Sonntag, 24. Oktober 2010

17. Spieltag: Spitzenspiel in Wolfsburg - Klassiker in Mannheim


Saison 2010/2011: 17. Spieltag - Sonntag, 24.10.2010


Heute steht in der DEL der 17. Spieltag an. Dabei kommt es zu fünf Spielen. In Wolfsburg findet dabei das Spitzenspiel statt und in Mannheim treffen zwei Erzrivalen aufeinander.

Die Grizzly Adams Wolfsburg empfangen zum Spitzenspiel die Thomas Sabo Ice Tigers. Der Dritte trifft auf den Vierten. Die Franken sind der Angstgegner der Grizzlies. Siebenmal standen sich beide in Wolfsburg in der DEL bislang gegenüber - fünfmal siegten die Ice Tigers. Beim letzten Auftritt gab es allerdings eine deutliche Niederlage für Nürnberg (1:5).

In der SAP-Arena kommt es zum Duell der Erzrivalen Mannheim und Eisbären. Wenn diese beiden Teams aufeinander treffen, dann geht es immer hoch her. Während für Mannheim die Saison bisher relativ gut gelaufen ist - die Adler sind Zweiter - hinken die Berliner den Erwartungen noch hinterher. Die Hauptstädter sind nur Achter und konnten spielerisch bisher noch nicht überzeugen.
Vielleicht kommt da das Duell bei den Kurpfälzern genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn die Eisbären sind das DEL-Team, welches die meisten Siege in Mannheim eingefahren hat. In 41 Spielen siegte der EHC 15-mal. Vier der letzten fünf Spiele (drei davon in Serie) gewannen die Berliner. Die einzige Pleite in diesem Zeitraum war aber eine deutliche - 1:6 im Play-Off Halbfinale 2009.
Doch die Eisbären plagen vor dem Spiel Personalsorgen. Denn neben T.J. Mulock werden wohl auch Jeff Friesen und Florian Busch in Mannheim heute fehlen.
Diese Partie überträgt Sky live.

Alle Spiele des 17. Spieltages im Überblick:

Köln vs. Hannover - 14:30 Uhr - HSR: Reiber/SUI

Wolfsburg vs. Nürnberg - 18:30 Uhr - HSR: Aumüller, Yazdi

Augsburg vs. Straubing - 18:30 Uhr - HSR: Jablukov

Mannheim vs. Eisbären - 19:05 Uhr - HSR: Bauer

Samstag, 23. Oktober 2010

Eisbären wollen Steve Walker zurück

Die Eisbären Berlin durchleben derzeit eine schwere Phase in der DEL-Saison 2010/2011. Man kann sogar von einer Krise sprechen. Nur Platz Acht und neun Punkte Rückstand auf Platz Eins. Dass entspricht nicht den Ansprüchen des viermaligen DEL-Meisters.

Vorne hat man zwar schon 42 Tore erzielt, aber teilweise stellen sich die Spieler zu oft sehr umständlich vorm gegnerischen Tor an. Da wird dann lieber gepasst statt zu schiessen. Sehr zur Wut der eigenen Fans.
Aber vielleicht tritt ja bald Besserung ein. Denn laut Eishockey News rückt die Rückkehr vom ehemaligen Kapitän Steve Walker sehr nahe.

Da aber wohl finanzielle Mittel für eine Verpflichtung von "Walks" fehlen, soll anscheinend EHC-Stürmer Chris Hahn abgegeben werden. Hahn sollte ja eigentlich schon nach der letzten Saison die Berliner verlassen, hatte wohl auch schon in Augsburg unterschrieben. Doch irgendwie kam es dann doch nicht zum Wechsel.

Walker für Hahn? Also ich hätte nichts dagegen. Vielleicht gibt es ja der Mannschaft dann den nötigen Motivationsschub für die nächsten Spiele.

16. Spieltag: Hannover Erster - Düsseldorf siegt weiter


Saison 2010/2011: 16. Spieltag



Am 16. Spieltag in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben die Hannover Scorpions sich durch einen 5:2-Sieg gegen Iserlohn an die Tabellenspitze gesetzt. Die DEG Metro Stars siegen nach schwachen Saisonstart derzeit weiter nach Belieben und sind auf dem Vormarsch. Und Mannheim rückt auf Platz Zwei vor.


