Seit einigen Wochen gibt es fast jeden Tag neue Transfers in der DEL zu vermelden. Diese werde ich erst nach Ablauf der Saison in einer Übersicht zeigen.
Momentan finde ich einfach keine Zeit, um die Wechsel jeden Tag hier in den Blog einzutragen. Dass liegt vor allem daran, dass ich momentan zu sehr mit den Eisbären beschäftigt bin. Diese kämpfen ja schließlich derzeit um die Deutsche Meisterschaft, daher richtet sich mein Hauptaugenmerk nun einmal auf die Eisbären. Und natürlich auch auf die andere Halbfinalserie.
Vielen dank für euer Verständnis.
Montag, 30. März 2009
Trotz der Galavorstellung gegen Mannheim: Eisbären heben nicht ab!
Dass die Eisbären der Top-Favorit auf den Titel sind, war und ist klar. Dass es gegen Mannheim schwer wird, war klar. Dass man die Adler, immerhin DEL-Rekordmeister, mit 4:0 im ersten Halbfinalspiel abfertigt, hätte wohl niemand erwartet. Die Verantwortlichen der Mannheimer waren jedenfalls sehr enttäuscht:
„Wir sind zu wenig gelaufen,haben den Eisbären zu oft nur zugeschaut. Ja, wir haben Respekt vor den Berlinern, heute allerdings zu viel", sagte Coach Teal Fowler unmittelbar nach dem Spiel.
Auf der einen Seite herrschte Frust, auf der anderen Zufriedenheit. Eisbären-Coach Don Jackson war nach dem Spiel stolz auf sein Team:
„Unser Unterzahl- und Defensivspiel waren gut und das Powerplay stark, was letztlich auch den Unterschied ausmachte. Mannheim begann sehr stark und kam zu einigen guten Chancen, da war Rob Zepp der Unterschied.“
Rob Zepp gab das Lob allerdings weiter:
„Klar ist es schön zu Null zu spielen, aber wir gewinnen und verlieren als Mannschaft.“
Rob Zepp feierte übrigens seinen ersten Shut-Out in einem Play-Off-Spiel seit er bei den Eisbären ist. In dieser Saison war es sein dritter Shut-Out.
Florian Busch vermutet, dass die Adler am Dienstag ganz anders spielen werden. Trotz des Sieges und der überragenden Leistung heben die Bären nicht ab.
„Auch wenn wir nach dem 4:0 ein bisschen mehr ‚hinten rum’ gespielt haben, haben wir nicht nachgelassen und uns weiter gezeigt. Wir sind zu routiniert, als dass uns dieser Sieg nun zu Kopf steigen könnte und wir abheben“, sagte Busch mit Blick auf Spiel 2, welches morgen um 19:30 Uhr in der Mannheimer SAP-Arena stattfindet.
Torwart Rob Zepp brachte es auf den Punkt:
„Es war ein guter Start in die Serie, mehr erstmal nicht. In Mannheim brauchen wir wieder so eine konzentrierte Leistung.“
„Wir sind zu wenig gelaufen,haben den Eisbären zu oft nur zugeschaut. Ja, wir haben Respekt vor den Berlinern, heute allerdings zu viel", sagte Coach Teal Fowler unmittelbar nach dem Spiel.
Auf der einen Seite herrschte Frust, auf der anderen Zufriedenheit. Eisbären-Coach Don Jackson war nach dem Spiel stolz auf sein Team:
„Unser Unterzahl- und Defensivspiel waren gut und das Powerplay stark, was letztlich auch den Unterschied ausmachte. Mannheim begann sehr stark und kam zu einigen guten Chancen, da war Rob Zepp der Unterschied.“
Rob Zepp gab das Lob allerdings weiter:
„Klar ist es schön zu Null zu spielen, aber wir gewinnen und verlieren als Mannschaft.“
Rob Zepp feierte übrigens seinen ersten Shut-Out in einem Play-Off-Spiel seit er bei den Eisbären ist. In dieser Saison war es sein dritter Shut-Out.
Florian Busch vermutet, dass die Adler am Dienstag ganz anders spielen werden. Trotz des Sieges und der überragenden Leistung heben die Bären nicht ab.
„Auch wenn wir nach dem 4:0 ein bisschen mehr ‚hinten rum’ gespielt haben, haben wir nicht nachgelassen und uns weiter gezeigt. Wir sind zu routiniert, als dass uns dieser Sieg nun zu Kopf steigen könnte und wir abheben“, sagte Busch mit Blick auf Spiel 2, welches morgen um 19:30 Uhr in der Mannheimer SAP-Arena stattfindet.
Torwart Rob Zepp brachte es auf den Punkt:
„Es war ein guter Start in die Serie, mehr erstmal nicht. In Mannheim brauchen wir wieder so eine konzentrierte Leistung.“
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Play-Off-Halbfinale/Spiel 1: Hannover demütigt die DEG Metro Stars!
Die Hannover Scorpions haben am Sonntagabend das erste Halbfinalspiel gegen die DEG Metro Stars mit 5:2 gewonnen. Damit gelang den Scorpions bei ihrer dritten Halbfinalteilnahme der erste Sieg überhaupt. 2001 unterlagen die Hannoveraner Mannheim mit 0:3, 2006 war gegen Berlin ebenfalls nach drei Spielen Feierabend.
Gegen enttäuschende Düsseldorfer siegten die Hannoveraner verdient. Entscheidend war in diesem Spiel das Powerplay. Die DEG nahm im ersten Drittel zu viele Strafzeiten und musste damit sehr oft in Unterzahl spielen, teilweise sogar in doppelter Unterzahl. Hannover gelang in den ersten 21 Minuten drei Powerplaytore.
Den Torreigen eröffnete Thomas Dolak bereits in der 2. Minute. Noch im ersten Drittel erhöhte erneut Dolak (15.) und Tore Vikingstad (19.) auf 3:0. Ausgerechnet Vikingstad, der vor der Saison von Düsseldorf nach Hannover wechselte. Kurz nach Wiederbeginn legte Matt Dzieduszycki das 4:0 nach (21.).
