Am heutigen Mittwoch besiegte der EHC die Sinupret IceTigers aus Nürnberg. Am Ende stand es 5:2. Die Tore für den EHC erzielten Mulock, Pederson, Roach, Weiß und noch einmal Roach. Damit konnten die Eisbären erfolgreich Revanche für das letzte Spiel nehmen. Nürnberg rutschte um eins auf den vierten Platz ab. Die Eisbären konnten ihren ersten Tabellenplatz dank des besseren Torverhältnis gegenüber den Frankfurtern verteidigen.
Walker kann noch immer nicht ohne Probleme ins Netz, sodass der ausführliche Spielbericht erst später erscheint. Dann wird es auch ein kleines Video vom Spiel geben.
Mittwoch, 31. Oktober 2007
Montag, 29. Oktober 2007
Und plötzlich klingelt das Telefon...
Da ist man am studieren, macht gerade Mittagspause, plötzlich klingelt das Telefon und kurze Zeit später hat man zwei Karten für das Spiel gegen die Nürnberger gewonnen.
Manchmal lohnt es sich um 6 Uhr früh ins Netz zu gehen... :)
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Vielen Dank an den Berliner Rundfunk!
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Sonntag, 28. Oktober 2007
Lockerer 4:1-Sieg in Straubing - Tabellenführer
Am Sonntagabend gewannen die Eisbären ihr Auswärtsspiel in Straubing ohne größere Probleme mit 4:1 (2:0,1:0,1:1).
Zwar begannen die Gastgebeber sehr engagiert und mit guten Torchancen, doch spätestens nach dem 1:0 waren sie machtlos gegen stark aufspielende Eisbären. Deron Quint erzielte nach fünf Minuten in Überzahl auf Zuspiel von Nathan Robinson und Steve Walker das 1:0. Bereits fünf Minuten später stand es 2:0. Tobias Draxinger traf per Abstauber nach einem Schuss von Richard Muelller zum 2:0.
Im zweiten Drittel erhöhte Denis Pederson nach nur 59 Sekunden auf 3:0. Nun dominierten die Eisbären das Spiel nach Belieben. Sie erarbeiteten sich Chance um Chance, doch Mike Bales im Straubinger Tor ließ keinen Treffer zu.
Im letzten Drittel taten die Berliner nur noch das nötigste. Straubings Chouinard erzielte nach 52 Minuten den 1:3 - Ehrentreffer. Doch ganze 57 Sekunden später stellte Deron Quint mit seinem zweitem Tor den 4:1 - Endstand her.
Der Spieler des Spiel war ohne Zweifel Berlins Deron Quint, der vor allem in Überzahl sehr stark agierte.
Mit diesem Sieg und einer Niederlage des bisherigen Spitzenreiters Frankfurt (0:2 in Iserlohn) übernehmen die Eisbären die Tabellenführung.
Am Mittwoch steht das Spitzenspiel gegen die Sinupret Ice Tigers an. Gegen die Ice Tigers wollen die Eisbären Revanche nehmen für die 2:4-Niederlage vom 19.10.2007.
Zwar begannen die Gastgebeber sehr engagiert und mit guten Torchancen, doch spätestens nach dem 1:0 waren sie machtlos gegen stark aufspielende Eisbären. Deron Quint erzielte nach fünf Minuten in Überzahl auf Zuspiel von Nathan Robinson und Steve Walker das 1:0. Bereits fünf Minuten später stand es 2:0. Tobias Draxinger traf per Abstauber nach einem Schuss von Richard Muelller zum 2:0.
Im zweiten Drittel erhöhte Denis Pederson nach nur 59 Sekunden auf 3:0. Nun dominierten die Eisbären das Spiel nach Belieben. Sie erarbeiteten sich Chance um Chance, doch Mike Bales im Straubinger Tor ließ keinen Treffer zu.
Im letzten Drittel taten die Berliner nur noch das nötigste. Straubings Chouinard erzielte nach 52 Minuten den 1:3 - Ehrentreffer. Doch ganze 57 Sekunden später stellte Deron Quint mit seinem zweitem Tor den 4:1 - Endstand her.
Der Spieler des Spiel war ohne Zweifel Berlins Deron Quint, der vor allem in Überzahl sehr stark agierte.
Mit diesem Sieg und einer Niederlage des bisherigen Spitzenreiters Frankfurt (0:2 in Iserlohn) übernehmen die Eisbären die Tabellenführung.
Am Mittwoch steht das Spitzenspiel gegen die Sinupret Ice Tigers an. Gegen die Ice Tigers wollen die Eisbären Revanche nehmen für die 2:4-Niederlage vom 19.10.2007.
