Die Frankfurt Lions haben zum dritten Mal in Folge den Dolomiten Cup gewonnen. 3:2 n.P. hieß es am Ende im Finale gegen den SC Langnau. Dabei sah es bis kurz vor Schluss gar nicht nach einem Sieg der Lions aus. Erst in den letzten fünf Minuten drehten sie einen o:2-Rückstand um. Kopitz (55.) und Taylor(57.) glichen kurz vor Schluss noch aus. Im Penaltyschiessen erzielte Biron den entscheidenden Treffer.
Weiter ungeschlagen in den Testspielen bleibt DEL-Aufsteiger Kassel. Die Huskies gewannen auch ihr drittes Testspiel. Und das nicht gegen irgendeinen Gegner, sondern gegen die Adler Mannheim. Saggau, Klinge und Heinrich trafen für Kassel, Bouchard erzielte den einzigen Treffer der Gastgeber.
Die Hamburg Freezers mussten sich beim Bifrost Cup in Bratislava mit dem sechsten und letzten Platz begnügen. Im Spiel um Platz 5 verloren die Freezrs gegen Fredrikshavn White Hawks mit 1:3. Den einzigen Freezers-Treffer erzielte Sommerfeld.
Weitere Ergebnisse:
Kölner Haie - Skelleftea AIK 2:1 n.P.
Straubing Tigers - Landshut Cannibals 6:2
Heilbronner Falken - Füchse Duisburg 1:4
Krefeld Pinguine - DEG Metro Stars 2:4
Hannover Scorpions - Hannover Indians 5:0
Montag, 18. August 2008
Sonntag, 17. August 2008
Dorint Cup: 5:2- Sieg zum Abschluss - EHC belegt 3. Platz
Zum Abschluss des Dorint Cups haben die Eisbären Gastgeber Dresden mit 5:2 (2:0, 1:2, 2:0) besiegt. Die Bären, die ohne die geschonten Stammspieler Sven Felski, Andre Rankel, Richie Regehr, Stefan Ustorf, Brandon Smith, Florian Busch und Deron Quint antraten, dominierten die Partie von Anfang bis Ende. Nur nach dem 3:0 im zweiten Drittel kamen die Dresdner gefährlich nahe ran. Doch die Eisbären stellten die Kräfteverhältnisse im Schlussabschnitt wieder klar. Die Tore erzielten Mark Beaufait (2), Christian Swärd, Daniel Weiß und Tyson Mulock.
Damit belegen die Eisbären am Ende Platz 3 vor Gastgeber Dresden. Turniersieger wurde Budejovice durch ein 2:2 gegen Nürnberg, welche Zweiter wurden.
Damit belegen die Eisbären am Ende Platz 3 vor Gastgeber Dresden. Turniersieger wurde Budejovice durch ein 2:2 gegen Nürnberg, welche Zweiter wurden.
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Eisbären-News
WalkersBärenNews #1: Eisbären Berlin Juniors - Lausitzer Füchse 2:5
Die Eisbären Juniors haben am Sonntagnachmittag ein Testspiel gegen Zweitligist Lausitzer Füchse mit 2:5 (1:2, 0:2,1:1) verloren. Die rund 100 Zuschauer im "Welli" sahen eine gute Partie, in der man den Juniors ihren Kampfgeist anmerkte. Doch am Ende setzten sich die Gäste verdient durch.
Zu Beginn des Spiels hatten die Juniors gleich ein Überzahlspiel, doch sie fanden erst sehr spät in die Aufstellung, weshalb sie kaum Gefahr vor dem Tor verbreiteten.
Die Füchse waren zu Beginn des Spiels noch zurückhaltend, doch mit zunehmender Spielzeit fanden die Gäste in ihr Spiel und sie drückten dem Spiel ihr Tempo auf. Ein ums andere Mal kamen sie gefährlich vors Tor von Bären-Torwart Markus Keller, doch der hielt seinen Kasten sauber.
Doch nach elf Minuten war auch Keller machtlos. Rome erzielte die 1:0-Führung für Weißwasser.
Nun wurden die Juniors stärker und kamen auch gefährlich vors Gästetor. Und ihr Bemühen wurde belohnt. Laurin Braun glich in der 16. Minute aus.