Im letzten Drittel ließ es Hannover verständlicherweise ruhiger angehen. Dadurch kam Düsseldorf noch mal ran. Adam Courchaine verkürzte in der 54. und 59. Minute auf 2:4 aus DEG-Sicht. Den Schlusspunkt setzte Tino Boos in der letzten Minute.
DEG-Trainer Harold Kreis war nach dem Spiel enttäuscht:
"Heute war nicht unser bester Tag“.
Gegen enttäuschende Düsseldorfer siegten die Hannoveraner verdient. Entscheidend war in diesem Spiel das Powerplay. Die DEG nahm im ersten Drittel zu viele Strafzeiten und musste damit sehr oft in Unterzahl spielen, teilweise sogar in doppelter Unterzahl. Hannover gelang in den ersten 21 Minuten drei Powerplaytore.
Den Torreigen eröffnete Thomas Dolak bereits in der 2. Minute. Noch im ersten Drittel erhöhte erneut Dolak (15.) und Tore Vikingstad (19.) auf 3:0. Ausgerechnet Vikingstad, der vor der Saison von Düsseldorf nach Hannover wechselte. Kurz nach Wiederbeginn legte Matt Dzieduszycki das 4:0 nach (21.).
Im letzten Drittel ließ es Hannover verständlicherweise ruhiger angehen. Dadurch kam Düsseldorf noch mal ran. Adam Courchaine verkürzte in der 54. und 59. Minute auf 2:4 aus DEG-Sicht. Den Schlusspunkt setzte Tino Boos in der letzten Minute.
DEG-Trainer Harold Kreis war nach dem Spiel enttäuscht:
"Heute war nicht unser bester Tag“.
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Sonntag, 29. März 2009
4:0 - Eisbären rupfen Adler
WalkersBärenNews#33: 1. Play-Off-Halbfinalspiel: EHC Eisbären Berlin vs. Adler Mannheim - 4:0 Play-Off-Stand: 1:0
Das war mal ein dickes Ausrufezeichen, welches die Berliner Eisbären am heutigen Nachmittag in der mit 14 100 Zuschauer nicht ausverkauften O2 World gesetzt haben. Mit einem deutlichen 4:0 wurde DEL-Rekordmeister Adler Mannheim nach Hause geschickt.
Die Eisbären mussten weiterhin auf die Verletzten Matt Mc Ilvane und Stefan Ustorf verzichten. Zu den beiden gesellte sich kurzfristig auch noch Mark Beaufait, der mit einem grippalen Infekt ausfiel. Dagegen war Verteidiger Richie Regehr wieder dabei.
Im ersten Drittel boten beide Teams ein sehr offensives Eishockey. Torchancen gab es jede Menge. Wer den ersten Treffer erzielen würde, war nicht abzusehen. Und diese Frage wurde in der 14. Minute beantwortet. Vor dem Tor gab es ein Gewühl und in diesem behielt Andy Roach die Übersicht - 1:0 in Überzahl. Nun fiel die Spannung von allen Beteiligten ab - sowohl bei den Spielern als auch bei den Fans. Dieses Tor schien die Eisbären zu beflügeln. Fortan waren die Eisbären die klar spielbestimmende Mannschaft, Mannheim kam jetzt nur noch selten ins Spiel.
Und die Berliner setzten nach. Drei Minuten vor der ersten Pause düpierte Andre Rankel Adler-Torwart Brathwaite, als er aus dem Bullykreis einfach mal abzog. Mit Erfolg, der Puck schlug direkt im Winkel ein - 2:0, erneut in Überzahl.
Bei diesem Ergebnis blieb es bis zur ersten Pause. Dann war ein sehr spannendes, aber auch sehr hartes erstes Drittel vorbei. Die Gäste nahmen in diesem Drittel zu viele unnötige Strafzeiten.
Im zweiten Drittel waren die Gastgeber weiterhin den Kurpfälzern klar überlegen. Mannheim war erschreckend schwach, ehrlich gesagt, hat mich dass sehr überrascht und ich war geschockt.
Allerdings muss man aber sagen, dass die Adler auch kein richtigen Spielaufbau hin bekamen. Denn alles was sie versuchten, sie kamen einfach nicht an der überragenden Eisbären-Abwehr vorbei. Diese stand heute sensationell gut. Hinten machten sie alles Dicht und vorne trafen die Eisbären. So macht es den Eisbärenfans Spass. 29 Minuten waren gespielt, als Sven Felski auf 3:0 erhöhte. Und damit nicht genug. 68 Sekunden vor der zweiten Pause hatten die Eisbären Powerplay. In diesem erhöhte Deron Quint auf 4:0.
Nun wurden die Adler erlöst und in die Kabine geschickt.
Im letzten Drittel passierte nicht mehr viel. Die Eisbären taten nicht mehr als nötig, Mannheim verzweifelte weiterhin an der Eisbären-Defensive. Und wenn sie diese dann doch mal durchbrachen, dann stand ihnen Rob Zepp im Weg. Tore fielen im Schlussabschnitt keine mehr und damit blieb es beim überraschend hohen 4:0-Sieg der Eisbären.
Fazit:
Der Sieg der Eisbären war zu keiner Zeit gefährdet. Die Eisbären zeigten heute eine starke Leistung - sowohl Hinten als auch Vorne. Auch wenn es zu früh ist, so spielt ein Meister.
Mannheim enttäuschte heute auf ganzer Linie. Gegen Ende des Spiels ließen die Adler ihrem Frust freien Lauf und wollten sich noch prügeln. Doch die Bären ließen sich darauf nicht ein.
Allerdings sollte man jetzt nicht den Fehler machen und Mannheim abschreiben. Denn am Dienstag werden wir eine ganz andere Adler-Mannschaft sehen. Da können wir uns sicher sein.