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Spielbericht
Donnerstag, 25. Oktober 2007
EHC vs. Augsburger Panther vom 23.10.2007
Hier sind die bewegten Bilder des ZDF Morgenmagazins vom 24.10.2007 incl. der Rasierschaumattacke von Florian Busch gegen Thomas Pielmeier.
ZDF Morgenmagazin
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Spielbericht
Kuchenbasar am 10.11.2007
Am 10.11.2007 findet neben dem Fußballturnier auch ein Kuchenbasar im Sportforum statt. Der Erlös des Kuchenbasars geht an die Bambinis. Wer selbst einen Kuchen backen möchte und damit die Bambinis unterstützen möchte oder Fragen zum Basar hat, der melde sich bitte unter folgender E-Mail-Adresse: kuchenbasar@eisbaerlin.deWeitere Information zum Basar und zum Fußballturnier folgen in den nächsten Tagen hier im Blog oder auf eisbaerlin.de.
P.S.: Hier findet ihr das Rezept vom oben abgebildeten Kuchen.
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Dienstag, 23. Oktober 2007
Erneuter Heimsieg für die Eisbären
Am heutigen Spieltag haben unsere Eisbären einen 5:1 Sieg über die Augsburger Panther erzielt, vor ca.4500 Zuschauern.
Lt. Liveticker soll das Powerplay der Bären diesmal geklappt haben.
Na, da kann man sich auf einen ausführlichen Bericht von unserem "Walker" freuen!
Lt. Liveticker soll das Powerplay der Bären diesmal geklappt haben.
Na, da kann man sich auf einen ausführlichen Bericht von unserem "Walker" freuen!
Youri Ziffzer hütet heute gegen Augsburg das Eisbärentor
Erstmals seit drei Spielen wird heute bei den Eisbären wieder ein Torwartwechsel vorgenommen. Nachdem Rob Zepp die letzten Spiele im Tor stand wird heute Youri Ziffzer eine neue Chance erhalten. Ob nun das Rotationsprinzip wieder beginnt ist noch abzuwarten. Der Grund für Ziffzer`s Einsatz heute erklärt Trainer Don Jackson folgendermaßen: "Drei Spiele in fünf Tagen sind zu viel. Und Youri braucht Spielpraxis". Klingt irgendwie nicht danach, als ob das Wechselspielchen im Tor wieder beginnt. Es scheint fast so, als ob Neuzugang Rob Zepp derzeit die Nummer 1 im Eisbärentor ist.
Dennoch wünschen wir Youri heute Abend viel Erfolg.
Dennoch wünschen wir Youri heute Abend viel Erfolg.
Sonntag, 21. Oktober 2007
Robinson erlöst Eisbären in der Verlängerung - 4:3-Sieg in Düsseldorf
Am Sonntagnachmittag siegten die Eisbären vor 6707 Zuschauern im Düsseldorfer ISS-Dome gegen die Metro Stars mit 4:3 n.V. (2:0,1:2,1:0).
Das erste Drittel gehörte den Bären. Die Bären zu Anfang mit guten Chancen, doch Jamie Storr hielt sehr gut. Doch nach acht Minuten war auch er machtlos. Die Bären spielten in Überzahl, Steve Walker passte vors Tor und Stefan Ustorf erzielte per Abpraller das 0:1. Unglaublich, Freitag brachten die Eisbären in Überzahl nahezu gar nichts zu Stande und heute erzielten sie beim ersten Überzahlspiel gleich ein Tor. Das fanden auch die gut 100 mitgereisten Eisbärenfans so und sangen: "Tore in Überzahl...". Danach scheiterten Mulock, Mueller und Quint mit guten Chancen an Storr. Die Eisbären zeigten sich gut erholt von der Heimniederlage am Freitag gegen Nürnberg. Nach knapp dreizehn Minuten wurde Walker auf dem Weg zum Tor gefoult und Schiedsrichter Martin Reichert entschied auf Penalty. Und wie am Freitag (Sven Felski wurde gefoult, trat selbst an und verschoss) trat der Gefoulte selbst an - und traf, 0:2. Die DEG wirkte geschockt, kam kaum zu guten Torchancen. Erst 44 Sekunden vor Drittelende kamen sie gefährlich vors Tor von Rob Zepp (der stand zum dritten Mal in Folge im Eisbärentor). Rob Collins gewann das Bully, passte zu Robert Kantor, der weiter auf Andy Hedlund und der zog einfach mal ab. Mit Erfolg, der Puck schlug im Tor ein - nur noch 1:2. Dabei blieb es bis zum Drittelende.