Doch die Füchse spielten ihre Stärke als Zweitligist aus und gingen noch im ersten Drittel erneut in Führung. Ex-DEL-Spieler Chris Straube brachte die Füchse mit 2:1 in Führung.
Im zweiten Drittel waren die Füchse das spielbestimmende Team. Immer wieder schossen sie gefährlich aufs Tor von Markus Keller, der hatte alle Hände voll zu tun.
Die Juniors kamen nur noch selten vors Tor der Füchse.
Folgerichtig erzielten die Lausitzer im zweiten Drittel das 3:1 durch Strauch und das 4:1 durch Straube.
Im Schlussdrittel wurden die Juniors stärker. Sie kamen jetzt oft zu Chancen. Mit Erfolg. In der 42. Minute traf Raphael Wagner zum 2:4.
Nach diesem Tor setzten die Juniors die Gäste stark unter Druck. Doch entweder scheiterten sie an ihren eigenen Nerven oder am starken gegnerischem Torwart.
Kurz vor dem Ende nahm Coach Derek Mayer Torwart Keller aus dem Tor und brachte einen sechsten Feldspieler aufs Eis.
Die Füchse nutzten dies und trafen zum 5:2-Endstand. Erneut war Strauch der Torschütze.
Weißwasser hat dieses Spiel verdient gewonnen, weil sie vor dem Tor abgeklärter und kaltschnäuziger agierten.
Die Juniors zeigten zwar eine kämpferisch starke Leistung, doch nach vorne waren noch viele Fehler. Vor allem im Spielaufbau gab es den einen oder anderen Fehlpass. Und vor dem Tor müssen die Juniors häufiger den Nebenmann suchen, statt immer alleine den Abschluss zu suchen.
Ansonsten hielt sich der Oberligist gut gegen den Zweitligist.
Kritik muss ich aber noch loswerden. Das die Eisbären für ein Testspiel 10 Euro (6 Euro ermäßigt) Eintritt nehmen, ist schon unverschämt.
Zu Beginn des Spiels hatten die Juniors gleich ein Überzahlspiel, doch sie fanden erst sehr spät in die Aufstellung, weshalb sie kaum Gefahr vor dem Tor verbreiteten.
Die Füchse waren zu Beginn des Spiels noch zurückhaltend, doch mit zunehmender Spielzeit fanden die Gäste in ihr Spiel und sie drückten dem Spiel ihr Tempo auf. Ein ums andere Mal kamen sie gefährlich vors Tor von Bären-Torwart Markus Keller, doch der hielt seinen Kasten sauber.
Doch nach elf Minuten war auch Keller machtlos. Rome erzielte die 1:0-Führung für Weißwasser.
Nun wurden die Juniors stärker und kamen auch gefährlich vors Gästetor. Und ihr Bemühen wurde belohnt. Laurin Braun glich in der 16. Minute aus.
Doch die Füchse spielten ihre Stärke als Zweitligist aus und gingen noch im ersten Drittel erneut in Führung. Ex-DEL-Spieler Chris Straube brachte die Füchse mit 2:1 in Führung.
Im zweiten Drittel waren die Füchse das spielbestimmende Team. Immer wieder schossen sie gefährlich aufs Tor von Markus Keller, der hatte alle Hände voll zu tun.
Die Juniors kamen nur noch selten vors Tor der Füchse.
Folgerichtig erzielten die Lausitzer im zweiten Drittel das 3:1 durch Strauch und das 4:1 durch Straube.
Im Schlussdrittel wurden die Juniors stärker. Sie kamen jetzt oft zu Chancen. Mit Erfolg. In der 42. Minute traf Raphael Wagner zum 2:4.
Nach diesem Tor setzten die Juniors die Gäste stark unter Druck. Doch entweder scheiterten sie an ihren eigenen Nerven oder am starken gegnerischem Torwart.
Kurz vor dem Ende nahm Coach Derek Mayer Torwart Keller aus dem Tor und brachte einen sechsten Feldspieler aufs Eis.
Die Füchse nutzten dies und trafen zum 5:2-Endstand. Erneut war Strauch der Torschütze.
Weißwasser hat dieses Spiel verdient gewonnen, weil sie vor dem Tor abgeklärter und kaltschnäuziger agierten.
