Kanada hat auch sein zweites Spiel gewonnen. Gegen Ungarn feierten die Ahornblätter einen souveränen 9:0-Sieg. Überragender Mann auf dem Eis war Martin St. Louis, dem ein Hattrick gelang.
Im anderen Gruppenspiel gab es die erste Sensation dieser WM. Weißrussland besiegte die Slowakei mit 2:1 nach Penaltyschiessen. Die Führung von Stas glich Hossa kurz vor dem Ende des Spiels noch aus. Im Penaltyschiessen hatte Antonenko den entscheidenden Penalty versenkt. Die Slowaken enttäuschten auf ganzer Linie.
Auch Russland feierte am Abend seinen zweiten Sieg. Gegen Frankreich siegte die Sbornaja mit 7:2. Radulov und Tereschenko ragten mit zwei Toren heraus.
Montag, 27. April 2009
Nach tollem Fight: Deutschland verliert gegen Schweiz nach Verlängerung
Sie waren nah dran am ersten Sieg bei der diesjährigen WM, doch am Ende reichte es "nur" zu einem Punkt gegen den WM-Gastgeber. Aber dieses Spiel hat Lust auf mehr gemacht. Es war ein hart umkämpftes, aber auch sehr emotionales Spiel. Durch diese Niederlage sind die Chancen auf den Viertelfinaleinzug erheblich gesunken.
Im ersten Drittel konnte das DEB-Team mit 1:0 in Führung gehen. Butenschön mit einem schönen Pass zu Ullmann und der traf ins Tor (6.). Doch die Führung hielt nicht lange. Nur zwei Minuten später glichen die Eidgenossen aus. Wick überwand den an diesem Nachmittag starken Pätzold zum 1:1. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel entwickelte sich das Spiel nun zu einem hart umkämpften. Beide Teams gingen sehr aggressiv, aber nicht unfair in die Zweikämpfe. Dass das Spiel jetzt ruppiger wurde lag auch an den beiden finnischen Hauptschiedsrichtern, die ziemlich viel durchgehen ließen und mit zunehmender Spieldauer mit der Leitung des Spiels meiner Meinung nach überfordert waren. Erster Aufreger war gleich zu Beginn des zweiten Drittels ein Bandencheck des Schweizers Paterlini, der Hackert mit voller Wucht gegen die Bande checkte. Hackert fuhr benommen und blutend zur Bank und ließ sich behandeln. Nach kurzer Behandlungspause und Trikotwechsel kam er wieder zurück aufs Eis. Das es dafür nicht einmal eine 2-Minuten-Strafe gab, brachte Bundestrainer Uwe Krupp auf die Palme. Auch die beiden DSF-Kommentatoren Hindelang und Goldmann fanden das sehr merkwürdig, denn in den Regeln steht drin, dass nach einem Bandencheck mit Verletzungsfolge es eine Strafzeit geben muss.
Als nach 24 Minuten eine Strafzeit gegen die Deutschen angezeigt war, hämmerte Seger den Puck von der blauen Linie ins Tor - 2:1. Fortan waren die Gastgeber klar spielbestimmend und drängten die Jungs von Uwe Krupp mehrmals ins eigene Drittel, doch Pätzold hielt sein Team im Spiel.
Sechs Minuten vor dem Drittelende gelang Schubert der 2:2-Ausgleich in Unterzahl. Dabei blieb es in diesem Mitteldrittel.
Im Schlussabschnitt waren die Eidgenossen nun komplett das spielbestimmende Team, sie drangen die Deutschen nahezu pausenlos in deren Drittel ein. Doch sie scheiterten immer wieder am glänzend aufgelegten Pätzold im DEB-Tor. Eine der wenigen deutschen Torchancen vergab Hecht in Überzahl sechs Minuten vor dem Ende, als er knapp verzog. Somit ging es in die Verlängerung. Die Jungs von Uwe Krupp hatten sich also im wahrsten Sinne den Punkt erkämpft.
Und in der Overtime traten die Schiris wieder in den Mittelpunkt. Vieles ließen sie wie gesagt durchgehen, doch in der Verlängerung wollten sie auch wieder ein Wörtchen mitreden. Nach 41 Sekunden schickten sie Bakos auf die Strafbank. Dieses Powerplay nutzten die Eidgenossen aus. In der 62. Minute zog Streit von der blauen Linie ab, Pätzold war die Sicht verdeckt und der Puck schlug im Tor ein - 3:2 für die Schweiz.
