Dienstag, 5. Januar 2010

Köln holt Norm Maracle als Back-up

Die DEL hat einen alten Bekannten wieder: Der ehemalige Torwart der Iserlohn Roosters, Norm Maracle, hat bis zum Saisonende bei den Kölner Haien unterschrieben.
Allerdings ist Maracle dort nicht die Nummer 1, er wurde als Back-up verpflichtet. Er soll Stammtorwart Lars Weibel vertreten, falls dieser wieder einmal ausfallen sollte.
Bisher fiel Weibel fünfmal verletzungsbedingt aus, Stefan Vajs vertrat ihn jedesmal. Mit Vajs im Tor verloren die Haie alle fünf Spiele.
Bill Stewart sah daher Handlungsbedarf auf der Torwartposition Nummer Zwei und verpflichtete deshalb Norm Maracle.
Wenn dieser mal nicht Weibel als Stammgoalie ablöst...


Quelle: aktuelle Ausgabe der Eishockey News (Ausgabe 01 vom 05.01.10)

Nachtrag zur Vorschau

Habe ich doch glatt ein Spiel in meiner Vorschau vergessen. Ist ja auch kein Wunder, wer rechnet schon damit, dass am Mittwoch um 14:30 Uhr (!) ein Spiel stattfindet. Aber die Bayern brauchen halt jede Menge Feiertage.
Morgen treffen die Straubing Tigers auf die Thomas Sabo Ice Tigers. Zu Beginn der DEL-Ära der Tigers waren die Ice Tigers zu stark für die Straubinger. Nur ein Sieg gelang den Straubing Tigers in acht Spielen. Doch mittlerweile haben sie das Blatt gewendet und ihrerseits fünfmal in Folge gegen die Franken gewonnen.

Vorschau auf den 37. Spieltag: Eisbären in Augsburg - Spitzenspiel in Hannover

Heute kommt es in der DEL zum 37. Spieltag. Dabei stehen sechs Spiele auf dem Programm.

Der Tabellenführer Eisbären Berlin ist zu Gast in Augsburg. Die Berliner wollen den 11. Sieg in Folge einfahren und damit den Vereinsrekord von ebenfalls elf Siegen einstellen.
Allerdings taten sich die Hauptstädter zuletzt immer sehr schwer in Augsburg. Die letzten drei Spiele verloren die Eisbären bei den Panthern. Die erste Partie in dieser Saison gewannen die Augsburger mit 6:4.
Bei den Eisbären wird heute Markus Keller im Tor stehen. Er hat sich seinen Einsatz verdient. Zudem ist er in Augsburg groß geworden und als Motivation ist seine Familie heute auf der Tribüne live dabei. Ich wünsche Markus viel Glück bei seinem zweiten Saisoneinsatz von Beginn an.


In Hannover kommt es zur Spitzenpartie zwischen dem Tabellen-3. und dem Tabellen-2. Die Scorpions empfangen die DEG Metro Stars.
Die ersten beiden Spiele in dieser Saison gewannen die Metro Stars jeweils im Penaltyschiessen.
In den letzten vier Jahren verloren die Niedersachsen nur zwei Heimspiele gegen die DEG in der regulären Spielzeit.


Die kriselnden Adler Mannheim empfangen den ERC Ingolstadt. Gegen die Panther haben die Kurpfälzer sechs Spiele daheim in Folge gewonnen. Im ersten Spiel in dieser Saison taten sich die Mannheimer aber sehr schwer, siegten erst in der Overtime (4:3).



Die Kölner Haie empfangen die Hamburg Freezers. Köln hat sechs Heimspiele in Folge gewonnen. Doch gegen die Hamburger verloren die Haie die letzten drei Spiele. Das erste Spiele in Köln in dieser Saison gewannen die Freezers mit 8:4.



Die Krefeld Pinguine treffen auf die Grizzly Adams Wolfsburg. Der KEV gewann bisher alle sechs Heimspiele gegen die "Wölfe". Die Pinguine holten 17 von möglichen 18 Punkten.



Die Kassel Huskies bekommen Besuch von den Iserlohn Roosters. Das erste Spiel zwischen diesen beiden Teams gewannen die Huskies daheim mit 5:4. Von den letzten acht Partien gewannen beide Teams je viermal.