Die Juniors zeigten zwar eine kämpferisch starke Leistung, doch nach vorne waren noch viele Fehler. Vor allem im Spielaufbau gab es den einen oder anderen Fehlpass. Und vor dem Tor müssen die Juniors häufiger den Nebenmann suchen, statt immer alleine den Abschluss zu suchen.
Ansonsten hielt sich der Oberligist gut gegen den Zweitligist.
Kritik muss ich aber noch loswerden. Das die Eisbären für ein Testspiel 10 Euro (6 Euro ermäßigt) Eintritt nehmen, ist schon unverschämt.
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Eisbären Juniors,
WalkersBärenNews
Testspielergebnisse vom Samstag
Am Samstag verloren die Iserlohn Roosters das Finale des swb-Cup´s gegen Gastgeber Bremerhaven mit 2:4. Dritter wurden die Grizzly Adams Wolfsburg, welche gegen HK 99 Bratislava mit 1:0 n.V. gewannen.
Weitere Ergebnisse:
Sinupret Ice Tigers - Dresdner Eislöwen 7:4
ERC Ingolstadt - Augsburger Panther 3:6
Hamburg Freezers - HC Kosice 1:3
Weitere Ergebnisse:
Sinupret Ice Tigers - Dresdner Eislöwen 7:4
ERC Ingolstadt - Augsburger Panther 3:6
Hamburg Freezers - HC Kosice 1:3
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saisonvorbereitung
Dorint Cup: 3:5-Niederlage im zweiten Spiel
Die Eisbären haben ihre zweite Partie beim Dorint Cup verloren. Gegen HC Mountfield Budejovice unterlagen sie am Ende mit 3:5 (1:2, 1:1, 1:1).
Die Tschechen waren das bessere Team und machten weniger Fehler.
Bei den Eisbären waren die am Freitag noch geschonten Andy Roach, Mark Beaufait, Steve Walker und Denis Pederson wieder dabei. Im Tor stand diesmal Rob Zepp.
Im ersten Drittel hatten die Bären gerade eine doppelte Unterzahl gut überstanden, als dann doch der Puck den Weg ins Tor fand. Milan Gulas verwandelte im Nachsetzen zum 1:0, nachdem Keeper Zepp den ersten Schuss nur abprallen ließ (9.).
In der Folge taten sich die Bären schwer, wieder ins Spiel zu finden. Die Tschechen dagegen waren stets präsent vorm Tor und erzielten in der 15. Minute durch Kuchejda das 2:0.
In der 17. Minute die Bären mit einem guten Überzahlspiel, welches sie mit dem Anschlusstreffer durch Denis Pederson krönten.
Nun erspielten sich die Bären ein spielerisches Übergewicht und kamen auch einige Male gut vors Tor, doch zu noch einem Tor im ersten Drittel reichte es nicht.
Der Start im zweiten Drittel hätte aus EHC-Sicht nicht schlechter beginnen können. Nach nur 34 Sekunden erhöhte Duda auf 3:1.
Nun versuchten die Bären, das Ergebnis zu verkürzten, doch Quint, Baxmann und Felski scheiterten am gegnerischen Torwart.
Die Tschechen traten dagegen abgezockter vorm gegnerischen Tor auf. Kotrla erhöhte auf 4:1.
Doch nur eine halbe Minute später verkürzte Mark Beaufait auf 2:4.
Im Schlussdrittel kassierten die Bären das 2:5 bei eigener Überzahl (43.). Nach einer Leichtfertigkeit von Robinson versenkte Huml den Shorthander.
In der 52. Minute traf Tyson Mulock bei 4-3-Überzahl zum 3:5-Endstand.
Die Niederlage haben sich die Bären selbst zuzuschreiben. Viel zu viele Fehler machten sie im Spiel, welche eine Mannschaft wie Budejovice natürlich zu nutzen wusste. Doch auch vorm Tor des Gegners gingen die Bären zu fahrlässig mit ihren Chancen um, weshalb der Sieg der Tschechen völlig verdient war.
Zum Abschluss geht es nun am Sonntag gegen Gastgeber Dresdner Eislöwen.
Die Tschechen waren das bessere Team und machten weniger Fehler.
Bei den Eisbären waren die am Freitag noch geschonten Andy Roach, Mark Beaufait, Steve Walker und Denis Pederson wieder dabei. Im Tor stand diesmal Rob Zepp.