Leistung vom Schiedsrichter mit Note:
Die Unparteiischen der heutigen Partie hießen Roland Aumüller und Willi Schimm. Im ersten Drittel pfiffen sie noch nicht alles konsequent ab. Ab dem zweiten Drittel boten die beiden Schiris eine sehr gute Leistung und unterbanden jede kleine Nickligkeit sofort. Wenn sie das nicht gemacht hätten, dann hätte es vielleicht noch eine Schlägerei gegeben.
Note 2.
Spielnote:
Anfangs noch spannend, nach dem ersten Tor nur noch einseitig, daher nicht mehr so spannend - Note 2.
Fanstimmung:
Heute war die Stimmung nicht wirklich berauschend. Es war eigentlich fast wie immer: Im ersten und letzten Drittel eine Super-Stimmung, im Mitteldrittel eher schleppend. Keine Ahnung warum dass so ist, liegt das vielleicht daran, dass die Eisbären im ersten und letzten Drittel auf die Fankurve spielen und im Zweiten nicht? Ich weiß es nicht. Oder aber es liegt daran, dass es momentan eher langweilig ist , die Spiele zu sehen. Zwar gewinnen wir, aber so richtig Spannung kommt nicht auf. Da macht das Ganze vielleicht keinen Spass.
Besten 3 Spieler des Spiels:
Bei diesem Spiel fällt es mir schwer, die besten Spieler raus zu suchen. Ich habe mich dafür entschieden, die komplette Defensive der Eisbären als Beste Spieler zu nennen. Die haben heute einfach einen grandiosen Job gemacht, haben hinten nichts anbrennen lassen.
Vorschau aufs nächste Heimspiel mit Tipp von mir:
Am Freitag findet dass 3. Halbfinalspiel statt. Wenn die Eisbären erneut so spielen wie heute, dann kann es nur einen Sieger geben.
Mein Tipp: 4:1
Historisches:
Die Eisbären haben heute einen neuen Vereinsrekord aufgestellt. Das 4:0 war der 11. Eisbärensieg in Folge. Gratulation dazu. Wenn dass so weiter geht, dann wird es in den nächsten Spielen einen neuen Rekord nach dem anderen geben...
Das war mal ein dickes Ausrufezeichen, welches die Berliner Eisbären am heutigen Nachmittag in der mit 14 100 Zuschauer nicht ausverkauften O2 World gesetzt haben. Mit einem deutlichen 4:0 wurde DEL-Rekordmeister Adler Mannheim nach Hause geschickt.
Die Eisbären mussten weiterhin auf die Verletzten Matt Mc Ilvane und Stefan Ustorf verzichten. Zu den beiden gesellte sich kurzfristig auch noch Mark Beaufait, der mit einem grippalen Infekt ausfiel. Dagegen war Verteidiger Richie Regehr wieder dabei.
Im ersten Drittel boten beide Teams ein sehr offensives Eishockey. Torchancen gab es jede Menge. Wer den ersten Treffer erzielen würde, war nicht abzusehen. Und diese Frage wurde in der 14. Minute beantwortet. Vor dem Tor gab es ein Gewühl und in diesem behielt Andy Roach die Übersicht - 1:0 in Überzahl. Nun fiel die Spannung von allen Beteiligten ab - sowohl bei den Spielern als auch bei den Fans. Dieses Tor schien die Eisbären zu beflügeln. Fortan waren die Eisbären die klar spielbestimmende Mannschaft, Mannheim kam jetzt nur noch selten ins Spiel.
Und die Berliner setzten nach. Drei Minuten vor der ersten Pause düpierte Andre Rankel Adler-Torwart Brathwaite, als er aus dem Bullykreis einfach mal abzog. Mit Erfolg, der Puck schlug direkt im Winkel ein - 2:0, erneut in Überzahl.
Bei diesem Ergebnis blieb es bis zur ersten Pause. Dann war ein sehr spannendes, aber auch sehr hartes erstes Drittel vorbei. Die Gäste nahmen in diesem Drittel zu viele unnötige Strafzeiten.
Im zweiten Drittel waren die Gastgeber weiterhin den Kurpfälzern klar überlegen. Mannheim war erschreckend schwach, ehrlich gesagt, hat mich dass sehr überrascht und ich war geschockt.
Allerdings muss man aber sagen, dass die Adler auch kein richtigen Spielaufbau hin bekamen. Denn alles was sie versuchten, sie kamen einfach nicht an der überragenden Eisbären-Abwehr vorbei. Diese stand heute sensationell gut. Hinten machten sie alles Dicht und vorne trafen die Eisbären. So macht es den Eisbärenfans Spass. 29 Minuten waren gespielt, als Sven Felski auf 3:0 erhöhte. Und damit nicht genug. 68 Sekunden vor der zweiten Pause hatten die Eisbären Powerplay. In diesem erhöhte Deron Quint auf 4:0.
Nun wurden die Adler erlöst und in die Kabine geschickt.
Im letzten Drittel passierte nicht mehr viel. Die Eisbären taten nicht mehr als nötig, Mannheim verzweifelte weiterhin an der Eisbären-Defensive. Und wenn sie diese dann doch mal durchbrachen, dann stand ihnen Rob Zepp im Weg. Tore fielen im Schlussabschnitt keine mehr und damit blieb es beim überraschend hohen 4:0-Sieg der Eisbären.
Fazit:
Der Sieg der Eisbären war zu keiner Zeit gefährdet. Die Eisbären zeigten heute eine starke Leistung - sowohl Hinten als auch Vorne. Auch wenn es zu früh ist, so spielt ein Meister.
Mannheim enttäuschte heute auf ganzer Linie. Gegen Ende des Spiels ließen die Adler ihrem Frust freien Lauf und wollten sich noch prügeln. Doch die Bären ließen sich darauf nicht ein.