Quelle: aktuelle Ausgabe der Eishockey News (Ausgabe 01 vom 05.01.10)

Montag, 4. Januar 2010

36. Spieltag: Ingolstadt gewinnt Bayern-Derby - Mannheim wieder ohne Sieg

Der ERC Ingolstadt hat eindrucksvoll gezeigt, wer die Nummer 1 in Bayern ist. Mit 5:1 wurden die Augsburger Panther nach Hause geschickt. Murphy brachte den AEV mit 1:0 in Führung, mehr gelang den Panthern aus Augsburg aber nicht. Die Entscheidung gelang dem ERCI im Schlussdrittel, da erzielten sie drei Treffer. Bob Wren (Ingolstadt) erzielte zwei Tore.


Im Spengler Cup zeigten sie Super-Leistungen, doch in der heimischen Liga bleiben sie weiter erfolgslos - die Adler Mannheim. In Iserlohn unterlagen die Kurpfälzer mit 4:5. Mannheim lag zwischenzeitlich mit 2:1 vorn. Brian Swanson (Iserlohn) gelangen zwei Treffer.


Mit 4:3 gewannen die Frankfurt Lions gegen die Grizzly Adams Wolfsburg. Tenute, Ulmer, Young und Periard waren für die Hessen erfolgreich, Furchner, Milley und Magowan für die Niedersachsen.



Spannend verlief die Partie zwischen Nürnberg und Hannover. Mit 1:0 n.V. gewannen die Niedersachsen diese Partie. Thomas Dolak gelang in der 65. Minute der einzige Treffer.




Dank eines starken letzten Drittels gewannen die Kölner Haie mit 4:3 gegen die Kassel Huskies. Vorm 3. Drittel stand es 0:1 aus Haie-Sicht. Im Schlussabschnitt drehten die Hausherren auf und drehten das Spiel noch. Zum Ende hin wurde es aber noch einmal spannend, als die Kölner beinahe noch einen 4:1-Vorsprung verspielten.

Mit 3:5 verloren die Straubing Tigers gegen die DEG Metro Stars. Bei den Rheinländern verletzte sich im ersten Drittel Torwart Jean-Sebastian Aubin.


Quelle

Sonntag, 3. Januar 2010

6:3 - "Eisbären in die NHL..."



6:3 (1:1, 3:1, 2:1)




WalkersBärenNews#16:


... diesen Gesang stimmten wir gegen Ende des heutigen Spiels gegen die Krefeld Pinguine an. Da führten die Eisbären schon mit 6:2 und waren klar auf dem Weg zum zehnten Sieg in Serie.
Anfänglich war es eine sehr langweilige Partie, doch nach der Krefelder Führung war Schluss mit lustig und die Hausherren zogen den Pinguinen davon. Am Ende siegte der EHC verdient mit 6:3.

Das erste Drittel bot den 13 800 Zuschauern in der nicht ausverkauften O2 World ziemlich langweiliges Eishockey. Beide Teams hatten wohl zu kräftig ins neue Jahr gefeiert.
Nach fünf Minuten fiel trotzdem das erste Tor des Spiels. Florian Busch hatte zum 1:0 getroffen - nach mehrfachen Nachsetzen.
Doch wer nun dachte, die Eisbären würden jetzt richtig loslegen, der sah sich getäuscht.
Nach zehn Minuten hatte der KEV sein erstes Powerplay. Und dieses nutzten die Seidenstädter ziemlich schnell. Alan Rourke hatte zum 1:1 getroffen.
Danach ging es weiter sehr langweilig zu, man musste sich krampfhaft versuchen, wach zu halten. Das ging jedenfalls mir so, wobei ich auch den ein oder anderen hab gähnen gesehen.
Mit einem 1:1 ging es in die erste Drittelpause.

