Es bleibt dabei. Die Tschechen können momentan kein Halbfinale bei einer Eishockey-WM erreichen. Bereits zum dritten Mal in Folge war im Viertelfinale Endstation.
Gestern unterlagen sie wie im Vorjahr Schweden. 1:3 hieß es am Ende.
Weinhandl (24.) und Tärnström (39.) brachten die Schweden mit 2:0 in Führung. In doppelter (!) Untertzahl traf Cajanek zum 1:2 (49.). Doch zwei Minuten vor dem Ende erzielte Jönsson mit einem satten Handgelenkschuss das 3:1.
Heute stehen die Halbfinalspiele an. Um 16:15 Uhr stehen sich Titelverteidiger Russland und die USA gegenüber. Heute Abend um 20:15 Uhr kämpfen Kanada und Schweden um den Finaleinzug. Beide Spiele überträgt das DSF live.
Freitag, 8. Mai 2009
Donnerstag, 7. Mai 2009
WM: Kanada im Halbfinale
Team Kanada hat nach einem 4:2-Sieg gegen Lettland das Halbfinale der WM erreicht. Allerdings taten sie sich schwer. Erst im zweiten Drittel fielen Tore. Heatley (27.) und Hamhuis (35.) schossen die Ahornblätter mit 2:0 in Führung. In der 38. Minute gelang Galvins in Unterzahl der 2:1-Anschlusstreffer. Doch nur 17 Sekunden später erhöhte Stamkos im selben Powerplay auf 3:1. DEL-Profi Vasiljevs brachte Lettland in der 42. Minute erneut ran - 3:2. Doch 100 Sekunden später schloss Lombardi einen Alleingang zum 4:2 ab.
Der Gegner von Kanada im Halbfinale wird derzeit zwischen Tschechien und Schweden ermittelt.
Der Gegner von Kanada im Halbfinale wird derzeit zwischen Tschechien und Schweden ermittelt.
Hamburg verpflichtet Brandl
Die Hamburg Freezers haben Maximilian Brandl vom ERC Ingolstadt verpflichtet. Brandl konnte sich in Ingolstadt nicht durchsetzen und hofft nun auf den Durchbruch bei den Hanseaten.Weiterhin in der Color Line Arena auflaufen wird Elia Ostwald. Der war bisher nur von den Eisbären ausgeliehen, unterschrieb jetzt aber einen Vertrag bis 2011.
Quelle: www.eishockeynews.de
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Vertragsverlängerungen bei den Frankfurt Lions
Die Frankfurt Lions haben heute zwei Personalien für die neue Saison bekannt gegeben. Zum einen wird Co-Trainer Jamie Bartman auch in der kommenden Saison weiterhin an der Bande der Hessen stehen. Manager Dwayne Norris sagte dazu:„Jamie und Rich ergänzen sich hervorragend und deshalb sind wir froh, dass beide auch in der neuen Saison als Gespann bei uns arbeiten“
Zum anderen wird Thomas Ower auch weiterhin Back-Up-Torwart der Lions bleiben.
Quelle: www.eishockeynews.de
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Neue Infos von den Meister-Eisbären
Nun ist es Gewissheit. Dass, was schon seit längerem fest stand und was ich bereits auch schon geschrieben habe. Die Eisbären haben heute die beiden Neuzugänge Marvin Degon (aus Wolfsburg) und T.J. Mulock (aus Bad Tölz) bestätigt.Neben diesen beiden wird auch der Angreifer Chris Hahn die Berliner verstärken. Hahn kommt aus der US-College-Liga NCAA.
Peter-John Lee sagte zu den Neuzugängen folgendes:
„Marvin Degon ist ein offensivstarker Verteidiger mit Entwicklungspotential. Er passt sehr gut in unser System. Tysons Bruder T.J. und Chris Hahn sind sehr talentierte Jungs, die offensiv produktiv spielen können und dabei nicht die Defensive vernachlässigen.“
Mit Meistercoach Don Jackson wurde bis 2011 verlängert. Ebenfalls bis 2011 bleiben Rob Zepp, Tyson Mulock und Denis Pederson.