Allerdings sollte man jetzt nicht den Fehler machen und Mannheim abschreiben. Denn am Dienstag werden wir eine ganz andere Adler-Mannschaft sehen. Da können wir uns sicher sein.
Leistung vom Schiedsrichter mit Note:
Die Unparteiischen der heutigen Partie hießen Roland Aumüller und Willi Schimm. Im ersten Drittel pfiffen sie noch nicht alles konsequent ab. Ab dem zweiten Drittel boten die beiden Schiris eine sehr gute Leistung und unterbanden jede kleine Nickligkeit sofort. Wenn sie das nicht gemacht hätten, dann hätte es vielleicht noch eine Schlägerei gegeben.
Note 2.
Spielnote:
Anfangs noch spannend, nach dem ersten Tor nur noch einseitig, daher nicht mehr so spannend - Note 2.
Fanstimmung:
Heute war die Stimmung nicht wirklich berauschend. Es war eigentlich fast wie immer: Im ersten und letzten Drittel eine Super-Stimmung, im Mitteldrittel eher schleppend. Keine Ahnung warum dass so ist, liegt das vielleicht daran, dass die Eisbären im ersten und letzten Drittel auf die Fankurve spielen und im Zweiten nicht? Ich weiß es nicht. Oder aber es liegt daran, dass es momentan eher langweilig ist , die Spiele zu sehen. Zwar gewinnen wir, aber so richtig Spannung kommt nicht auf. Da macht das Ganze vielleicht keinen Spass.
Besten 3 Spieler des Spiels:
Bei diesem Spiel fällt es mir schwer, die besten Spieler raus zu suchen. Ich habe mich dafür entschieden, die komplette Defensive der Eisbären als Beste Spieler zu nennen. Die haben heute einfach einen grandiosen Job gemacht, haben hinten nichts anbrennen lassen.
Vorschau aufs nächste Heimspiel mit Tipp von mir:
Am Freitag findet dass 3. Halbfinalspiel statt. Wenn die Eisbären erneut so spielen wie heute, dann kann es nur einen Sieger geben.
Mein Tipp: 4:1
Historisches:
Die Eisbären haben heute einen neuen Vereinsrekord aufgestellt. Das 4:0 war der 11. Eisbärensieg in Folge. Gratulation dazu. Wenn dass so weiter geht, dann wird es in den nächsten Spielen einen neuen Rekord nach dem anderen geben...
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1. PlayOff-Halbfinal-Spieltag - Spielpaarungen
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Saison2008/09,
Spielpaarungen
Donnerstag, 26. März 2009
Vorschau auf das Play-Off-Halbfinale von WalkersBärenNews
Mit dem 5:0-Sieg der DEG gegen Krefeld hat sich das letzte Team fürs Halbfinale qualifiziert. Im Halbfinale stehen sich ab Sonntag die Eisbären Berlin und die Adler Mannheim sowie die Hannover Scorpions und die DEG Metro Stars gegenüber.
Wenn ich mir dass so anschaue, hätte man sich die bisherigen Play-Off-Partien auch sparen können. In den Pre-Play-Offs setzten sich die jeweils besser platzierten Teams durch. Damit standen die ersten 8 der Tabelle im Viertelfinale. Dort setzten sich erneut die besser platzierten Teams durch und wir haben im Halbfinale die Top 4. Wenn das so weiter geht, müssten Berlin und Hannover als Seriensieger hervor gehen und die Finalserie bestreiten. Und dort sollten dann, wenn diese Reihenfolge so beibehalten wird, die Eisbären als Meister hervor gehen... Ach, wär das schön...
So, nun aber genug geträumt, hier ist die Halbfinalvorschau:
Eisbären Berlin vs. Adler Mannheim
Für mich die vorweggenommene Endspielserie. Die beiden Top-Favoriten auf den Titel treffen bereits im Halbfinale aufeinander.
Für mich ist es der schwerste Gegner, den die Bären im Halbfinale bekommen konnten. Die Mannheimer haben mit Frederic Brathwaite den besten Keeper der Liga. Ihn zu bezwingen wird sicherlich schwer sein. Allerdings siegten die Berliner in den beiden letzten Hauptrundenpartien sowohl in als auch zu Hause gegen Mannheim mit 7:2.
Aber auch die Eisbären haben mit Rob Zepp einen absolut Klasse-Mann zwischen den Pfosten stehen. In der Play-Off-Statistik liegt Rob Zepp momentan auf Platz 1, ist also der beste Torwart der Play-Offs.
Mannheim muss versuchen, das Offensiv-Eishockey der Eisbären zu unterbinden, denn wenn die Bären einmal ins Rollen kommen, könnten die Adler in arge Schwierigkeiten kommen. Dann könnte selbst ein Brathwaite im Tor nicht helfen.
Ich denke, wir werden spannende Partien sehen, in denen vor allem die Disziplin stimmen muss. Denn beide Teams haben schon sehr oft bewiesen, dass sie Top Powerplay spielen können.
Prognose:
3:2 - Die Eisbären setzen sich in fünf Partien durch. Entscheidend ist der Heimvorteil. In Mannheim zu gewinnen scheint mir angesichts der aktuellen Form der Adler schwierig.
Hannover Scorpions vs. DEG Metro Stars
Diese Serie ist völlig ausgeglichen. Beide prägen unterschiedliche Spielstile. Für Düsseldorf wird wichtig sein, nicht in Rückstand zu geraten. Denn wenn Hannover erst einmal führt, können sie den Vorsprung gut verteidigen. Ihre Marschroute lautet dann nämlich: Puck einfach nur raus schiessen.
Beide Teams verfügen über starke Torhüter. Sowohl Dimitri Pätzold (Hannover) als auch Jamie Storr (Düsseldorf) gehören zu den besten Keepern der Liga.