Eine bittere, aber aufgrund der Spielanteile verdiente Niederlage des DEB-Teams. Trotzdem muss man dem Team ein Kompliment machen, denn sie haben ordentlich gefightet.
Bundestrainer Uwe Krupp war dennoch zufrieden mit seiner Mannschaft:
„Es war ein hart umkämpftes und emotionales Spiel. In den ersten beiden Dritteln war die Partie noch recht ausgeglichen, im letzten Abschnitt war die Schweiz die bessere Mannschaft. Deshalb spiegelt das Resultat die Kräfteverhältnisse gut wider. Wir haben dennoch viele Dinge gut gemacht, die uns Mut für das nächste Spiel machen.“
Der Schweizer Coach Ralph Krueger gab sogar ein Kompliment an beide Teams:
„Das war das beste Spiel, was Deutschland und die Schweiz während meiner Amtszeit in den vergangenen zwölf Jahren bestritten haben. Wir sind hier, um die Sportart Eishockey zu feiern. Das haben beide Mannschaften heute getan.“
Jochen Hecht ärgerte sich über seine vergebene Chance kurz vor Schluss:
„Ich ärgere mich, dass ich meine Chance zum 3:2 nicht genutzt habe, daran werde ich noch eine Weile denken. Es war aber nicht die erste Chance, die ich in meiner Laufbahn vergeben habe. Morgen ist ein neuer Tag und es geht weiter.“
Morgen muss Deutschland nun im letzten Gruppenspiel gegen Frankreich (20:15 Uhr/DSF live) gewinnen, um in die Zwischenrunde einzuziehen. Dann würden sie den Punkt aus dem Schweiz-Spiel mit in die Zwischenrunde nehmen.
Im ersten Drittel konnte das DEB-Team mit 1:0 in Führung gehen. Butenschön mit einem schönen Pass zu Ullmann und der traf ins Tor (6.). Doch die Führung hielt nicht lange. Nur zwei Minuten später glichen die Eidgenossen aus. Wick überwand den an diesem Nachmittag starken Pätzold zum 1:1. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel entwickelte sich das Spiel nun zu einem hart umkämpften. Beide Teams gingen sehr aggressiv, aber nicht unfair in die Zweikämpfe. Dass das Spiel jetzt ruppiger wurde lag auch an den beiden finnischen Hauptschiedsrichtern, die ziemlich viel durchgehen ließen und mit zunehmender Spieldauer mit der Leitung des Spiels meiner Meinung nach überfordert waren. Erster Aufreger war gleich zu Beginn des zweiten Drittels ein Bandencheck des Schweizers Paterlini, der Hackert mit voller Wucht gegen die Bande checkte. Hackert fuhr benommen und blutend zur Bank und ließ sich behandeln. Nach kurzer Behandlungspause und Trikotwechsel kam er wieder zurück aufs Eis. Das es dafür nicht einmal eine 2-Minuten-Strafe gab, brachte Bundestrainer Uwe Krupp auf die Palme. Auch die beiden DSF-Kommentatoren Hindelang und Goldmann fanden das sehr merkwürdig, denn in den Regeln steht drin, dass nach einem Bandencheck mit Verletzungsfolge es eine Strafzeit geben muss.
Als nach 24 Minuten eine Strafzeit gegen die Deutschen angezeigt war, hämmerte Seger den Puck von der blauen Linie ins Tor - 2:1. Fortan waren die Gastgeber klar spielbestimmend und drängten die Jungs von Uwe Krupp mehrmals ins eigene Drittel, doch Pätzold hielt sein Team im Spiel.
Sechs Minuten vor dem Drittelende gelang Schubert der 2:2-Ausgleich in Unterzahl. Dabei blieb es in diesem Mitteldrittel.
Im Schlussabschnitt waren die Eidgenossen nun komplett das spielbestimmende Team, sie drangen die Deutschen nahezu pausenlos in deren Drittel ein. Doch sie scheiterten immer wieder am glänzend aufgelegten Pätzold im DEB-Tor. Eine der wenigen deutschen Torchancen vergab Hecht in Überzahl sechs Minuten vor dem Ende, als er knapp verzog. Somit ging es in die Verlängerung. Die Jungs von Uwe Krupp hatten sich also im wahrsten Sinne den Punkt erkämpft.