Hannover vs. Iserlohn 5:2 (3:0, 1:1, 1:1)


Die Hannover Scorpions trotzen weiterhin den finanziellen und personellen Problemen (auf der Goalie-Position). Gegen die Iserlohn Roosters gelang am Freitagabend ein klarer 5:2-Sieg und damit der Sprung an die Tabellenspitze.
Der überragende Sascha Goc (3) und Aris Brimanis schossen die Scorpions mit 4:0 in Führung. Michael Hackert konnte verkürzen, doch Chris Herperger stellte den Vier-Tore-Abstand wieder her. Christian Hommel traf zum 5:2-Endstand.


München vs. Düsseldorf 2:3 n.P. (2:2, 0:0, 0:0/0:0, 0:1)


Die DEG Metro Stars scheinen ihr Tief überstanden zu haben. In München gelang der DEG ein 3:2-Sieg n.P. Bereits der vierte Erfolg in Serie.
Dylan Gyori und Dave Reid trafen im ersten Drittel für München, Rob Collins und Andy Roach für die DEG. Daniel Kreutzer verwandelte den entscheidenden Penalty.


Krefeld vs. Mannheim 1:2 (0:0, 1:2, 0:0)


Die Adler Mannheim haben bei den Krefeld Pinguinen mit 2:1 gewonnen. Alle Treffer fielen im Mitteldrittel. Mario Scalzo und Ronny Arendt hatten Mannheim mit 2:0 in Führung gebracht. Der Ex-Adler Pascal Trepanier hatte auf 2:1 verkürzen können, mehr gelang den Pinguinen aber nicht.


Hamburg vs. Straubing 5:4 n.P. (1:0, 2:3, 1:1/0:0, 1:0)


Die Hamburg Freezers haben 5:4 n.P. gegen Straubing gewonnen. Die Freezers kämpfen sich so langsam nach oben, sind nun schon Zehnter.
Brett Engelhardt (2), Chad Bassen und Jason King hatten für die Hanseaten in der regulären Spielzeit getroffen. Sandro Schönberger (2), Justin Mapletoft und Karl Stewart waren für die Tigers erfolgreich. Michel Ouellet, der gestern sein Saison-Debüt gab, verwandelte den entscheidenden Penalty.

0:2 - Eisbären zwar bemüht, aber ideen- und konzeptlos


Eisbären Berlin vs. ERC Ingolstadt 0:2 (0:2, 0:0, 0:0)

WalkersBärenNews#11:

Die Eisbären Berlin haben am Freitagabend ihr Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt verloren. Am Ende hieß es vor 14 000 enttäuschten Zuschauern in der O2 World 0:2.
Erstmals seit langer Zeit gab es jede Menge Pfiffe von den Rängen. Ich kann die Fans einerseits verstehen. Es ist derzeit wirklich nicht berauschend, wie die Eisbären spielen. Zwar bemühen sich die Jungs immer wieder, aber es fehlt dabei an der nötigen Durchschlagskraft und der Präzision im Abschluss. Denn Zug zum Tor haben die Spieler, aber die Tore wollen ihnen einfach nicht gelingen. Zudem fehlt es auch an einem Konzept, wie man das Spiel gewinnen kann. Es kommt mir in den letzten Spielen so vor, als ob die Spieler planlos anrennen, in der Hoffnung, der Puck würde schon rein gehen. Dass war in der Vergangenheit so gewesen, aber in dieser Saison sollten es die Eisbären langsam mal begreifen, dass es nicht so einfach ist, wie in den letzten Jahren.
Mein Verständnis für die Pfiffe der eigenen Fans hält sich aber dennoch in Grenzen. Denn man kann doch nicht davon ausgehen, dass die Eisbären jetzt über die nächsten Jahre hinweg die Liga dominieren und jeden Gegner demütigen. Das mag vielleicht in den letzten Jahren oftmals der Fall gewesen sein. Doch was eine Rekord-Vorrunde bringt haben wir ja letzte Saison gesehen, als man nach der Vorrunde starke 25 Punkte Vorsprung auf den Zweiten hatte. Doch davon konnte man sich nichts "kaufen". Im Viertelfinale war Endstation.
Es kann halt nicht immer nur so gut laufen wie in den letzten Jahren, es gibt auch mal schlechte Zeiten. Und solche durchlebt die Mannschaft derzeit. Klar, auch ich habe mich wohl gefühlt mit den vier Meistertiteln und dem ständigen Erfolg der Eisbären. Doch nun sind auch die Fans gefordert. Ein Team anzufeuern was Erfolg hat, ist einfach. Doch ein Team braucht auch die Unterstützung seines Anhangs wenn es mal nicht so gut läuft. Da bringen Pfiffe überhaupt nichts. Im Gegenteil, damit verunsichert man die Spieler noch mehr.
Zum Glück gab es gestern auch noch viele Fans, die die Mannschaft nach dem Spiel noch feierten (auch ich habe mitgemacht). Weil sie es anerkannten, dass sich die Jungs bemüht haben. Das zeigt der Mannschaft, dass die Fans weiter wie eine Wand hinter ihnen stehen und es nun an den Spielern selbst liegt, etwas zu ändern.