Im ersten Drittel hatten die Bären gerade eine doppelte Unterzahl gut überstanden, als dann doch der Puck den Weg ins Tor fand. Milan Gulas verwandelte im Nachsetzen zum 1:0, nachdem Keeper Zepp den ersten Schuss nur abprallen ließ (9.).
In der Folge taten sich die Bären schwer, wieder ins Spiel zu finden. Die Tschechen dagegen waren stets präsent vorm Tor und erzielten in der 15. Minute durch Kuchejda das 2:0.
In der 17. Minute die Bären mit einem guten Überzahlspiel, welches sie mit dem Anschlusstreffer durch Denis Pederson krönten.
Nun erspielten sich die Bären ein spielerisches Übergewicht und kamen auch einige Male gut vors Tor, doch zu noch einem Tor im ersten Drittel reichte es nicht.
Der Start im zweiten Drittel hätte aus EHC-Sicht nicht schlechter beginnen können. Nach nur 34 Sekunden erhöhte Duda auf 3:1.
Nun versuchten die Bären, das Ergebnis zu verkürzten, doch Quint, Baxmann und Felski scheiterten am gegnerischen Torwart.
Die Tschechen traten dagegen abgezockter vorm gegnerischen Tor auf. Kotrla erhöhte auf 4:1.
Doch nur eine halbe Minute später verkürzte Mark Beaufait auf 2:4.
Im Schlussdrittel kassierten die Bären das 2:5 bei eigener Überzahl (43.). Nach einer Leichtfertigkeit von Robinson versenkte Huml den Shorthander.
In der 52. Minute traf Tyson Mulock bei 4-3-Überzahl zum 3:5-Endstand.
Die Niederlage haben sich die Bären selbst zuzuschreiben. Viel zu viele Fehler machten sie im Spiel, welche eine Mannschaft wie Budejovice natürlich zu nutzen wusste. Doch auch vorm Tor des Gegners gingen die Bären zu fahrlässig mit ihren Chancen um, weshalb der Sieg der Tschechen völlig verdient war.
Zum Abschluss geht es nun am Sonntag gegen Gastgeber Dresdner Eislöwen.
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Eisbären-News
Samstag, 16. August 2008
Frankfurt erreicht Finale des Dolomiten Cup - Duisburg kommt in Kassel unter die Räder
Die Frankfurt Lions stehen im Finale des Dolomiten Cup´s. Gegen die italienische Nationalmannschaft gewannen die Lions 2:1. Neuzugang Langfeld und Young waren für Frankfurt erfolgreich.
Die Füchse Duisburg lieferten eine katastrophale Leistung bei DEL-Aufsteiger Kassel Huskies ab. 7:2 hieß es am Ende dieser einseitigen Partie. Wood (3.), Boisvert (5.), Burym (7.), Auger (20.), Kraft (30.), Saggau (34.) und Heinrich (40.) trafen für den Aufsteiger.
Selivanov (2.) und Sup (4.) brachten die Füchse in der Anfangsphase zweimal in Führung.
Ingolstadt kamen zu einem souveränem 5:1-Sieg beim SC Riessersee. Rourke (10.), Sarault (20.), Higgins (32.) und Greilinger (35./55.) trafen für die Panther.
Zudem unterlagen die Augsburger Panther den ZSC Lions mit 5:7, die Straubing Tigers den London Knight mit 3:4 nach Penaltyschiessen und die Krefeld Pinguine kamen nicht über ein 3:3-Unentschieden gegen Freiburg hinaus.
Die Füchse Duisburg lieferten eine katastrophale Leistung bei DEL-Aufsteiger Kassel Huskies ab. 7:2 hieß es am Ende dieser einseitigen Partie. Wood (3.), Boisvert (5.), Burym (7.), Auger (20.), Kraft (30.), Saggau (34.) und Heinrich (40.) trafen für den Aufsteiger.
Selivanov (2.) und Sup (4.) brachten die Füchse in der Anfangsphase zweimal in Führung.
Ingolstadt kamen zu einem souveränem 5:1-Sieg beim SC Riessersee. Rourke (10.), Sarault (20.), Higgins (32.) und Greilinger (35./55.) trafen für die Panther.