Im zweiten Drittel waren nun die Düsseldorfer die bessere Mannschaft. Knapp eine Minute war gespielt, da schoss Brandon Reid den Puck an den Außenpfosten - Glück für die Bären. Danach zwei weitere gute Chancen für die DEG, doch Zepp hielt jeweils stark. Nach 25 Minuten war dann die Partie für Denis Pederson beendet. Pederson bekam fünf Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe wegen Unkorrektem Körperangriffs. Pederson hatte Andy Hedlund im Gesicht getroffen, weshalb der behandelt werden musste. Also ein Foul mit Verletzungsfolge, demnach wohl eine vertretbare Entscheidung.Nachdem die DEG schon vier Minuten Überzahl gespielt hatte, bekam Eisbär Andy Roach eine Strafzeit wegen Hohem Stocks. Die Bären nun also knapp eine Minute mit zwei Mann weniger. Und das nutzen die Düsseldorfer zum Ausgleich. Der nach dem Foul von Pederson eigentlich verletzte Andy Hedlund zog von der blauen Linie ab und traf zum 2:2 (30.). Schon komisch, fünf Minuten vorher stark verletzt und dann auf einmal wieder hellwach auf dem Eis. Aber ich will da keine Absicht seitens des Düsseldorfer Spielers unterstellen. Jetzt spielten nur noch die Düsseldorfer, doch Zepp hielt seine Bären im Spiel. Doch zwei Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels war auch Zepp machtlos. Der Puck trudelte vor dem Tor nur so rum, Jamie Wright zog einfach ab und traf mit etwas Glück zum 3:2.
Im letzten Drittel gab es Anfangs Chancen auf beiden Seiten, doch die Torhüter hielten die Pucks fest. Nach 51 Minuten fuhren dann die Bären einen Konter. Deron Quint schoss aufs Tor, Storr parierte, ließ den Puck aber nur abprallen und Sven Felski stocherte ihn über die Linie - 3:3. Doch Schiedsrichter Reichert schaute sich den Videobeweis an. Nach Ansicht des Videobeweis gab er das Tor dann aber doch. Nun waren die Bären wieder leicht überlegen, brachten aber nichts zählbares zu Stande. Da aber auch die DEG nichts mehr zeigte, ging es in die Verlängerung.
Und in dieser hatten die Düsseldorfer die ersten beiden guten Chancen. Doch sowohl Reimer als auch Stephens scheiterten an Zepp (61./62.). Besser machten es die Eisbären. Als zwei DEG-Spieler im Bären-Drittel zu Fall kamen fuhren die Bären einen zwei gegen zwei Angriff. Steve Walker passte rüber zu Nathan Robinson und der sicherte den Bären den Zusatzpunkt (63.).
Damit haben die Eisbären wenigstens ein Spiel am Wochenende gewonnen und das erste Null-Punkte-Wochenende doch noch abgewendet.
Bester Spieler auf Seiten der Eisbären war Kapitän Steve Walker mit einem Tor und zwei Assists. Auf Seiten der DEG überzeugte der Doppeltorschütze Andy Hedlund.
Das nächste Spiel der Eisbären findet am Dienstag gegen die Augsburger Panther statt (19:30 Uhr).
Das erste Drittel gehörte den Bären. Die Bären zu Anfang mit guten Chancen, doch Jamie Storr hielt sehr gut. Doch nach acht Minuten war auch er machtlos. Die Bären spielten in Überzahl, Steve Walker passte vors Tor und Stefan Ustorf erzielte per Abpraller das 0:1. Unglaublich, Freitag brachten die Eisbären in Überzahl nahezu gar nichts zu Stande und heute erzielten sie beim ersten Überzahlspiel gleich ein Tor. Das fanden auch die gut 100 mitgereisten Eisbärenfans so und sangen: "Tore in Überzahl...". Danach scheiterten Mulock, Mueller und Quint mit guten Chancen an Storr. Die Eisbären zeigten sich gut erholt von der Heimniederlage am Freitag gegen Nürnberg. Nach knapp dreizehn Minuten wurde Walker auf dem Weg zum Tor gefoult und Schiedsrichter Martin Reichert entschied auf Penalty. Und wie am Freitag (Sven Felski wurde gefoult, trat selbst an und verschoss) trat der Gefoulte selbst an - und traf, 0:2. Die DEG wirkte geschockt, kam kaum zu guten Torchancen. Erst 44 Sekunden vor Drittelende kamen sie gefährlich vors Tor von Rob Zepp (der stand zum dritten Mal in Folge im Eisbärentor). Rob Collins gewann das Bully, passte zu Robert Kantor, der weiter auf Andy Hedlund und der zog einfach mal ab. Mit Erfolg, der Puck schlug im Tor ein - nur noch 1:2. Dabei blieb es bis zum Drittelende.