So, nun genug mit meiner Kritik an den Eisbären-Fans. Jetzt komme ich zum eigentlichen Spielbericht von gestern. Bei den Eisbären stand Kevin Nastiuk im Tor. Er ersetzte den angeschlagenen Rob Zepp, der allerdings als Back-up dabei war.

Beide Teams legten ein hohes Tempo an den Tag. Sie suchten den Weg zum Tor. Dabei waren die Gäste die bessere Mannschaft. Schon in der ersten Minute hätte Ingolstadt in Führung gehen können, doch Felix Schütz und Christoph Gawlik vergaben nacheinander.
Wenn es die Eisbären mal schafften, durch die starke Defensive der Gäste durchzukommen, dann stand Ian Gordon im ERCI-Tor im Weg. Gordon hatte mit den Schüssen der Eisbären keine Probleme gehabt. Die besten Chancen für die Hausherren vergaben Tyson Mulock und André Rankel.
Nach 13 Minuten fiel der erste Treffer des Spiels. Die Gäste waren durch Chris Chartier in Führung gegangen. Doch damit gaben sich die Panther nicht zufrieden. Sie wollten nachlegen. Lag aber auch daran, dass die Gäste wahrscheinlich gemerkt hatten, dass die Eisbären durch den Gegentreffer verunsichert waren und sich erneut viele Fehler im Spielaufbau erlaubten.
Felix Schütz erhöhte in der 18. Minute auf 2:0. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die erste Pause.

Wenn man etwas positives aus dem zweiten Drittel nennen kann, dann ist es sicherlich das verbesserte Penaltykilling der Eisbären. Zu Beginn des Mitteldrittels hatten die Ingolstädter nämlich ein Powerplay gehabt - kurze Zeit später sogar ein doppeltes. Da merkte man schon, dass Trainer Don Jackson das Unterzahlspiel unter der Woche trainieren ließ. Denn es sah teilweise schon sehr gut aus. Auch in einem anschließenden eigenen Überzahlspiel wussten die Eisbären zu gefallen, aber im Abschluss fehlte die nötige Präzision.
Mehr positives konnte man dann aber aus diesem und auch aus dem letzten Drittel nicht mitnehmen. Wie bereits am Anfang erwähnt waren die Spieler bemüht, ein Tor zu erzielen. Doch der Spielaufbau war nicht wirklich erfolgreich, Fehlpässe schlichen sich ein. Teilweise agierte man auch einfach zu umständlich vorm Tor. Passte lieber einmal mehr als endlich mal zu schiessen. Wenn dann doch mal ein guter Schuss kam, dann war entweder Ian Gordon da oder aber die Latte stand im Weg (bei Tyson Mulock´s Schuss in der 59. Minute).
Nach dem zweiten Drittel kam es dann zum bereits angesprochenen Pfeifkonzert der EHC-Fans, welche es zuvor noch mit verschieden Gesängen bzw. Sprüchen versucht hatten.

"Hallo Eisbären, hallo Eisbären - schlaft ihr noch, schlaft ihr noch - seht ihr nicht die Tore, seht ihr nicht die Tore - 0:2, 0:2."