Zudem unterlagen die Augsburger Panther den ZSC Lions mit 5:7, die Straubing Tigers den London Knight mit 3:4 nach Penaltyschiessen und die Krefeld Pinguine kamen nicht über ein 3:3-Unentschieden gegen Freiburg hinaus.
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saisonvorbereitung
Wolfsburg verpasst Finaleinzug beim swb Energie-Cup

Die Grizzly Adams Wolfsburg haben am Freitag gegen die Iserlohn Roosters mit 5:6 (2:2, 2:3, 1:1) verloren und damit den Einzug ins Finale des swb Energie-Cups verpasst.
Die Tore für die Wolfsburger schossen Gleich (17.), Milley (18.), Regan (24.), Svensson (39.) und Macholda (49.).
Für die Sauerländer trafen Wilford (15.), Hock (17.), Ready (21.), Wolf (22./ 46.) und Tapper (38.).
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saisonvorbereitung
Freitag, 15. August 2008
Hamburg gewinnt Auftakt-Match beim Bifrost Cup
Die Hamburg Freezers haben am Freitagnachmittag das erste Spiel beim Bifrost Cup gegen HC Moeller Pardubice mit 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 1:0) gewonnen.
Nach torlosem ersten Drittel brachte Fortier die Freezers verdient mit 1:0 in Führung.
Doch eine gute Minute vor dem Ende erzielte Koukal den Ausgleich.
In der 64. Minute erzielte widerrum Fortier den 2:1-Siegtreffer.
Morgen treffen die Hamburger im zweiten Gruppenspiel der Gruppe B auf den HC Kosice/Slowakei.
Nach torlosem ersten Drittel brachte Fortier die Freezers verdient mit 1:0 in Führung.
Doch eine gute Minute vor dem Ende erzielte Koukal den Ausgleich.
In der 64. Minute erzielte widerrum Fortier den 2:1-Siegtreffer.
Morgen treffen die Hamburger im zweiten Gruppenspiel der Gruppe B auf den HC Kosice/Slowakei.
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saisonvorbereitung
4:4-Unentschieden zum Auftakt des Dorint Cup´s!
Die Berliner Eisbären haben beim Dorint Cup in Dresden im ersten Spiel gegen die Sinupret Ice Tigers 4:4 (1:2, 1:1, 2:1) gespielt.
Es war eine spannende Partie, geprägt von vielen Chancen hüben wie drüben.
Bei den Eisbären wurden heute vier Spieler geschont, Andy Roach, Mark Beaufait, Steve Walker und Denis Pederson. Dafür spielten die beiden Probespieler Christian Swärd und Matt McIlvane mit. Im Tor stand Youri Ziffzer.
In den ersten zehn Minuten des ersten Drittels waren die Nürnberger häufiger im Angriffsdrittel und suchten den Abschluss vorm Tor, doch die beste Chance hatten die Eisbären. Aber Stefan Ustorf scheiterte an Nürnbergs Torwart Frederic Cassivi.
In der 13. Minute schlugen dann aber doch die Ice Tigers zu, und das gleich doppelt. Innerhalb von 49 Sekunden gingen sie mit 2:0 in Führung. Das 1:0 erzielte Scott King im Nachsetzen auf Zuspiel von Greg Leeb und Adrian Grygiel. Shane Peacock erzielte das 2:0 auf Zuspiel von Florian Keller.
Nach 17 Minuten wurde Scott King vor dem Tor von Youri Ziffzer unfair von den Beinen geholt, den folgenden Penalty parierte Youri Ziffzer.
Eine Minute vor Drittelende kassierten die Ice Tigers innerhalb von zehn Sekunden zwei Strafzeiten. Zuerst musste Adrian Grygiel wegen Beinstellens vom Eis, kurz darauf erwischte es Ex-Bär Cole Jarrett, der wegen Ellbogenchecks vom Eis musste. Die doppelte Überzahl nutzten die Eisbären. Elf Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels passte Alex Weiß von rechts quer vors Tor und Sven Felski markierte den ersten Bärentreffer 2008/2009 - nur noch 1:2.
Die ersten fünf Minuten des zweiten Drittel begannen gemächlich. Doch dann ging es hin und her. Aber Regehr, McIlvane, Ostwald und Busch auf Eisbärenseite sowie Jarrett, Keller, Carter und Fical auf Nürnberger Seite scheiterten an Cassivi bzw. Ziffzer.