Und in der Overtime traten die Schiris wieder in den Mittelpunkt. Vieles ließen sie wie gesagt durchgehen, doch in der Verlängerung wollten sie auch wieder ein Wörtchen mitreden. Nach 41 Sekunden schickten sie Bakos auf die Strafbank. Dieses Powerplay nutzten die Eidgenossen aus. In der 62. Minute zog Streit von der blauen Linie ab, Pätzold war die Sicht verdeckt und der Puck schlug im Tor ein - 3:2 für die Schweiz.
Eine bittere, aber aufgrund der Spielanteile verdiente Niederlage des DEB-Teams. Trotzdem muss man dem Team ein Kompliment machen, denn sie haben ordentlich gefightet.
Bundestrainer Uwe Krupp war dennoch zufrieden mit seiner Mannschaft:
„Es war ein hart umkämpftes und emotionales Spiel. In den ersten beiden Dritteln war die Partie noch recht ausgeglichen, im letzten Abschnitt war die Schweiz die bessere Mannschaft. Deshalb spiegelt das Resultat die Kräfteverhältnisse gut wider. Wir haben dennoch viele Dinge gut gemacht, die uns Mut für das nächste Spiel machen.“
Der Schweizer Coach Ralph Krueger gab sogar ein Kompliment an beide Teams:
„Das war das beste Spiel, was Deutschland und die Schweiz während meiner Amtszeit in den vergangenen zwölf Jahren bestritten haben. Wir sind hier, um die Sportart Eishockey zu feiern. Das haben beide Mannschaften heute getan.“
Jochen Hecht ärgerte sich über seine vergebene Chance kurz vor Schluss:
„Ich ärgere mich, dass ich meine Chance zum 3:2 nicht genutzt habe, daran werde ich noch eine Weile denken. Es war aber nicht die erste Chance, die ich in meiner Laufbahn vergeben habe. Morgen ist ein neuer Tag und es geht weiter.“
Morgen muss Deutschland nun im letzten Gruppenspiel gegen Frankreich (20:15 Uhr/DSF live) gewinnen, um in die Zwischenrunde einzuziehen. Dann würden sie den Punkt aus dem Schweiz-Spiel mit in die Zwischenrunde nehmen.
Sonntag, 26. April 2009
WM: Heute zweites Spiel gegen die Schweiz
Heute um 16:15 Uhr (DSF live) geht es für die deutsche Eishockeynationalmannschaft im zweiten Gruppenspiel gegen den Gastgeber, die Schweiz. Bei dieser Partie sind die Deutschen erneut nur Außenseiter, so meint es zumindest Bundestrainer Uwe Krupp:
„Die Schweiz ist der Favorit. Sie haben eine sehr laufstarke Mannschaft, die uns mittlerweile auch in puncto Härte nichts mehr nachsteht und das Potenzial für das Halbfinale besitzt.“
Anders sieht es sein Gegenüber, Ralph Krueger:
„Ich kann keinen Unterschied zwischen beiden Mannschaften erkennen. Deutschland hat zudem nicht den Druck, den wir haben.“
Das mit dem Druck stimmt schon mal, denn die Erwartung der Fans der Schweizer ist riesig, da spricht man schon vom Halbfinale. Den Druck spüren die Deutschen nicht.
Stürmer Michael Wolf sieht in der hohen Erwartungshaltung die Chance:
„Ich hoffe, es hemmt sie. Die Schweiz steht in der Pflicht, sie müssen gewinnen.“
Auf jeden Fall wird es für Deutschland eine sehr schwere Partie gegen den Gastgeber, in den letzten Jahren tat man sich immer schwer gegen die Eidgenossen.
Also, Daumen drücken und auf einen Sieg hoffen...
„Die Schweiz ist der Favorit. Sie haben eine sehr laufstarke Mannschaft, die uns mittlerweile auch in puncto Härte nichts mehr nachsteht und das Potenzial für das Halbfinale besitzt.“
Anders sieht es sein Gegenüber, Ralph Krueger:
„Ich kann keinen Unterschied zwischen beiden Mannschaften erkennen. Deutschland hat zudem nicht den Druck, den wir haben.“
Das mit dem Druck stimmt schon mal, denn die Erwartung der Fans der Schweizer ist riesig, da spricht man schon vom Halbfinale. Den Druck spüren die Deutschen nicht.