Das zweite Drittel begannen die Krefelder sehr stark. Sie brachten die Eisbären ganz schön ins Wanken, doch Rob Zepp war einmal mehr der Turm in der Schlacht.
Doch in der 24. Minute war er beim Schuss von Michael Endrass machtlos. Allerdings hatten ihn da seine Kollegen auch gänzlich im Stich gelassen.
Die Eisbären schienen noch nicht richtig da gewesen zu sein zu Beginn des Mitteldrittels. Das gab auch Alex Weiß im Pauseninterview bei Des zu.
Doch gerade dieses Führungstor der Krefelder hatte die Eisbären wach gerüttelt. Denn von Minute 25 an waren die Berliner das spielbestimmende Team.
Andy Roach glich in der 26. Minute in Überzahl zum 2:2 aus.
Florian Busch legte nur 58 Sekunden später das 3:2 nach. Die Verhältnisse waren wieder hergestellt.
Ruckartig wurde auch die Stimmung in der Arena, welche bisher ziemlich mies war, besser.
Zwei Minuten vor der zweiten Pause erhöhte Stefan Ustorf auf 4:2, wieder waren die Eisbären in Überzahl.
Mit diesem Ergebnis ging es in die zweite Pause.

Im letzten Drittel legten die Eisbären nach. Zwar waren sie in Unterzahl, doch Verteidiger (!) Marvin Degon tanzte durch die Abwehrreihen der Pinguine und schob den Puck ins Tor. Naja, besser gesagt, er trudelte gemütlich ins Tor (42.).
Fortan machten die Eisbären nicht mehr als nötig, die Gäste konnten nicht mehr zurückschlagen.
Neun Minuten vor dem Ende reibten sich die Eisbärenfans verwundert die Augen. EHC-Coach Don Jackson wechselte Goalie Rob Zepp aus und brachte Ersatzkeeper Markus Keller rein. Das kann man schon als ein wenig arrogant bezeichnen, wenn gleich er sicherlich Keller mal ein bißchen Eiszeit geben wollte. Keller wurde gleich von uns Fans mit "Markus Keller"-Sprechchören gefeiert. Er machte seine Sache sehr gut.
Wir Fans wurden nun auch etwas übermütig. Wir skandierten:

"Ohne Gegner macht das keinen Spaß" oder

"Habt ihr noch ´ne Mannschaft mit" oder

"Eisbären in die NHL" und natürlich den neuen Kulthit

"Unbesiegbar EHC"

Ja, man kann sagen, wir sind auch ein bißchen arrogant geworden. Aber angesichts der derzeitigen Leistungen der Eisbären können wir Fans uns das ja auch erlauben.

Ach ja, Eishockey wurde im letzten Drittel auch noch gespielt. Und zwei Tore fielen auch noch. Zunächst erhöhte André Rankel fünf Minuten vor dem Ende auf 6:2.
42 Sekunden vor dem Ende traf Herberts Vasiljevs in Überzahl zum 6:3. Bei diesem Ergebnis blieb es dann bis zum Schluss.
Wir Fans feierten den Sieg mit dem legendären "UFFTA".

Ein kleines Highlight bot das letzte Drittel aber auch noch. Eisbär Alex Weiß und Pinguin Patrick Hager ließen ordentlich die Fäuste fliegen, wobei der Pinguin besser traf. Selber schuld, denn er erhielt 2+2 Minuten, Alex Weiß nur 2 Minuten.

Fazit:

Es bleibt dabei: Man sollte die Eisbären nicht reizen und in Führung gehen. Denn damit bringt man sich selbst auf die Verliererstraße. So war es schon bei den letzten vier Spielen in Hamburg und gegen Straubing, Iserlohn und Köln gewesen. Alle fuhren als Verlierer heim. Die Pinguine "trauten" sich auch, in Führung zu gehen. Nach dem Führungstor bekamen sie den ganzen Druck der Berliner zu spüren. Diesem Druck konnten sie nicht stand halten.
Der Sieg war letztendlich verdient.

Leistung vom Schiedsrichter mit Note:

Hauptschiedsrichter war Herr Vogl. Er bot eine durchschnittliche Leistung. Er pfiff nicht konsequent und bei einem Foul an Ustorf, der verletzt liegen blieb und erst einmal in die Kabine musste, gab er keine Strafzeit.
Note 3-

Fanstimmung:


Im ersten Drittel war es ziemlich ruhig in der Arena. Erst ab Mitte des zweiten Drittels wurde sie nach und nach besser. Aber im Vergleich zum Mittwoch war sie sehr schlecht.