Im zweiten Drittel waren nun die Düsseldorfer die bessere Mannschaft. Knapp eine Minute war gespielt, da schoss Brandon Reid den Puck an den Außenpfosten - Glück für die Bären. Danach zwei weitere gute Chancen für die DEG, doch Zepp hielt jeweils stark. Nach 25 Minuten war dann die Partie für Denis Pederson beendet. Pederson bekam fünf Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe wegen Unkorrektem Körperangriffs. Pederson hatte Andy Hedlund im Gesicht getroffen, weshalb der behandelt werden musste. Also ein Foul mit Verletzungsfolge, demnach wohl eine vertretbare Entscheidung.Nachdem die DEG schon vier Minuten Überzahl gespielt hatte, bekam Eisbär Andy Roach eine Strafzeit wegen Hohem Stocks. Die Bären nun also knapp eine Minute mit zwei Mann weniger. Und das nutzen die Düsseldorfer zum Ausgleich. Der nach dem Foul von Pederson eigentlich verletzte Andy Hedlund zog von der blauen Linie ab und traf zum 2:2 (30.). Schon komisch, fünf Minuten vorher stark verletzt und dann auf einmal wieder hellwach auf dem Eis. Aber ich will da keine Absicht seitens des Düsseldorfer Spielers unterstellen. Jetzt spielten nur noch die Düsseldorfer, doch Zepp hielt seine Bären im Spiel. Doch zwei Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels war auch Zepp machtlos. Der Puck trudelte vor dem Tor nur so rum, Jamie Wright zog einfach ab und traf mit etwas Glück zum 3:2.
Im letzten Drittel gab es Anfangs Chancen auf beiden Seiten, doch die Torhüter hielten die Pucks fest. Nach 51 Minuten fuhren dann die Bären einen Konter. Deron Quint schoss aufs Tor, Storr parierte, ließ den Puck aber nur abprallen und Sven Felski stocherte ihn über die Linie - 3:3. Doch Schiedsrichter Reichert schaute sich den Videobeweis an. Nach Ansicht des Videobeweis gab er das Tor dann aber doch. Nun waren die Bären wieder leicht überlegen, brachten aber nichts zählbares zu Stande. Da aber auch die DEG nichts mehr zeigte, ging es in die Verlängerung.
Und in dieser hatten die Düsseldorfer die ersten beiden guten Chancen. Doch sowohl Reimer als auch Stephens scheiterten an Zepp (61./62.). Besser machten es die Eisbären. Als zwei DEG-Spieler im Bären-Drittel zu Fall kamen fuhren die Bären einen zwei gegen zwei Angriff. Steve Walker passte rüber zu Nathan Robinson und der sicherte den Bären den Zusatzpunkt (63.).
Damit haben die Eisbären wenigstens ein Spiel am Wochenende gewonnen und das erste Null-Punkte-Wochenende doch noch abgewendet.
Bester Spieler auf Seiten der Eisbären war Kapitän Steve Walker mit einem Tor und zwei Assists. Auf Seiten der DEG überzeugte der Doppeltorschütze Andy Hedlund.
Das nächste Spiel der Eisbären findet am Dienstag gegen die Augsburger Panther statt (19:30 Uhr).
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WalkersBaerenNews #12: EHC Eisbären Berlin vs. Sinupret Ice Tigers - 2:4 (19.10.2007)
"Die Berliner Eisbären haben am Freitag das Spitzenspiel in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gegen die Sinupret Ice Tigers verloren. Im zum siebten Mal in Folge ausverkauften Wellblechpalast (neuer Eisbären-Rekord) verloren die Eisbären verdient mit 2:4 (0:2,2:1,0:1). Die Eisbären waren dabei nicht unbedingt schlecht, jedoch waren die Nürnberger in ihren Aktionen effektiver. Hätten die Bären mal ein ordentliches Powerplay hinbekommen, hätten sie diese Partie auch gewinnen können. Vor allem eine fast eineinhalb minütige doppelte Überzahl konnten die Bären nicht nutzen. In dieser brachten sie auch keinen vernünftigen Schuss zu Stande. Das merkte auch Eisbärentrainer Don Jackson, der ziemlich ratlos wegen dem Powerplay wirkte..."
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