Stürmer Michael Wolf sieht in der hohen Erwartungshaltung die Chance:
„Ich hoffe, es hemmt sie. Die Schweiz steht in der Pflicht, sie müssen gewinnen.“
Auf jeden Fall wird es für Deutschland eine sehr schwere Partie gegen den Gastgeber, in den letzten Jahren tat man sich immer schwer gegen die Eidgenossen.
Also, Daumen drücken und auf einen Sieg hoffen...
WM: Auch Schweden und Tschechien starten mit Siegen
Mit Schweden und Tschechien haben auch die beiden letzten Favoriten das Turnier mit einem erwarteten Sieg begonnen.
Die Tre Konors schossen Aufsteiger Österreich mit 7:1 ab. Weinhandl (2), Jönsson, Johansson, Nilson, Harju und Eriksson waren für den Favoriten erfolgreich. Oraze verkürzte zwischenzeitlich auf 3:1. Überragender Mann auf dem Eis war der Schwede Omark, der fünf Tore vorbereitete.
Tschechien kam beim Comeback von Jaromir Jagr zu einem ungefährdeten 5:0-Sieg gegen Dänemark. Dabei profitierten die Tschechen von zahlreichen Undiszipliniertheiten der Dänen und trafen alleine viermal bei Überzahl. Hlinka, Marek, Cajanek, Hemsky und Superstar Jagr trafen für Tschechien. Jagr bereitete zudem noch zwei weitere Tore vor.
Die Tre Konors schossen Aufsteiger Österreich mit 7:1 ab. Weinhandl (2), Jönsson, Johansson, Nilson, Harju und Eriksson waren für den Favoriten erfolgreich. Oraze verkürzte zwischenzeitlich auf 3:1. Überragender Mann auf dem Eis war der Schwede Omark, der fünf Tore vorbereitete.
Tschechien kam beim Comeback von Jaromir Jagr zu einem ungefährdeten 5:0-Sieg gegen Dänemark. Dabei profitierten die Tschechen von zahlreichen Undiszipliniertheiten der Dänen und trafen alleine viermal bei Überzahl. Hlinka, Marek, Cajanek, Hemsky und Superstar Jagr trafen für Tschechien. Jagr bereitete zudem noch zwei weitere Tore vor.
Samstag, 25. April 2009
WM: Finnland und USA mit Auftaktsiegen
Finnland ist mit einem souveränen 5:0-Sieg gegen Norwegen in die WM gestartet. Miettinen, Immonen, Kapanen, Pyörälä und Lehtonen trafen für die Finnen. Vor allem in Überzahl zeigten die Suomi ihre Klasse, trafen viermal bei Powerplay.
Schwerer taten sich dagegen die USA. Gegen Lettland siegten die Amerikaner trotz zweimaligen Rückstands mit 4:2. Johnson (2), Stafford und O´Sullivan trafen für die USA, DEL-Profi Vasiljevs (2) für Lettland.
Schwerer taten sich dagegen die USA. Gegen Lettland siegten die Amerikaner trotz zweimaligen Rückstands mit 4:2. Johnson (2), Stafford und O´Sullivan trafen für die USA, DEL-Profi Vasiljevs (2) für Lettland.
Bietigheim ist Zweitliga-Meister!
Die Bietigheim Steelers haben am Freitagabend im vierten Spiel den entscheidenden dritten Sieg geholt und sind damit Zweitliga-Meister. Beim EHC München setzten sich die Steelers mit 5:2 durch. Damit kann sich Bietigheim um den freien Platz in der DEL bewerben.
Bietigheim lag nach dem zweiten Drittel bereits mit 4:0 vorn. Im Schlussabschnitt kamen die Münchener noch einmal auf 2:4 heran, ehe vier Sekunden vor Schluss noch ein Empty-Net-Tor fiel.
Die Spieler des Meisters waren einfach nur Happy. Florian Jung sagte:
"Ein Traum. Ein Titel hat mir in meiner Laufbahn noch gefehlt, jetzt hatte ich den perfekten Abschluss.“
Jung beendete nach dem Spiel seine Karriere.