Damit sind im neuen Eisbärenteam für die Saison 2009/2010 20 (!) Spieler aus der letzten Saison im Kader.
Quelle: www.eishockeynews.de
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WM: USA besiegt überraschend Finnland
Den USA ist eine Sensation gelungen. Im Viertelfinale bezwangen sie die favorisierten Finnen mit 3:2. Damit stehen die Amerikaner erstmals seit 2004 wieder im Halbfinale.
Finnland war zwar das überlegene Team und führte durch Kapanen verdient mit 1:0 (21.) Durch unnötige Strafzeiten brachten die Finnen dann aber die US-Boys ins Spiel. Aber nicht nur die Undiszipliniertheit, nein, auch haarsträubende Fehler waren bei den Finnen nun zu sehen. Und so kam das, was kommen musste. Brown (31.), Oshie (33.) und Suter (35.) drehten die Partie und schossen die USA mit 3:1 in Führung.
Hyvönen gelang zwei Minuten vor der zweiten Pause der 3:2-Anschlusstreffer.
Im Schlussabschnitt stürmten die Suomis, doch der überragende Esche im Tor der USA (47 gehaltene Schüsse) war nicht mehr zu bezwingen.
Im Halbfinale treffen die USA nun auf Titelverteidiger Russland.
Quelle: www.eishockeynews.de
Finnland war zwar das überlegene Team und führte durch Kapanen verdient mit 1:0 (21.) Durch unnötige Strafzeiten brachten die Finnen dann aber die US-Boys ins Spiel. Aber nicht nur die Undiszipliniertheit, nein, auch haarsträubende Fehler waren bei den Finnen nun zu sehen. Und so kam das, was kommen musste. Brown (31.), Oshie (33.) und Suter (35.) drehten die Partie und schossen die USA mit 3:1 in Führung.
Hyvönen gelang zwei Minuten vor der zweiten Pause der 3:2-Anschlusstreffer.
Im Schlussabschnitt stürmten die Suomis, doch der überragende Esche im Tor der USA (47 gehaltene Schüsse) war nicht mehr zu bezwingen.
Im Halbfinale treffen die USA nun auf Titelverteidiger Russland.
Quelle: www.eishockeynews.de
Mittwoch, 6. Mai 2009
Ivan Ciernik is back!
Den Kölner Haien ist ein Transfer-Coup geglückt. Aus der russischen KHL von Novosibirsk komt der Ex-Haie-Torjäger Ivan Ciernik zurück in die Domstadt. Nach der Saison 2007/2008 hatte Ciernik Köln verlassen und wollte in Russland sein Glück versuchen.Haie-Manager Rodion Pauels zur Verpflichtung:
„Wir sind sehr froh darüber, dass nun Klarheit herrscht und Ivan Ciernik nächste Saison wieder das Haie-Trikot überstreift. Über Ivan Cierniks Qualitäten brauchen wir nicht zu diskutieren. Er ist ein Spieler, der den Unterschied machen kann. Wir freuen uns, dass wir unseren Fans einen Spieler dieser Klasse präsentieren können.“
In seiner Zeit beim KEC (2005 bis 2008) gelangen ihm 105 Tore - davon alleine 49 Treffer in seiner letzten Saison 2008, womit er einen klaren Anteil am Finaleinzug hatte.
In Novosibirsk verbuchte er 19 Scorerpunkte.
Quelle: www.eishockeynews.de
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WM: Russland besiegt Weißrussland
Der Titelverteidiger Russland ist erwartungsgemäß ins Halbfinale eingezogen. Allerdings hatten sie erheblich mehr Mühe gehabt mit dem Außenseiter Weißrussland als erwartet. Nur knapp besiegten sie die Weißrussen mit 4:3.