"Aufwachen, Aufwachen, Aufwachen."

Wo die Tore standen, haben sie schon gewusst, aber anscheinend hatte man unter der Woche mehr an den Special Teams gearbeitet und nicht am Abschluss. Da weiß Don Jackson jetzt ja, was er nächste Woche trainieren muss.

Fazit:

Eigentlich habe ich im Bericht zuvor schon alles geschrieben. Die Jungs waren zwar bemüht, doch vorm Tor fehlt es derzeit halt an der nötigen Kaltschnäuzigkeit. Und auch das planlose Spiel manchmal vorm gegnerischen Tor kann auf die Dauer nicht so weiter gehen. Ingolstadt hatte im ersten Drittel seine Chancen eiskalt genutzt und danach nicht mehr als nötig getan.
Und bei den Eisbären kann man sicher davon sprechen, dass sie derzeit in einer Krise stecken. Es liegt nun an der Mannschaft, sich aus dieser zu befreien und den Fans endlich wieder Spaß zu bereiten.

Leistung vom Schiedsrichter mit Note:

Hauptschiedsrichter waren Willi Schimm und Florian Zehetleitner. Sie hatten wenig Probleme mit dem Spiel. Es war ja auch ein faires Spiel. Einzig die nicht gegebene Strafe wegen Spielverzögerung gegen Ingolstadt im ersten Drittel (dass war klare Absicht) und die gegebene Strafe wegen Spielverzögerung gegen die Eisbären (da war noch ein ERCI-Spieler dran gewesen) waren meiner Meinung nach nicht korrekt.
Note 2.

Fanstimmung:

Auch hier habe ich bereits alles gesagt. Die Fans, die die Eisbären über die gesamte Spielzeit unterstützten waren top. Die Fans die pfiffen, hatten sicherlich Grund dafür, müssen aber auch bedenken, dass man im Sport nicht nur Erfolg hat. Man muss nun halt auch die schwere Phase mit den Jungs zusammen durchstehen. Dann stellen sich die Erfolge von alleine wieder ein.

Besten drei Spieler des Spiels:

1. Ian Gordon (Ingolstadt/Torwart)
2. Felix Schütz (Ingolstadt/Stürmer)
3. Christoph Gawlik (Ingolstadt/Stürmer)

Vorschau auf das nächste Heimspiel mit Tipp von mir:

Am kommenden Samstag empfangen die Eisbären den Aufsteiger EHC München. Sozusagen das "EHC-Duell" in der DEL. München durchlebt nach starkem Saisonstart derzeit eine kleine schwächere Phase. Vielleicht ein Gegner zur rechten Zeit für die Berliner.
Mein Tipp: 4:2.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Kapitän Stefan Ustorf verlängert seinen Vertrag

Gute Nachrichten für alle Fans der Berliner Eisbären. Kapitän Stefan Ustorf hat seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag um ein Jahr verlängert. Damit wird Stefan Ustorf also auch in der nächsten DEL-Saison das Trikot des viermaligen DEL-Meisters tragen.

Wie wichtig Stefan Ustorf fürs Team ist, zeigte sich erst wieder kürzlich. Denn er machte als erster Profi "den Mund auf" und nahm Stellung zur derzeit nicht so berauschenden Leistung im bisherigen Saisonverlauf. Dafür ist ein Kapitän ja auch da. Er muss die Fehler ansprechen, damit man diese möglichst schnell abstellen kann.

Ustorf ging dabei sogar mit dem ganzen Team in die Kritik. Seiner Meinung nach haben die EHC-Cracks - mit Ausnahme von zwei Spielern - noch nicht das gezeigt, was sie wirklich können. Auch mit den Spielen zeigte sich "Usti" nicht zufrieden. Man hatte Spiele dabei, wo man gut und wo man schlecht war. Zudem zeigte man aber auch Spiele, in denen man zwar überlegen war, am Ende aber trotzdem als Verlierer vom Eis ging.