In der 31. Minute erzielte Probespieler Matt McIlvane den 2:2-Ausgleich. Christian Swärd passte auf Nathan Robinson, der aus der Ecke zu Matt McIlvane und der schoss links oben ins Eck.
Doch nur zwei Minuten später lagen die Ice Tigers schon wieder in Front. Frank Hördler und Deron Quint scheitern im Vorwärtsgang, den schnellen Gegenzug verwandelt Michal Periard - 2:3.
Danach die Eisbären mit guten Chancen in zwei Überzahlgelegenheiten, doch Regehr, Swärd, Mulock, Alex Weiß, McIlvane, Ostwald und Busch scheiterten an Cassivi.
Das letzte Drittel begann aus Eisbärensicht gut. In der 44. Minute erzielte Neuzugang Richie Regehr in Überzahl den 3:3-Ausgleich. Tyson Mulock hatte den Puck zu Regehr gepasst und der zog von der blauen Linie trocken aus dem Handgelenk ab.
Doch die Freude währte nur kurz. Knapp eineinhalb Minuten später brachte Björn Barta die Nürnberger wieder in Führung. Barta zog von rechts vors Tor und schoss den Puck halbhoch rein - 3:4.
Fortan waren die Bären bemüht, doch Nürnberg stand gut und ließ die Bären nicht ins eigene Drittel.
Zwei Minuten vor dem Ende hatten Alex Weiß und Sven Felski nochmal gute Chancen, Nürnberg konnte sich nur durch ein Icing (unerlaubter Weitschuss) vom Bärendruck befreien.
Kurze Zeit später nahm EHC-Coach Don Jackson eine Auszeit. Torwart Youri Ziffzer blieb auf der Bank.
Knapp eine Minute vor dem Ende die Bären mit zwei Riesenchancen. Zuerst fälschte Matt McIlvane einen Quint-Schuss an den Pfosten, danach schoss Nathan Robinson am leeren Tor vorbei.
Doch einunddreißig Sekunden vor dem Ende machte es Nathan Robinson besser. Richie Regehr mit einem Steilpass auf Robinson und der vollendet im Alleingang per Rückhand in die linke Ecke.
Dabei blieb es dann auch. Es folgte keine Verlängerung.
Na das war doch ein ordentlicher Auftakt vom deutschen Meister. Dafür, dass sie nach bereits dreizehn Minuten 0:2 hinten lagen und auch im Spiel immer wieder einem Rückstand hinterher rennen mussten, ist das Ergebnis doch vielversprechend. Zudem wurden vier Stützen des Teams geschont.
Dann wollen wir mal schauen, wie sich die Bären morgen schlagen werden, denn dann geht es im zweiten Spiel gegen Mountfield Ceske Budejovice/Tschechien.
Es war eine spannende Partie, geprägt von vielen Chancen hüben wie drüben.
Bei den Eisbären wurden heute vier Spieler geschont, Andy Roach, Mark Beaufait, Steve Walker und Denis Pederson. Dafür spielten die beiden Probespieler Christian Swärd und Matt McIlvane mit. Im Tor stand Youri Ziffzer.
In den ersten zehn Minuten des ersten Drittels waren die Nürnberger häufiger im Angriffsdrittel und suchten den Abschluss vorm Tor, doch die beste Chance hatten die Eisbären. Aber Stefan Ustorf scheiterte an Nürnbergs Torwart Frederic Cassivi.
In der 13. Minute schlugen dann aber doch die Ice Tigers zu, und das gleich doppelt. Innerhalb von 49 Sekunden gingen sie mit 2:0 in Führung. Das 1:0 erzielte Scott King im Nachsetzen auf Zuspiel von Greg Leeb und Adrian Grygiel. Shane Peacock erzielte das 2:0 auf Zuspiel von Florian Keller.
Nach 17 Minuten wurde Scott King vor dem Tor von Youri Ziffzer unfair von den Beinen geholt, den folgenden Penalty parierte Youri Ziffzer.