Im ersten Drittel fielen keine Tore. Die hatten sich die beiden Teams wohl für den Mittelabschnitt aufgehoben. Denn da sahen die 8 337 Zuschauer in Bern sechs Tore - Drei für jedes Team. Den Anfang machte Koltsov mit dem 1:0 für Weißrussland (23.). Drei Minuten später gelang Proshkin der 1:1-Ausgleich. Doch dies schockte "Belarus" nicht. Antonenko erzielte in der 34. Minute die erneute Führung für die Weißrussen. Doch auch die Russen waren nicht geschockt. Innerhalb von 23 Sekunden drehten Atyushov und Frolov das Spiel und brachten den Titelverteidiger mit 3:2 in Führung (38.). 38 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels gelang Weißrussland der 3:3-Ausgleich bei doppelter Überzahl.
Zu Beginn des letzten Drittels wechselte der russische Trainer Bykov den Torhüter aus - für Bryzgalov kam Eremenko. Acht Minuten waren im Schlussabschnitt gespielt, da gelang Kovalchuk der 4:3-Siegtreffer für Russland. Dabei sah der Ex-DEL-Torhüter Mezin nicht gut aus. Ihm rutschte der Puck durch die Schoner.
Der Halbfinalgegner der Russen wird bereits heute Abend (20:15 Uhr/DSF live) zwischen Finnland und den USA ermittelt.
Im ersten Drittel fielen keine Tore. Die hatten sich die beiden Teams wohl für den Mittelabschnitt aufgehoben. Denn da sahen die 8 337 Zuschauer in Bern sechs Tore - Drei für jedes Team. Den Anfang machte Koltsov mit dem 1:0 für Weißrussland (23.). Drei Minuten später gelang Proshkin der 1:1-Ausgleich. Doch dies schockte "Belarus" nicht. Antonenko erzielte in der 34. Minute die erneute Führung für die Weißrussen. Doch auch die Russen waren nicht geschockt. Innerhalb von 23 Sekunden drehten Atyushov und Frolov das Spiel und brachten den Titelverteidiger mit 3:2 in Führung (38.). 38 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels gelang Weißrussland der 3:3-Ausgleich bei doppelter Überzahl.
Zu Beginn des letzten Drittels wechselte der russische Trainer Bykov den Torhüter aus - für Bryzgalov kam Eremenko. Acht Minuten waren im Schlussabschnitt gespielt, da gelang Kovalchuk der 4:3-Siegtreffer für Russland. Dabei sah der Ex-DEL-Torhüter Mezin nicht gut aus. Ihm rutschte der Puck durch die Schoner.
Der Halbfinalgegner der Russen wird bereits heute Abend (20:15 Uhr/DSF live) zwischen Finnland und den USA ermittelt.
Paul Gardner bleibt Trainer der Hamburg Freezers
Bei den Hamburg Freezers wird auch in der nächsten Saison Paul Gardner an der Bande stehen. Der Coach unterschrieb einen Vertrag für die Saison 2009/2010 bei den Hanseaten.„Ich freue mich sehr, dass ich meine Arbeit in Hamburg fortsetzen kann. Die Stadt, der Klub und die Fans sind mir ans Herz gewachsen."
Gardner ist seit 18. Dezember 2008 Trainer der Freezers. Er löste damals Bill Stewart ab. Seine Bilanz ist beeindruckend. In 25 Spielen mit Gardner als Trainer siegten die Hamburger 16 mal. Er führte die Freezers vom 12. Platz auf den 8. Platz, erreichte damit die Pre-Play-Offs und zog dann auch noch ins Viertelfinale ein. Dort schied man allerdings gegen den späteren Meister Eisbären Berlin aus.
Quelle: www.hockeyweb.de
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Dienstag, 5. Mai 2009
WM: Die Viertelfinals stehen fest - Gastgeber Schweiz ist ausgeschieden
Nun beginnt die heiße Phase der WM 2009. Heute ist erst einmal Ruhetag und ab morgen beginnen dann die Viertelfinals.