Justin Kelly war beim Jubeln nicht mehr zu bremsen:
„Es ist für jeden Sportler das Höchste, Titel zu gewinnen. Und das haben wir geschafft, noch dazu völlig verdient nach einer grandiosen Saison. Jetzt geht die Party los.“
Walker gratuliert dem Zweitliga-Meister Bietigheim. Ich würde mich freuen, wenn sie in die DEL kommen würden.
Quelle: www.eishockeynews.de
Bietigheim lag nach dem zweiten Drittel bereits mit 4:0 vorn. Im Schlussabschnitt kamen die Münchener noch einmal auf 2:4 heran, ehe vier Sekunden vor Schluss noch ein Empty-Net-Tor fiel.
Die Spieler des Meisters waren einfach nur Happy. Florian Jung sagte:
"Ein Traum. Ein Titel hat mir in meiner Laufbahn noch gefehlt, jetzt hatte ich den perfekten Abschluss.“
Jung beendete nach dem Spiel seine Karriere.
Justin Kelly war beim Jubeln nicht mehr zu bremsen:
„Es ist für jeden Sportler das Höchste, Titel zu gewinnen. Und das haben wir geschafft, noch dazu völlig verdient nach einer grandiosen Saison. Jetzt geht die Party los.“
Walker gratuliert dem Zweitliga-Meister Bietigheim. Ich würde mich freuen, wenn sie in die DEL kommen würden.
Quelle: www.eishockeynews.de
Kategorien:
2. Bundesliga,
WBN
WM-Auftakt: Klare Niederlage gegen Russland - Schweiz tut sich sehr schwer
Die deutsche Eishockeynationalmannschaft hat die erwartet klare Niederlage gegen Russland kassiert. 0:5 hieß es am Ende in einer Partie, die der Titelverteidiger nach Belieben beherrschte und bei besserer Chancenverwertung auch hätte höher gewinnen können.
Acht Minuten konnten die Deutschen von einer Sensation träumen. Denn so lange stand es 0:0 und man hatte sogar einige gute Chancen. Doch dann legten die Russen los. Saprykin, Kovalchuk, Zinoviev, Kuryanov und Zaripov schossen die Tore für die "Sbornaja". Teilweise wurde die Jungs von Bundestrainer Uwe Krupp vorgeführt.
Der nächste Gegner der Deutschen, die Schweiz, tat sich im Abendspiel sehr schwer und kam nur zu einem mühsamen 1:0-Sieg gegen Frankreich. Plüss erzielte das Tor des Tages im ersten Drittel in Überzahl. Der Gastgeber war zwar überlegen, vergab aber zahlreiche Chancen und scheiterte immer wieder am glänzenden Schlussmann der Franzosen (41 gehaltene Schüsse).
Eine Sensation knapp verpasst hat Ungarn. Gegen den Ex-Weltmeister Slowakei unterlagen die Ungarn mit 3:4. Sie kamen nach eine 1:3 noch zurück, kassierten aber 13 Sekunden vor dem Ende doch noch einen Gegentreffer. Bartecko war der Mann des Spiels - er erzielte 2 Tore.
Keine Mühe hatten dagegen die Kanadier im anderen Gruppenspiel. 6:1 wurde Weißrussland abgeschossen. Stamkos und Heatly ragten mit 2 Toren besonders heraus.
Acht Minuten konnten die Deutschen von einer Sensation träumen. Denn so lange stand es 0:0 und man hatte sogar einige gute Chancen. Doch dann legten die Russen los. Saprykin, Kovalchuk, Zinoviev, Kuryanov und Zaripov schossen die Tore für die "Sbornaja". Teilweise wurde die Jungs von Bundestrainer Uwe Krupp vorgeführt.
Der nächste Gegner der Deutschen, die Schweiz, tat sich im Abendspiel sehr schwer und kam nur zu einem mühsamen 1:0-Sieg gegen Frankreich. Plüss erzielte das Tor des Tages im ersten Drittel in Überzahl. Der Gastgeber war zwar überlegen, vergab aber zahlreiche Chancen und scheiterte immer wieder am glänzenden Schlussmann der Franzosen (41 gehaltene Schüsse).
Eine Sensation knapp verpasst hat Ungarn. Gegen den Ex-Weltmeister Slowakei unterlagen die Ungarn mit 3:4. Sie kamen nach eine 1:3 noch zurück, kassierten aber 13 Sekunden vor dem Ende doch noch einen Gegentreffer. Bartecko war der Mann des Spiels - er erzielte 2 Tore.