Ein entscheidender Punkt wird die Disziplin sein, vor allem bei Hannover. Die DEG hat in den Play-Offs bis jetzt ein sehr starkes Powerplay gespielt, alleine in Spiel 7 der Viertelfinalserie gegen Krefeld erzielten sie Vier der Fünf Tore bei nummerischer Überlegenheit. Insgesamt hat die DEG in den diesjährigen Play-Offs 12 Tore erzielt in Überzahl erzielt.
Hannover kann zwar auch gut Powerplay spielen, hat dies aber in den Play-Offs bisher nicht gezeigt. Nur in Zwei von Sechs Partien erzielten die Niedersachsen ein Überzahltor.
Prognose:
2:3 - Die DEG setzt sich in fünf Spielen durch. Sie haben meiner Meinung nach die besseren Spieler in ihren Reihen und mit Jamie Storr den nervenstärkeren Torwart.
Wenn ich mir dass so anschaue, hätte man sich die bisherigen Play-Off-Partien auch sparen können. In den Pre-Play-Offs setzten sich die jeweils besser platzierten Teams durch. Damit standen die ersten 8 der Tabelle im Viertelfinale. Dort setzten sich erneut die besser platzierten Teams durch und wir haben im Halbfinale die Top 4. Wenn das so weiter geht, müssten Berlin und Hannover als Seriensieger hervor gehen und die Finalserie bestreiten. Und dort sollten dann, wenn diese Reihenfolge so beibehalten wird, die Eisbären als Meister hervor gehen... Ach, wär das schön...
So, nun aber genug geträumt, hier ist die Halbfinalvorschau:
Eisbären Berlin vs. Adler Mannheim
Für mich die vorweggenommene Endspielserie. Die beiden Top-Favoriten auf den Titel treffen bereits im Halbfinale aufeinander.
Für mich ist es der schwerste Gegner, den die Bären im Halbfinale bekommen konnten. Die Mannheimer haben mit Frederic Brathwaite den besten Keeper der Liga. Ihn zu bezwingen wird sicherlich schwer sein. Allerdings siegten die Berliner in den beiden letzten Hauptrundenpartien sowohl in als auch zu Hause gegen Mannheim mit 7:2.
Aber auch die Eisbären haben mit Rob Zepp einen absolut Klasse-Mann zwischen den Pfosten stehen. In der Play-Off-Statistik liegt Rob Zepp momentan auf Platz 1, ist also der beste Torwart der Play-Offs.
Mannheim muss versuchen, das Offensiv-Eishockey der Eisbären zu unterbinden, denn wenn die Bären einmal ins Rollen kommen, könnten die Adler in arge Schwierigkeiten kommen. Dann könnte selbst ein Brathwaite im Tor nicht helfen.
Ich denke, wir werden spannende Partien sehen, in denen vor allem die Disziplin stimmen muss. Denn beide Teams haben schon sehr oft bewiesen, dass sie Top Powerplay spielen können.
Prognose:
3:2 - Die Eisbären setzen sich in fünf Partien durch. Entscheidend ist der Heimvorteil. In Mannheim zu gewinnen scheint mir angesichts der aktuellen Form der Adler schwierig.
Hannover Scorpions vs. DEG Metro Stars
Diese Serie ist völlig ausgeglichen. Beide prägen unterschiedliche Spielstile. Für Düsseldorf wird wichtig sein, nicht in Rückstand zu geraten. Denn wenn Hannover erst einmal führt, können sie den Vorsprung gut verteidigen. Ihre Marschroute lautet dann nämlich: Puck einfach nur raus schiessen.
Beide Teams verfügen über starke Torhüter. Sowohl Dimitri Pätzold (Hannover) als auch Jamie Storr (Düsseldorf) gehören zu den besten Keepern der Liga.
Ein entscheidender Punkt wird die Disziplin sein, vor allem bei Hannover. Die DEG hat in den Play-Offs bis jetzt ein sehr starkes Powerplay gespielt, alleine in Spiel 7 der Viertelfinalserie gegen Krefeld erzielten sie Vier der Fünf Tore bei nummerischer Überlegenheit. Insgesamt hat die DEG in den diesjährigen Play-Offs 12 Tore erzielt in Überzahl erzielt.
Hannover kann zwar auch gut Powerplay spielen, hat dies aber in den Play-Offs bisher nicht gezeigt. Nur in Zwei von Sechs Partien erzielten die Niedersachsen ein Überzahltor.
Prognose:
2:3 - Die DEG setzt sich in fünf Spielen durch. Sie haben meiner Meinung nach die besseren Spieler in ihren Reihen und mit Jamie Storr den nervenstärkeren Torwart.
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Play-Off-Viertelfinale/Spiel 7: Düsseldorf demütigt Krefeld
DEG Metro Stars vs. Krefeld Pinguine 5:0 (1:0, 2:0, 2:0) Play-Off-Stand: 4:3 - Düsseldorf im Halbfinale
Die DEG Metro Stars haben das alles entscheidende siebente Spiel der Viertelfinalserie gegen die Krefeld Pinguine klar mit 5:0 gewonnen.
Die DEG war von Beginn an das aktivere und stärkere Team. Sie erarbeiteten sich die besseren Chancen. Krefeld kam nicht so richtig ins Spiel rein.
Entschieden wurde die Partie allerdings durch die Undiszipliniertheiten der Krefelder. Vier der Fünf Tore fielen bei DEG-Überzahl.
Ryan Caldwell eröffnete in Überzahl den Torreigen mit dem 1:0 in der 17. Minute. Rob Collins legte in der 23. Minute - natürlich auch im Powerplay - das 2:0 nach. Dabei zeigte er seine ganze Schlitzohrigkeit. Denn Collins stand auf Höhe der Torlinie und zog einfach mal ab. Sein Schuss prallte gegen die Wade von KEV-Keeper Langkow und von dort aus ins Tor. Dieses Tor wollte er genau so erzielen. Im Premiere-Interview meinte er, dass er diesen Trick immer im Training probiert und DEG-Keeper Jamie Storr schon die Beine weh tun. Deshalb macht er diesen Trick nur noch im Spiel.