Besten drei Spieler des Spiels:

1. Florian Busch (Eisbären/Stürmer)
2.
Jeff Friesen (Eisbären/Stürmer)
3. Andy Roach (Eisbären/Verteidiger)

Vorschau auf das nächste Eisbären-Heimspiel mit Tipp von mir:


Am kommenden Sonntag empfangen die Eisbären Verfolger Hannover. Es wird eine schwere Partie werden. Mit den Niedersachsen kommt eine Defensivstarke Mannschaft in die O2 World. Das haben sie erst heute wieder beim 1:0-Sieg in Nürnberg bewiesen.
Mein Tipp: 4:2

36. Spieltag: Eisbären gegen Krefeld - Bayern-Derby in Ingolstadt

Am heutigen Sonntag steht mit dem 36. Spieltag der erste Spieltag im neuen Jahr bzw. Jahrzehnt an. Dabei stehen sieben Partien auf dem Programm.


Die Eisbären Berlin treffen auf die Krefeld Pinguine. Die Berliner sind seit neun Spielen, die Seidenstädter seit drei Spielen ungeschlagen. Mit dem KEV kommt ein unbequemer Gegner in die O2 World. Die Pinguine sind die dritterfolgreichste Mannschaft in der Hauptstadt. 16 Siege in 37 Spielen (nur Düsseldorf und Mannheim weisen mehr Siege in der Hauptstadt auf) stehen für Krefeld zu Buche.
In letzter Zeit entwickelten sich die Seidenstädter erst recht zu einem Berliner Angstgegner, denn sie gewannen vier der letzten sechs Spiele. Bei den beiden Niederlagen trennte beide Teams nur ein Tor.
Angesichts der momentanen Form der Eisbären denke ich aber nicht an einen Krefelder Sieg, denn die Bären finden derzeit irgendwie immer einen Weg, um ein Spiel zu gewinnen.
Hauptschiedsrichter ist Herr Vogl.



In Ingolstadt kommt es zum Bayern-Derby zwischen dem ERCI und den Augsburger Panthern. 11 Siege in 15 Spielen stehen in der Bilanz der Panther aus Ingolstadt.
Das erste Spiel in dieser Saison gewannen die Ingolstädter in der heimischen Saturn Arena knapp mit 6:5, es war der vierte Sieg in Serie gegen den AEV.
Herr Reichert leitet das Spiel.


Die Straubing Tigers empfangen die DEG Metro Stars. Nur zwei Siege in sechs Spielen gab es für die Tigers gegen die DEG. Bei den Siegen trafen sie aber ganze 13-mal ins Tor, bei den vier Niederlagen waren es nur mickrige vier Treffer.
Ulpi Sicorschi leitet diese Partie.



Die Thomas Sabo Ice Tigers treffen auf die Hannover Scorpions. Die Franken würden sich wünschen, in Hannover zu spielen. Denn da gewannen sie sechs der letzten sieben Spiele. Zu Hause verlor man die letzten drei Spiele gegen die Niedersachsen.
Herr Jablukov ist der Hauptschiedsrichter.


Die Kölner Haie treffen auf die Kassel Huskies. Neun Siege aus den letzten elf Spielen feierten die Haie gegen die Schlittenhunde.
Roland Aumüller leitet das Spiel.



Die Frankfurt Lions bekommen heute Besuch von den Grizzly Adams Wolfsburg. Von sechs Partien bisher in Hessen entschieden die Grizzly´s zwei für sich. Beide Siege fuhren sie in den vergangenen drei Spielen ein. 4:3 lauteten beide Endergebnisse.
Die Herren Kadow und Schütz leiten das Spiel.


Die Iserlohn Roosters empfangen die Adler Mannheim. Diese zeigten zuletzt beim Spengler Cup (Dynamo Minsk wurde Sieger) starke Leistungen. Man wird sehen müssen, ob die Kurpfälzer diese Leistungen in der Liga jetzt bestätigen können. Denn in der DEL sind die Adler ins Mittelfeld der Tabelle abgestürzt.
Sechs Siege in den vergangenen sieben Heimspielen stehen für die Sauerländer zu Buche. Das erste Duell in dieser Saison in Mannheim entschieden die Roosters mit 4:0 für sich.
Rick Locker leitet das Spiel.


Quelle: aktuelle Ausgabe der Eishockey News (Ausgabe 53 vom 29.12.09)

Samstag, 2. Januar 2010

Die Eisbären werden Deutscher Meister 2010/2011...