Keine Mühe hatten dagegen die Kanadier im anderen Gruppenspiel. 6:1 wurde Weißrussland abgeschossen. Stamkos und Heatly ragten mit 2 Toren besonders heraus.
Freitag, 24. April 2009
Heute WM-Auftakt gegen Titelverteidiger Russland!
Ab 16:00 Uhr (DSF live) heißt es heute Daumen drücken für unsere deutsche Eishockeynationalmannschaft. Dann nämlich treffen die Jungs von Bundestrainer Uwe Krupp auf den Weltmeister von 2008, Russland.
Eine erste Entscheidung ist gestern schon gefallen. Dimitri Pätzold wird das Tor des DEB-Teams gegen die "Sbornaja" hüten.
Dagegen steht hinter dem Einsatz von Hoffnungsträger Jochen Hecht noch ein dickes Fragezeichen.
In den USA wurde bei Hecht ein Dopingtest durchgeführt, auf das Ergebnis warten die Verantwortlichen der Deutschen. Erst wenn das Ergebnis eingetroffen ist, kann er für das heutige Spiel gemeldet werden. Sollte dies nicht bis 15:00 Uhr (Meldeschluss für die Auftaktpartie) passiert sein, wird das DEB-Team ohne Hecht antreten müssen.
Momentan haben Uwe Krupp und Co. erst 17 Spieler und zwei Torhüter gemeldet. Es werden noch zwei gestrichen. Unter den möglichen Kandidaten, die nach Hause fahren müssten, befindet sich mit Andre Rankel auch ein Eisbär. Die anderen Spieler sind Torwart Dennis Endras, Verteidiger Nikolai Goc und die Stürmer Jochen Hecht, Kai Hospelt und Patrick Hager.
Also, nachher Deutschland gucken und kräftig die Daumen drücken. Vielleicht gelingt dem DEB-Team ja eine Riesensensation, denn zum Auftakt der WM sind die Russen noch nicht eingespielt.
Dennoch, alles andere als eine Niederlage wäre eine faustdicke Überraschung. Noch nie hat ein deutsches Team bei einer WM auch nur einen Punkt gegen die "Sbornaja" geholt.
Aber einmal ist ja immer das erste Mal.........
Quelle: www.eishockeynews.de
Eine erste Entscheidung ist gestern schon gefallen. Dimitri Pätzold wird das Tor des DEB-Teams gegen die "Sbornaja" hüten.
Dagegen steht hinter dem Einsatz von Hoffnungsträger Jochen Hecht noch ein dickes Fragezeichen.
In den USA wurde bei Hecht ein Dopingtest durchgeführt, auf das Ergebnis warten die Verantwortlichen der Deutschen. Erst wenn das Ergebnis eingetroffen ist, kann er für das heutige Spiel gemeldet werden. Sollte dies nicht bis 15:00 Uhr (Meldeschluss für die Auftaktpartie) passiert sein, wird das DEB-Team ohne Hecht antreten müssen.
Momentan haben Uwe Krupp und Co. erst 17 Spieler und zwei Torhüter gemeldet. Es werden noch zwei gestrichen. Unter den möglichen Kandidaten, die nach Hause fahren müssten, befindet sich mit Andre Rankel auch ein Eisbär. Die anderen Spieler sind Torwart Dennis Endras, Verteidiger Nikolai Goc und die Stürmer Jochen Hecht, Kai Hospelt und Patrick Hager.
Also, nachher Deutschland gucken und kräftig die Daumen drücken. Vielleicht gelingt dem DEB-Team ja eine Riesensensation, denn zum Auftakt der WM sind die Russen noch nicht eingespielt.
Dennoch, alles andere als eine Niederlage wäre eine faustdicke Überraschung. Noch nie hat ein deutsches Team bei einer WM auch nur einen Punkt gegen die "Sbornaja" geholt.
Aber einmal ist ja immer das erste Mal.........
Quelle: www.eishockeynews.de
Happy Birthday Krutow!!!
Während die Eisbären ihren vierten Titel wahrscheinlich noch feiern, darfst Du heute den runden Geburtstag feiern, der auch irgendetwas mit der Zahl 4 zu tun hat :)Auf diesem Weg gratulieren Dir alle von eisbaerlin.de auf das Herzlichste!!!
Wir alle freuen uns schon auf das morgige Topfschlagen und Sackhüpfen, samt Eierlauf!