Shane Joseph erhöhte in der 29. Minute in Überzahl auf 3:0.
Im Schlussabschnitt traf dann Adam Courchaine drei Minuten nach Wiederbeginn zum 4:0 - diesmal nicht in Überzahl. Den Schlusspunkt setzte erneut Rob Collins mit dem 5:0 - natürlich in Überzahl, versteht sich ja von selbst...
Zwei Schockmomente hatte diese Partie aber noch. Drei Sekunden vor der ersten Drittelpause krachte DEG-Verteidiger Chris Harrington nach einem Zweikampf mit Krefelds Boris Blank in die Bande. Harrington musste danach in die Kabine, war aber im zweiten Drittel wieder dabei.
Schlimmer erwischte es dagegen den Krefelder Michael Endraß. Er wurde vom Puck im Gesicht getroffen - sein Mitspieler Dusan Milo hatte abgezogen. Endraß musste vom Eis gebracht werden. Im Krankenhaus wurde festgestellt, dass seine Nase komplett hinüber ist, ihm es aber ansonsten gut geht. Da hat er noch mal Glück gehabt. So was kann auch ganz anders ausgehen.
Die DEG Metro Stars haben das alles entscheidende siebente Spiel der Viertelfinalserie gegen die Krefeld Pinguine klar mit 5:0 gewonnen.
Die DEG war von Beginn an das aktivere und stärkere Team. Sie erarbeiteten sich die besseren Chancen. Krefeld kam nicht so richtig ins Spiel rein.
Entschieden wurde die Partie allerdings durch die Undiszipliniertheiten der Krefelder. Vier der Fünf Tore fielen bei DEG-Überzahl.
Ryan Caldwell eröffnete in Überzahl den Torreigen mit dem 1:0 in der 17. Minute. Rob Collins legte in der 23. Minute - natürlich auch im Powerplay - das 2:0 nach. Dabei zeigte er seine ganze Schlitzohrigkeit. Denn Collins stand auf Höhe der Torlinie und zog einfach mal ab. Sein Schuss prallte gegen die Wade von KEV-Keeper Langkow und von dort aus ins Tor. Dieses Tor wollte er genau so erzielen. Im Premiere-Interview meinte er, dass er diesen Trick immer im Training probiert und DEG-Keeper Jamie Storr schon die Beine weh tun. Deshalb macht er diesen Trick nur noch im Spiel.
Shane Joseph erhöhte in der 29. Minute in Überzahl auf 3:0.
Im Schlussabschnitt traf dann Adam Courchaine drei Minuten nach Wiederbeginn zum 4:0 - diesmal nicht in Überzahl. Den Schlusspunkt setzte erneut Rob Collins mit dem 5:0 - natürlich in Überzahl, versteht sich ja von selbst...
Zwei Schockmomente hatte diese Partie aber noch. Drei Sekunden vor der ersten Drittelpause krachte DEG-Verteidiger Chris Harrington nach einem Zweikampf mit Krefelds Boris Blank in die Bande. Harrington musste danach in die Kabine, war aber im zweiten Drittel wieder dabei.
Schlimmer erwischte es dagegen den Krefelder Michael Endraß. Er wurde vom Puck im Gesicht getroffen - sein Mitspieler Dusan Milo hatte abgezogen. Endraß musste vom Eis gebracht werden. Im Krankenhaus wurde festgestellt, dass seine Nase komplett hinüber ist, ihm es aber ansonsten gut geht. Da hat er noch mal Glück gehabt. So was kann auch ganz anders ausgehen.
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Übernahme der Sinupret Ice Tigers gescheitert !
Die finanziellen Probleme der Sinupret Ice Tigers waren hin länglich bekannt. Eine Investorengruppe wollte den Verein übernehmen und helfen, ihn am Leben zu halten. Die Übernahme einer Gruppe von Investoren ist aber gescheitert. Das teilte Insolvenzverwalter Volker Böhm heute am frühen Nachmittag mit.
Die Investorengruppe meldete sich zu dem Vorfall wie folgt:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Eishockey-Fans,
völlig überraschend erhielten wir heute die schriftliche Nachricht, dass sich die Bionorica AG aus firmenpolitischen Gründen gezwungen sieht, ihr Engagement als Namenssponsorin, sowie als Finanzinvestorin bei den Sinupret Ice Tigers zu beenden. Wir können Ihnen versichern, dass wir alles versucht haben, die Ice Tigers am Leben zu erhalten. Aber unter diesen Vorraussetzungen ist es dem Rest der Investorengruppe nicht mehr möglich, die Ice Tigers zu retten.
In diesem Zusammenhang möchten wir auf eine völlige Falschmeldung zurückkommen, wir hätten die Möglichkeit gehabt, die Ice Tigers für 4,08 Euro zu übernehmen. Dies trifft nicht zu. Aufgrund der Altlasten wäre ein Betrag von 1,5 Mio. auszugleichen gewesen. Darüber hinaus hätte auch mit einem Defizit in der nächsten Saison gerechnet werden müssen, da es bestimmt nicht möglich gewesen wäre, alle Problematiken der letzten Jahre in kürzester Zeit gerade zu stellen. Erschwerend kam hinzu, dass alteingesessene Sponsoren, die Ice Tigers aus verschiedenen Gründen nicht mehr unterstützen können oder wollen. Trotz aller Hindernisse stand aber dennoch ein Finanzierungskonzept für die Ice Tigers. Durch die Absage von Bionorica stünden die Ice Tigers aber wieder vor einer völlig ungesicherten Zukunft, und wir können für die Spieler und Mitarbeiter der Ice Tigers, sowie für die Dienstleister nicht die Verantwortung übernehmen.