Und in diesen ist der Gastgeber Schweiz nicht mehr vertreten. Zwar gewann man gegen die USA mit 4:3 n.V., allerdings hätte man einen Sieg nach 60 Minuten gebraucht. Ambühl brachte die Eidgenossen mit 1:0 in Führung (10.). Hainsey gelang in der 26. Minute der 1:1-Ausgleich. Nach der erneuten Schweizer Führung durch Lemm (32.), drehten die Amerikaner die Partie. Higgins (36.) und Hainsey (40.) brachten die USA mit 3:2 in Führung. Zehn Minuten vor Spielende gelang Plüss der Ausgleich für die Eidgenossen. Danach fiel kein Treffer mehr in der regulären Spielzeit. Wick erzielte dann in der ersten Minute der Overtime den 4:3-Siegtreffer für den Gastgeber. Dessen Trainer, Ralph Krueger, war nach dem Ausscheiden enttäuscht:
"Mein Gehirn ist tot. Es hat bei uns nicht gepasst. Wir sind an Kleinigkeiten und unserer Chancenauswertung gescheitert.“
Im anderen Spiel dieser Gruppe besiegten die Schweden Frankreich mit 6:3. Bereits nach sechs Minuten führten die Tre Konors mit 3:0, ließen es danach ruhiger angehen.
Eine überraschende Niederlage musste Titelaspirant Kanada einstecken. Gegen Finnland verloren die Ahornblätter mit 3:4 n.P. Durch den Punktgewinn konnten sie aber den Platz 1 in der Tabelle sichern. Die Kanadier lagen zweimal mit zwei Toren hinten (0:2, 1:3), ehe Heatley mit seinen beiden Toren wenigstens noch einen Punkt sicherte. Hyvönen verwandelte den entscheidenden Penalty.
Im anderen Spiel der Gruppe, welches keine Bedeutung mehr hatte, gewann die Slowakei mit 3:2 n.V. gegen Norwegen.
Damit kommt es zu folgenden Viertelfinalpartien:
Russland - Weißrussland (Mi., 16:15 Uhr)
Finnland - USA (Mi., 20:15 Uhr)
Kanada - Lettland (Do., 16:15 Uhr)
Schweden - Tschechien (Do., 20:15 Uhr)
Das DSF überträgt alle Spiele live.
Und in diesen ist der Gastgeber Schweiz nicht mehr vertreten. Zwar gewann man gegen die USA mit 4:3 n.V., allerdings hätte man einen Sieg nach 60 Minuten gebraucht. Ambühl brachte die Eidgenossen mit 1:0 in Führung (10.). Hainsey gelang in der 26. Minute der 1:1-Ausgleich. Nach der erneuten Schweizer Führung durch Lemm (32.), drehten die Amerikaner die Partie. Higgins (36.) und Hainsey (40.) brachten die USA mit 3:2 in Führung. Zehn Minuten vor Spielende gelang Plüss der Ausgleich für die Eidgenossen. Danach fiel kein Treffer mehr in der regulären Spielzeit. Wick erzielte dann in der ersten Minute der Overtime den 4:3-Siegtreffer für den Gastgeber. Dessen Trainer, Ralph Krueger, war nach dem Ausscheiden enttäuscht:
"Mein Gehirn ist tot. Es hat bei uns nicht gepasst. Wir sind an Kleinigkeiten und unserer Chancenauswertung gescheitert.“
Im anderen Spiel dieser Gruppe besiegten die Schweden Frankreich mit 6:3. Bereits nach sechs Minuten führten die Tre Konors mit 3:0, ließen es danach ruhiger angehen.
Eine überraschende Niederlage musste Titelaspirant Kanada einstecken. Gegen Finnland verloren die Ahornblätter mit 3:4 n.P. Durch den Punktgewinn konnten sie aber den Platz 1 in der Tabelle sichern. Die Kanadier lagen zweimal mit zwei Toren hinten (0:2, 1:3), ehe Heatley mit seinen beiden Toren wenigstens noch einen Punkt sicherte. Hyvönen verwandelte den entscheidenden Penalty.
Im anderen Spiel der Gruppe, welches keine Bedeutung mehr hatte, gewann die Slowakei mit 3:2 n.V. gegen Norwegen.
Damit kommt es zu folgenden Viertelfinalpartien:
Russland - Weißrussland (Mi., 16:15 Uhr)
Finnland - USA (Mi., 20:15 Uhr)
Kanada - Lettland (Do., 16:15 Uhr)
Schweden - Tschechien (Do., 20:15 Uhr)
Das DSF überträgt alle Spiele live.
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