... so schreibt es der Berliner Kurier in seiner Vorschau auf das Sportjahr 2010:

"Der EHC Eisbären startet mit 15 Punkten Vorsprung in die neue Saison, wird nach einer Regeländerung der DEL bereits in der ersten Drittelpause des ersten Spiels mit dem Meisterpokal geehrt. Begründung: uneinholbar!"

Die Eisbären stehen bekanntlich momentan 18 Punkte vor dem Tabellenzweiten in der DEL. Da kommt man schon mal auf seltsame Gedanken...

Wobei ich dagegen nichts hätte, mal so früh eine Meisterschaft zu feiern.



Quelle

Neuzugang bei den Grizzly´s

Die Grizzly Adams Wolfsburg haben einen neuen Spieler verpflichtet. Von Zweitligist Freiburg kommt Paul Mc Ilveen bis Saisonende zum Pokalsieger.
Die Wolfsburger mussten aufgrund einer Verletzung von Peter Sarno auf dem Transfermarkt tätig werden.
Bereits morgen soll er sein Debüt bei der Partie in Frankfurt geben.
Sicherlich wird er Sarno nicht gleichwertig ersetzen können, doch es haben schon viele Zweitligaspieler ihr Potenzial in der höchsten Deutschen Spielklasse unter Beweis gestellt.


Quelle

Freitag, 1. Januar 2010

35. Spieltag: Debakel für Hannover - Nürnberg besiegt Frankfurt

Am Mittwoch stand in der DEL der 35. Spieltag auf dem Programm. Und dabei haben die Hannover Scorpions eine deftige 1:6-Packung in Krefeld kassiert. Das Endergebnis stand bereits nach 20 Minuten fest.
Boris Blank brachte den KEV mit einem Doppelschlag mit 2:0 in Führung (2./3.). Charlie Stephens (6.), Herberts Vasiljevs (16.) und Lynn Loyns (18.) schraubten das Ergebnis auf 5:0 hoch. Nach Krügers Ehrentreffer (19.) setzte erneut Stephens (20.) den Schlusspunkt.


Die Thomas Sabo Ice Tigers feierten einen Last-Minute-Sieg gegen die Frankfurt Lions. Peacock und B. Leeb brachten die Franken stets in Front, Tenute und Wörle glichen für die Hessen aus. Savage erzielte 32 Sekunden vor dem Ende den 3:2-Siegtreffer.



Richtig spannend war die Partie zwischen den DEG Metro Stars und den Augsburger Panthern, welche die DEG mit 6:5 n.V. für sich entschied. Courchaine sorgte mit seinem zweiten Treffer in der Partie nach 71 Sekunden in der Verlängerung für die Entscheidung. Ebenfalls zweimal trafen Collins (DEG) und Olver (Augsburg).



Die Iserlohn Roosters unterlagen dem ERC Ingolstadt mit 3:4 n.P. Kavanagh und Clymer hatten den ERCI mit 2:0 in Führung gebracht, doch Hock, Wolf und K. Sparre drehten die Partie zu Gunsten der Roosters. Clymer gelang der Ausgleich und sorgte somit dafür, dass es in die Overtime ging. In dieser fielen keine Tore und so musste das Penaltyschiessen entscheiden. Hussey verwandelte den entscheidenden Penalty.



Freud und Leid lagen bei den Grizzly Adams Wolfsburg zusammen, welche mit 6:1 gegen die Straubing Tigers gewannen. Milley traf zweimal.
Nach dem Spiel verkündete Trainer Toni Krinner, dass er nach der Saison die "Wölfe" verlässt und nach Hannover wechselt. Dort wird er Nachfolger von Hans Zach.


Am Silvestertag haben die Hamburg Freezers die Kassel Huskies mit 5:0 besiegt. Aab (2), Loppi, Fortier und Dotzler erzielten die Treffer der Hanseaten.


Quelle 1

Quelle 2

Happy New Year!!!

Das eisbaerlin.de-Team wünscht allen Lesern ein frohes und gesundes neues Jahr. Mögen all eure Wünsche in Erfüllung gehen.
Wir bedanken uns für eure Treue und hoffen, euch auch in diesem Jahr als treue Leser begrüßen zu dürfen.

Solltet ihr Wünsche, Anregungen oder Kritik haben, dann könnt ihr uns gerne eine E-Mail schreiben: walkersbaerennews@eisbaerlin.de