Abschließend möchten wir uns beim Kreis derer, die uns in den letzten Wochen unterstützt haben, ob Gläubiger durch Verzichte, bei den Fans, bei den Mitarbeitern und vor allem bei dem fabelhaften Team der Nürnberger Ice Tigers und Ihrem herausragenden Trainer Andreas Brockmann, die uns in den Play-offs mit Würde vertreten haben, bedanken. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir versuchen werden, das Eishockey in Nürnberg in anderer Form aufrecht zu erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Die Investorengruppe"
Eine Übernahme von anderen Investoren ist momentan keine Option. Sollte es in den nächsten zwei Wochen keine Investoren geben, die die Verbindlichkeiten der Ice Tigers ausgleichen und damit die Nürnberger am Leben halten, wird das Insolvenzverfahren eröffnet.
Ein trauriger Tag für das Eishockey in Nürnberg, aber auch für das Eishockey in Deutschland.
Quelle: www.hockeyweb.de
Die Investorengruppe meldete sich zu dem Vorfall wie folgt:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Eishockey-Fans,
völlig überraschend erhielten wir heute die schriftliche Nachricht, dass sich die Bionorica AG aus firmenpolitischen Gründen gezwungen sieht, ihr Engagement als Namenssponsorin, sowie als Finanzinvestorin bei den Sinupret Ice Tigers zu beenden. Wir können Ihnen versichern, dass wir alles versucht haben, die Ice Tigers am Leben zu erhalten. Aber unter diesen Vorraussetzungen ist es dem Rest der Investorengruppe nicht mehr möglich, die Ice Tigers zu retten.
In diesem Zusammenhang möchten wir auf eine völlige Falschmeldung zurückkommen, wir hätten die Möglichkeit gehabt, die Ice Tigers für 4,08 Euro zu übernehmen. Dies trifft nicht zu. Aufgrund der Altlasten wäre ein Betrag von 1,5 Mio. auszugleichen gewesen. Darüber hinaus hätte auch mit einem Defizit in der nächsten Saison gerechnet werden müssen, da es bestimmt nicht möglich gewesen wäre, alle Problematiken der letzten Jahre in kürzester Zeit gerade zu stellen. Erschwerend kam hinzu, dass alteingesessene Sponsoren, die Ice Tigers aus verschiedenen Gründen nicht mehr unterstützen können oder wollen. Trotz aller Hindernisse stand aber dennoch ein Finanzierungskonzept für die Ice Tigers. Durch die Absage von Bionorica stünden die Ice Tigers aber wieder vor einer völlig ungesicherten Zukunft, und wir können für die Spieler und Mitarbeiter der Ice Tigers, sowie für die Dienstleister nicht die Verantwortung übernehmen.
Abschließend möchten wir uns beim Kreis derer, die uns in den letzten Wochen unterstützt haben, ob Gläubiger durch Verzichte, bei den Fans, bei den Mitarbeitern und vor allem bei dem fabelhaften Team der Nürnberger Ice Tigers und Ihrem herausragenden Trainer Andreas Brockmann, die uns in den Play-offs mit Würde vertreten haben, bedanken. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir versuchen werden, das Eishockey in Nürnberg in anderer Form aufrecht zu erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Die Investorengruppe"
Eine Übernahme von anderen Investoren ist momentan keine Option. Sollte es in den nächsten zwei Wochen keine Investoren geben, die die Verbindlichkeiten der Ice Tigers ausgleichen und damit die Nürnberger am Leben halten, wird das Insolvenzverfahren eröffnet.
Ein trauriger Tag für das Eishockey in Nürnberg, aber auch für das Eishockey in Deutschland.
Quelle: www.hockeyweb.de
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Dienstag, 24. März 2009
Play-Off-Viertelfinale/Spiel 6: Hannover erreicht Halbfinale - Krefeld erzwingt Spiel 7
Das Play-Off-Viertelfinale ist noch immer nicht vorbei. Am heutigen Dienstag ist allerdings eine weitere Serie zu Ende gegangen. Hannover gewann in Wolfsburg mit 2:0 und zog somit ins Halbfinale ein. Beim Derby zwischen Krefeld und Düsseldorf kommt es am Donnerstag zum alles entscheidenden Spiel 7. Der KEV siegte im KönigPalast mit 4:3 gegen Düsseldorf.
Grizzly Adams Wolfsburg vs. Hannover Scorpions 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) Play-Off-Stand: 2:4 - Hannover im Halbfinale
Diese Partie war sehr ausgeglichen. Beide Teams suchten den Weg zum Tor, doch die beiden Keeper Jonas und Pätzold ließen nichts zu. Erst kurz vor der zweiten Pause gelang der der erste Treffer. Die Scorpions hatten ein Überzahlspiel. Und dieses nutzte Tore Vikingstad mit seinem ersten Play-Off-Tor zwei Minuten vor dem Ende zur 1:0-Führung. Drei Minuten vor dem Ende des Spiels erzielte Adam Mitchell ebenfalls in Überzahl das Tor zum 2:0-Endstand.
Das ist schon bemerkenswert. Da treffen die Mannen von Hans Zach in den ersten fünf Partien dieser Serie nur einmal (!) in Überzahl und heute entscheiden sie die Partie mit zwei Powerplaytoren.
Matchwinner war Hannovers Torwart Dimitri Pätzold, der alle 28 Schüsse der Wolfsburger abwehrte. Was die Wolfsburger auch versuchten, sie scheiterten immer am überragenden Pätzold im Gäste-Tor.
Krefeld Pinguine vs. DEG Metro Stars 4:3 (3:0, 0:1, 1:2) Play-Off-Stand: 3:3
Im ersten Drittel zeigten die Pinguine eine absolut Klasse-Leistung. Sie waren der DEG klar überlegen, man merkte ihnen an, dass sie heute nicht ausscheiden wollten. Die Tore waren nur eine Frage der Zeit. Bereits nach 1:39 Minuten stand es 1:0 für die Gastgeber. Daniel Pietta erzielte die Führung. Krefeld setzte nach und erhöhte in der fünften Minute auf 2:0. Roland Verwey war der Torschütze. Die DEG war völlig von der Rolle, ihr Trainer Harold Kreis nahm bereits nach 9:34 Minuten eine Auszeit. Drei Minuten vor dem Ende des ersten Drittels baute Serge Payer den Vorsprung der Pinguine aus - 3:0 in Überzahl.