Die Offensive macht Ustorf keine Sorgen, denn vorne treffen die Eisbären ja. Dabei vernachlässigen sie aber häufig die Defensive und das führt zu vielen - teilweise unnötigen - Gegentreffern.
Das Penaltykilling bezeichnete Ustorf als "indiskutabel". Da muss man sich schnell Gedanken drüber machen, wie man das abstellen kann.
Mit zu vielen leichten Fehlern ermöglichen die Bären-Spieler den Gegnern immer wieder leichte Chancen, die dann auch oft zum Erfolg führen.

Die fünf Gegentreffer am Freitag gegen Augsburg bezeichnete Ustorf als zu viel - so viel darf man zu Hause nicht kassieren. Denn man kann sich nicht darauf verlassen, dass man immer sieben Tore erzielt bzw. ein Tor mehr erzielt als der Gegner.

Stefan Ustorf hat also die Schwachstellen angesprochen. Jetzt muss die Mannschaft diese nur noch abstellen, dann läuft es sicher auch wieder besser. Zwar kann man mit sieben Siegen aus den ersten zwölf Spielen zufrieden sein, aber halt nicht mit der Leistung in den Spielen.

16. Spieltag: Eisbären gegen Ingolstadt und vier weitere Spiele


Saison 2010/2011: 16. Spieltag - Freitag, 22.10.2010


Morgen findet in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) der 16. Spieltag statt. Dabei stehen fünf Spiele auf dem Programm.

In Berlin empfangen die Eisbären den ERC Ingolstadt. Bei beiden Teams läuft es noch nicht so wirklich rund. Beide hinken den Erwartungen hinterher. Beim ERCI hat selbst der Trainerwechsel (Rich Chernomaz ersetzte Greg Thomson) bisher noch keine Wirkung gezeigt.
19-mal gab es dieses Duell bislang in Berlin - 15-mal gewannen die Eisbären. Zuletzt gelangen sogar sechs Siege in Folge. Dabei erzielten die Hauptstädter stolze 28 Tore.

Das Sky-Livespiel des 16. Spieltages ist die Partie zwischen dem EHC München und den DEG Metro Stars. Düsseldorf kommt nach schlechtem Saisonstart nun mit drei Siegen in Folge nach München. Den Gastgeber plagen derzeit Verletzungssorgen - sieben Spielen fehlen dem Aufsteiger.
Das erste Duell in dieser Saison gewann der EHC München in Düsseldorf überraschend mit 3:0.

Alle Spiele des 16. Spieltages im Überblick:

Hamburg vs. Straubing - 19:30 Uhr - HSR: Vogl

Krefeld vs. Mannheim - 19:30 Uhr - HSR: Reiber/SUI

Hannover vs. Iserlohn - 19:30 Uhr - HSR: Dahle

Eisbären vs. Ingolstadt - 19:30 Uhr - HSR: Schimm/Zehetleitner

München vs. Düsseldorf - 20:20 Uhr - HSR: Jablukov

Dank DailyDeal günstiger zu den Heimspielen der Eisbären

Update

Bericht vom 20.10.2010 20.29 Uhr

Wir haben wieder einen Gewinner.
Herzlichen Glückwunsch!


Am 22.10.2010 können die Fans wieder günstiger zum Heimspiel der Eisbären Berlin in die O2
World gehen. Bitte folgt folgendem Link:

http://dailydeal.de/gutscheine/berlin-special

Das Angebot von DailyDeal gilt bis heute Abend 20.00 Uhr.

Aber es gibt noch eine weitere gute Nachricht für alle Fans des EHC. Ab sofort könnt ihr bei DailyDeal Eintrittskarten für alle Heimspiele günstiger erwerben.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Neues aus der DEL

In der Deutschen Eishockey Liga gibt es wieder zwei neue Meldungen. Zum Einen eine Neuverpflichtung und zum Anderen eine Verletzung.

Tabellenschlusslicht Köln hat noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und einen DEL-erfahrenen Stürmer verpflichtet. John Tripp wechselt mit sofortiger Wirkung vom Deutschen Meister Hannover Scorpions zu den Domstädtern.
Tripp war erst vor kurzen zu den Niedersachsen gewechselt. Nach der letzten Saison, welche er bei den Hamburg Freezers absolvierte, stand er ohne Verein da.