Eine Minute vor Drittelende kassierten die Ice Tigers innerhalb von zehn Sekunden zwei Strafzeiten. Zuerst musste Adrian Grygiel wegen Beinstellens vom Eis, kurz darauf erwischte es Ex-Bär Cole Jarrett, der wegen Ellbogenchecks vom Eis musste. Die doppelte Überzahl nutzten die Eisbären. Elf Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels passte Alex Weiß von rechts quer vors Tor und Sven Felski markierte den ersten Bärentreffer 2008/2009 - nur noch 1:2.
Die ersten fünf Minuten des zweiten Drittel begannen gemächlich. Doch dann ging es hin und her. Aber Regehr, McIlvane, Ostwald und Busch auf Eisbärenseite sowie Jarrett, Keller, Carter und Fical auf Nürnberger Seite scheiterten an Cassivi bzw. Ziffzer.
In der 31. Minute erzielte Probespieler Matt McIlvane den 2:2-Ausgleich. Christian Swärd passte auf Nathan Robinson, der aus der Ecke zu Matt McIlvane und der schoss links oben ins Eck.
Doch nur zwei Minuten später lagen die Ice Tigers schon wieder in Front. Frank Hördler und Deron Quint scheitern im Vorwärtsgang, den schnellen Gegenzug verwandelt Michal Periard - 2:3.
Danach die Eisbären mit guten Chancen in zwei Überzahlgelegenheiten, doch Regehr, Swärd, Mulock, Alex Weiß, McIlvane, Ostwald und Busch scheiterten an Cassivi.
Das letzte Drittel begann aus Eisbärensicht gut. In der 44. Minute erzielte Neuzugang Richie Regehr in Überzahl den 3:3-Ausgleich. Tyson Mulock hatte den Puck zu Regehr gepasst und der zog von der blauen Linie trocken aus dem Handgelenk ab.
Doch die Freude währte nur kurz. Knapp eineinhalb Minuten später brachte Björn Barta die Nürnberger wieder in Führung. Barta zog von rechts vors Tor und schoss den Puck halbhoch rein - 3:4.
Fortan waren die Bären bemüht, doch Nürnberg stand gut und ließ die Bären nicht ins eigene Drittel.
Zwei Minuten vor dem Ende hatten Alex Weiß und Sven Felski nochmal gute Chancen, Nürnberg konnte sich nur durch ein Icing (unerlaubter Weitschuss) vom Bärendruck befreien.
Kurze Zeit später nahm EHC-Coach Don Jackson eine Auszeit. Torwart Youri Ziffzer blieb auf der Bank.
Knapp eine Minute vor dem Ende die Bären mit zwei Riesenchancen. Zuerst fälschte Matt McIlvane einen Quint-Schuss an den Pfosten, danach schoss Nathan Robinson am leeren Tor vorbei.
Doch einunddreißig Sekunden vor dem Ende machte es Nathan Robinson besser. Richie Regehr mit einem Steilpass auf Robinson und der vollendet im Alleingang per Rückhand in die linke Ecke.
Dabei blieb es dann auch. Es folgte keine Verlängerung.
Na das war doch ein ordentlicher Auftakt vom deutschen Meister. Dafür, dass sie nach bereits dreizehn Minuten 0:2 hinten lagen und auch im Spiel immer wieder einem Rückstand hinterher rennen mussten, ist das Ergebnis doch vielversprechend. Zudem wurden vier Stützen des Teams geschont.
Dann wollen wir mal schauen, wie sich die Bären morgen schlagen werden, denn dann geht es im zweiten Spiel gegen Mountfield Ceske Budejovice/Tschechien.
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Eisbären-News
Straubing mit mühevollem 3:1-Sieg bei den Tölzer Löwen!
Die Straubing Tigers haben in ihrem ersten Testspiel eine Blamage gerade noch abwenden können. Beim Zweitliga-Aufsteiger Tölzer Löwen gewann man mit 3:1 (1:0, 0:0, 2:1).
Dunham brachte die Tigers früh in Drittel 1 in Führung.
Doch Bad Tölz gab nicht auf und kam im letzten Drittel durch Urban zum Ausgleich.
Aber die Neuzugänge Frosch und Olver wendeten die Partie letztendlich doch noch zum Guten.
Dunham brachte die Tigers früh in Drittel 1 in Führung.
Doch Bad Tölz gab nicht auf und kam im letzten Drittel durch Urban zum Ausgleich.
Aber die Neuzugänge Frosch und Olver wendeten die Partie letztendlich doch noch zum Guten.
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