Bleib so wie Du bist!!!
Mittwoch, 22. April 2009
In zwei Tagen beginnt die Eishockey-WM
Am Freitag beginnt die Eishockey Weltmeisterschaft 2009. Gastgeber sind dieses Jahr die Schweiz. Titelverteidiger ist das russische Team.
Auf diese beiden Gegner treffen die Deutschen in ihrer Vorrundengruppe. Doch in diesen beiden Partien sind die DEB-Cracks nur Außenseiter. Wobei man gegen die Schweiz auch überraschen kann, schließlich verlor man die letzten Partien gegen den Rivalen nur knapp.
Doch am Ende wird es auf eine Partie hinauslaufen, um sich für die Zwischenrunde zu qualifizieren (die ersten 3 jeder Gruppe kommen in die Zwischenrunde).
Am letzten Vorrundenspieltag spielen die Jungs von Uwe Krupp gegen Frankreich. Bei diesem Spiel sind sie favorisiert, wenn gleich man die Franzosen nicht unterschätzen sollte.
Das Hauptaugenmerk bei der WM ist aber auf einen Spieler gerichtet, der sein Comeback gibt.
Tschechiens Superstar Jaromir Jagr läuft bei der WM wieder für sein Land auf.
Hier die Vorrundengruppen im Überblick:
Gruppe A:
Kanada, Slowakei, Weißrussland, Ungarn
Mein Tipp: Kanada, Slowakei und Weißrussland erreichen die Zwischenrunde!
Gruppe B:
Russland, Schweiz, DEUTSCHLAND, Frankreich
Mein Tipp: Russland, Schweiz und Deutschland erreichen die Zwischenrunde!
Gruppe C:
Schweden, USA, Lettland, Österreich
Mein Tipp: Schweden, USA und Österreich erreichen die Zwischenrunde!
Gruppe D:
Finnland, Tschechien, Norwegen, Dänemark
Mein Tipp: Finnland, Tschechien und Norwegen erreichen die Zwischenrunde!
Das erste Gruppenspiel ist zugleich das Eröffnungsspiel der WM 2009. Dabei treffen die deutschen Kufencracks auf keinen geringeren als den Weltmeister von 2008, Russland. Dabei wird es wohl nur darum gehen, die Niederlage so gut es geht in Grenzen zu halten...
Auf diese beiden Gegner treffen die Deutschen in ihrer Vorrundengruppe. Doch in diesen beiden Partien sind die DEB-Cracks nur Außenseiter. Wobei man gegen die Schweiz auch überraschen kann, schließlich verlor man die letzten Partien gegen den Rivalen nur knapp.
Doch am Ende wird es auf eine Partie hinauslaufen, um sich für die Zwischenrunde zu qualifizieren (die ersten 3 jeder Gruppe kommen in die Zwischenrunde).
Am letzten Vorrundenspieltag spielen die Jungs von Uwe Krupp gegen Frankreich. Bei diesem Spiel sind sie favorisiert, wenn gleich man die Franzosen nicht unterschätzen sollte.
Das Hauptaugenmerk bei der WM ist aber auf einen Spieler gerichtet, der sein Comeback gibt.
Tschechiens Superstar Jaromir Jagr läuft bei der WM wieder für sein Land auf.
Hier die Vorrundengruppen im Überblick:
Gruppe A:
Kanada, Slowakei, Weißrussland, Ungarn
Mein Tipp: Kanada, Slowakei und Weißrussland erreichen die Zwischenrunde!
Gruppe B:
Russland, Schweiz, DEUTSCHLAND, Frankreich
Mein Tipp: Russland, Schweiz und Deutschland erreichen die Zwischenrunde!
Gruppe C:
Schweden, USA, Lettland, Österreich
Mein Tipp: Schweden, USA und Österreich erreichen die Zwischenrunde!
Gruppe D:
Finnland, Tschechien, Norwegen, Dänemark
Mein Tipp: Finnland, Tschechien und Norwegen erreichen die Zwischenrunde!
Das erste Gruppenspiel ist zugleich das Eröffnungsspiel der WM 2009. Dabei treffen die deutschen Kufencracks auf keinen geringeren als den Weltmeister von 2008, Russland. Dabei wird es wohl nur darum gehen, die Niederlage so gut es geht in Grenzen zu halten...
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