Sportlich läuft es für DEL-Aufsteiger EHC München sehr gut. Nach 14 Spielen steht der EHC auf einem starken fünften Platz, mit 22 Punkten hat man nur vier Punkte Rückstand auf Platz Eins.
Doch der Kader des Aufsteiger schrumpft derzeit gewaltig - und zwar verletzungsbedingt. Am Sonntag verletzte sich Stürmer Brandon Dietrich beim Auswärtsspiel in Wolfsburg. Dietrich zog sich einen Riss im vorderen rechten Kreuzband zu und fällt nun mehrere Monate aus.
Damit fehlen München nun also sieben Spieler aufgrund von Verletzungen. Neben Dietrich stehen München auch Torhüter Jochen Vollmer, Verteidiger Daniel Hilpert sowie die Stürmer Neville Rautert, Jordann Webb, Uli Maurer und Mike Kompon nicht zur Verfügung.

Gewinnspiel

Für alle Eisbären-Fans bzw. Eishockey-Fans haben wir mal wieder etwas Besonderes im Angebot. Wie bereits in der vergangenen Woche verlosen wir auch für diesen Freitag (19:30 Uhr) wieder zwei Tickets für die Partie der Eisbären Berlin gegen den ERC Ingolstadt.
Diese wurden uns erneut von DailyDeal zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an dieser Stelle dafür.

Wie wir ja heute bereits geschrieben haben, bietet DailyDeal ab sofort für jedes Heimspiel der Eisbären günstige Tickets an. Statt 17 Euro zahlt Ihr dann nämlich nur 9,50 Euro für Euer Ticket. Wir werden Euch vor jedem Heimspiel noch einmal aufmerksam machen auf den jeweiligen aktuellen Eisbären-Deal.

So und nun aber zum Gewinnspiel. Um die zwei Tickets für den Freitag (22.10.) zu gewinnen, müsstIhr einfach folgende Frage richtig beantworten:

Rich Chernomaz ist derzeit Trainer beim ERC Ingolstadt. Doch mit welchem Trainer, der vor kurzem entlassen wurde, startete der ERC Ingolstadt in die Saison 2010/2011?

Wenn Ihr die Antwort auf diese Frage wisst, dann schickt uns eine E-Mail mit der richtigen Antwort an folgende Adresse:

impressum@eisbaerlin.de

Derjenige, der uns als Erster die richtige Antwort schickt, gewinnt die zwei Tickets für den Freitag.

Viel Erfolg!

Dienstag, 19. Oktober 2010

3:2 - Hannover siegt auch in Nürnberg


Nürnberg vs. Hannover 2:3 (0:2, 0:0, 2:1)


Die Hannover Scorpions trotzen den finanziellen Problemen sowie dem Pech auf der Goalie-Position. Zwei Tage nach dem 3:2-Sieg gegen die Eisbären Berlin siegten die Niedersachsen am Abend in Nürnberg ebenfalls mit 3:2. Diesmal stand nicht Youngster Lukas Steinhauer im Tor sondern der andere Youngster Jonas Langmann.

Der Meister erwischte einen Start nach Maß, führte bereits nach zwei Minuten mit 2:0. Zunächst hatte Sascha Goc das 1:0 erzielt. Nur 46 Sekunden später legte Niki Mondt nach - 2:0.
Nürnberg bemühte sich zwar fortan, aber sie hatten Probleme mit der guten Defensivarbeit der Scorpions.
In der 48. Minute sorgten die Niedersachsen für die Entscheidung, als Klaus Kathan das 3:0 erzielte. Jedenfalls dachten alle, dass es die Entscheidung gewesen sei. Doch Nürnberg schlug kurz vor Schluss doch noch einmal zurück.
Innerhalb von 31 Sekunden erzielten die Franken noch zwei Tore, zu mehr reichte es aber nicht. Colin Beardsmore traf zum 1:3, Eric Chouinard zum 2:3 (58.).

Die Aufholjagd der Gastgeber kam zu spät. Insgesamt war der Sieg der Gäste verdient. Es ist schon beeindruckend, wie souverän die beiden jungen Goalies der Scorpions in der DEL spielen. Die beiden Torhüter sind auf jeden Fall keine Schwächung für Hannover. Sie vertreten den verletzten Youri Ziffzer sehr ordentlich.