Dabei blieb es im ersten Drittel. Bei besserer Chancenverwertung hätte Krefeld auch 4:0 oder 5:0 führen können. Besonders die Reihe Pietta, Verwey und Payer wirbelte die DEG-Abwehr durcheinander. Diese Reihe war an allen drei Toren in Drittel 1 beteiligt.
Im zweiten Drittel wollten die Gastgeber den Vorsprung verwalten. Die DEG kam nach wie vor nicht so richtig ins Spiel. Erst als Düsseldorf kurz vor der zweiten Pause ein Überzahlspiel hatte, konnten sie ihren ersten Treffer erzielen. Brandon Reid behielt im Gewühl vorm Tor die Übersicht und markierte 50 Sekunden vor dem Ende den 3:1-Anschlusstreffer.
Zu Beginn des letzten Drittels kam die DEG wild entschlossen aus der Kabine. Sie wollten die Serie unbedingt heute zumachen. Krefeld war anfangs total von der Rolle. Das nutzten die Metro Stars aus. Patrick Reimer nach 27 Sekunden und Adam Courchaine (44./Überzahl) machten aus einem 0:3 ein 3:3. Nach diesen Toren kam der KEV nach und nach wieder besser ins Spiel. Und sie schlugen zurück. In der 46. Minute brachte Chris Heid Krefeld erneut in Führung - 4:3. Nun entwickelte sich ein wahrer Play-Off-Kampf. Beide Teams spielten mit offenem Visier, ein Tor wollte beiden jedoch nicht mehr gelingen. Somit konnte Krefeld die Serie ausgleichen.
Grizzly Adams Wolfsburg vs. Hannover Scorpions 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) Play-Off-Stand: 2:4 - Hannover im Halbfinale
Diese Partie war sehr ausgeglichen. Beide Teams suchten den Weg zum Tor, doch die beiden Keeper Jonas und Pätzold ließen nichts zu. Erst kurz vor der zweiten Pause gelang der der erste Treffer. Die Scorpions hatten ein Überzahlspiel. Und dieses nutzte Tore Vikingstad mit seinem ersten Play-Off-Tor zwei Minuten vor dem Ende zur 1:0-Führung. Drei Minuten vor dem Ende des Spiels erzielte Adam Mitchell ebenfalls in Überzahl das Tor zum 2:0-Endstand.
Das ist schon bemerkenswert. Da treffen die Mannen von Hans Zach in den ersten fünf Partien dieser Serie nur einmal (!) in Überzahl und heute entscheiden sie die Partie mit zwei Powerplaytoren.
Matchwinner war Hannovers Torwart Dimitri Pätzold, der alle 28 Schüsse der Wolfsburger abwehrte. Was die Wolfsburger auch versuchten, sie scheiterten immer am überragenden Pätzold im Gäste-Tor.
Krefeld Pinguine vs. DEG Metro Stars 4:3 (3:0, 0:1, 1:2) Play-Off-Stand: 3:3
Im ersten Drittel zeigten die Pinguine eine absolut Klasse-Leistung. Sie waren der DEG klar überlegen, man merkte ihnen an, dass sie heute nicht ausscheiden wollten. Die Tore waren nur eine Frage der Zeit. Bereits nach 1:39 Minuten stand es 1:0 für die Gastgeber. Daniel Pietta erzielte die Führung. Krefeld setzte nach und erhöhte in der fünften Minute auf 2:0. Roland Verwey war der Torschütze. Die DEG war völlig von der Rolle, ihr Trainer Harold Kreis nahm bereits nach 9:34 Minuten eine Auszeit. Drei Minuten vor dem Ende des ersten Drittels baute Serge Payer den Vorsprung der Pinguine aus - 3:0 in Überzahl.
Dabei blieb es im ersten Drittel. Bei besserer Chancenverwertung hätte Krefeld auch 4:0 oder 5:0 führen können. Besonders die Reihe Pietta, Verwey und Payer wirbelte die DEG-Abwehr durcheinander. Diese Reihe war an allen drei Toren in Drittel 1 beteiligt.
Im zweiten Drittel wollten die Gastgeber den Vorsprung verwalten. Die DEG kam nach wie vor nicht so richtig ins Spiel. Erst als Düsseldorf kurz vor der zweiten Pause ein Überzahlspiel hatte, konnten sie ihren ersten Treffer erzielen. Brandon Reid behielt im Gewühl vorm Tor die Übersicht und markierte 50 Sekunden vor dem Ende den 3:1-Anschlusstreffer.
Zu Beginn des letzten Drittels kam die DEG wild entschlossen aus der Kabine. Sie wollten die Serie unbedingt heute zumachen. Krefeld war anfangs total von der Rolle. Das nutzten die Metro Stars aus. Patrick Reimer nach 27 Sekunden und Adam Courchaine (44./Überzahl) machten aus einem 0:3 ein 3:3. Nach diesen Toren kam der KEV nach und nach wieder besser ins Spiel. Und sie schlugen zurück. In der 46. Minute brachte Chris Heid Krefeld erneut in Führung - 4:3. Nun entwickelte sich ein wahrer Play-Off-Kampf. Beide Teams spielten mit offenem Visier, ein Tor wollte beiden jedoch nicht mehr gelingen. Somit konnte Krefeld die Serie ausgleichen.
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6. PlayOff-Spieltag - Spielergebnisse
Die heutigen Spielergebnisse im Überblick:
Damit ist Hannover für das Halbfinale qualifiziert.
Den Sportal-Konferenz-Liveticker zum Nachlesen gibt es hier.
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