Am Samstag war es also wieder so weit gewesen. Das mittlerweile schon sechste Hallenfußballturnier der Eisbären-Fans fand an diesem Wochenende statt. Es war wieder ein hart umkämpftes Turnier gewesen, bei dem am Ende der Vorjahressieger erneut den Titel holen konnte. Die Glücksbärchen setzten sich im Finale gegen die Soccerbären durch. Platz Drei ging an die Fanatics Ost, die sich gegen die Eisbärliner 2005 durchgesetzt hatten. Unser eisbaerlin.de-Team erreichte nur den 18. Platz.
Um kurz vor Neun ging es mit dem Einlauf der 23 Mannschaften (Dynamo Houston hatte kurzfristig abgesagt gehabt) los. Danach wurden die Gruppen ausgelost. Bei der Gruppenauslosung hatten wir nicht wirklich Glück gehabt.
Wir wurden in Gruppe D gelost und trafen dort auf Berlin Sights, die Unverbesserlichen, die Muschies, den Roten Stern und die Putlitzer Eisgänse.
Berlin Sights hatte das Turnier schon einmal gewonnen gehabt, während die Putlitzer Eisgänse erstmals teilgenommen hatten.
In Spiel Eins trafen wir auf die Unverbesserlichen. Bei uns lief noch nicht viel zusammen und wir verloren verdient mit 0:3.
Wesentlich besser spielten wir im zweiten Spiel gegen Berlin Sights. Leider gab es zu Beginn ein Problem mit der Uhr, die nicht mit lief. Somit musste die Uhr also erst einmal ein bisschen weiterlaufen, bevor wir weiterspielen konnten. Nur hatte dass der Schiedsrichter (er war das erste Mal dabei und verstand nicht wirklich viel von seiner Arbeit) wohl nicht mehr gewusst, denn er pfiff 35,5 Sekunden vor dem Ende einfach ab. Selbst der Gegner wunderte sich, warum auf einmal Schluss war. Alle Proteste halfen nicht und so blieb es beim knappen 0:1.
Im dritten Spiel gegen den Roten Stern waren wir nah dran am ersten Punkt. Doch kurz vor Schluss kassierten wir doch noch den bitteren Gegentreffer zum 0:1. Das Spiel hatte aber noch zwei Höhepunkte gehabt. Zum Einen bekam unser Torhüter eine rote Karte, nachdem er den Ball wohl außerhalb des Strafraums mit der Hand gespielt hatte. Eine sehr strittige Entscheidung. Und selbst wenn es so war, eine gelbe Karte oder aber eine Ermahnung hätte es auch getan. Es ist nunmal ein Spaß-Turnier, welches dieser Schiri aber zu ernst genommen hatte. Es gab keine einzige gelbe Karte an diesem Tag. Und dann hier gleich Rot zu zeigen, fanden nicht nur wir zu hart.
Zudem hatte er ein Tor von uns aberkannt, weil der Ball wohl aus unserer eigenen Hälfte aus geschossen wurde, was laut den Regeln nicht erlaubt ist. Auch hier eine sehr strittige Entscheidung, aber eher nachzuvollziehen als die mit der roten Karte.
Im vierten Spiel gelang unserem Team dann aber endlich der erste Sieg. Mit 2:0 wurden die Putlitzer Eisgänse geschlagen, doch für die Viertelfinal-Teilnahme hätte es sowieso nicht mehr gereicht. Aber so hatte man wenigstens den vorletzten Platz in der Gruppe sicher gehabt.
Im letzten, für uns unbedeutenden, Gruppenspiel trafen wir auf die Muschies. Für dieses Team ging es aber noch um sehr viel. Um noch Platz Zwei zu erreichen, mussten sie uns mit 4:0 besiegen. Das gelang jedoch nicht. Am Ende stand es "nur" 3:0 für die Muschies.
Leider kam es in diesem Spiel auch zu nicht so schönen Szenen. Zunächst gab es eine Freistoß-Entscheidung vom Schiedsrichter gegen uns, mit dem einer unserer Spieler nicht zufrieden war und zu heftig applaudierte in Richtung des Schiedsrichters. Dieser zückte die rote Karte.
Gegen Ende des Spiels kam es dann noch zu einem Handgemenge zwischen einem Spieler unserer Mannschaft und einem Spieler des Gegners. Warum dann aber nur unser Spieler eine Zwei-Minuten-Strafe bekam und der gegnerische Spieler nichts, ist mir nach wie vor nicht klar.
In diesem Spiel zeigten wir uns leider nicht von unser besten Seite, wofür wir uns im Nachhinein entschuldigen wollen. Allerdings war der Schiri diesem Spiel nicht gewachsen, denn nach dem Handgemenge hätte eigentlich auch der gegnerische Spieler bestraft werden müssen, wenn schon unser Spieler eine Strafe bekam.
Dafür konnten wir uns beim Kuchenbasar zu Gunsten des Nachwuchses wenigstens wieder von unserer besseren Seite zeigen. Nach nicht einmal eineinhalb Stunden war der Kuchen komplett alle gewesen. 80,00 € wurden insgesamt eingenommen - alles für einen guten Zweck, denn das Geld geht ja wie bereits erwähnt an den Nachwuchs der Eisbären Berlin.
Vielen Dank an dieser Stelle an unsere beiden Verkäuferinnen Elfi und Rosi. Ihr habt das wieder super gemacht und euch dafür ein dickes Lob verdient!
Das Endergebnis des sechsten Hallenfußballturnier´s im Überblick:
Sieger Glücksbärchen
Platz 2 Soccerbären
Platz 3 Fanatics Ost
Platz 4 Eisbärliner 2005
Platz 5 Berlin Sights
Platz 6 Happy Bären
Platz 7 Unverbesserlichen
Platz 8 Unberechenbären
Platz 9 Die Muschies
Platz 10 Die Knochenbrecher
Platz 11 Infernos Ost-Berlin
Platz 12 Roter Stern
Platz 13 Team Uckermark
Platz 14 Die Spartaner
Platz 15 Bö!se Ossis
Platz 16 Black Corner
Platz 17 Die Bärentatzen
Platz 18 eisbärlin.de
Platz 19 Bärenkralle Berlin Ost
Platz 20 Eiskalte Bären
Platz 21 Schande der Liga
Platz 22 Die Schlüppaas
Platz 23 Putlitzer Eisgänse
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Montag, 14. November 2011
Sonntag, 23. Januar 2011
Hurra, das ganze (Düssel-)dorf ist da!
Heute ist in Berlin ordentlich was los. Fast ganz Düsseldorf ist in der Hauptstadt. Zunächst empfängt Hertha BSC Berlin in der Randsportart die Fortuna aus Düsseldorf. Anpfiff ist um 13:30 Uhr im Olympiastadion.
Und am Abend um 19:00 Uhr sind dann die DEG Metro Stars zu Gast in der O2 World. Dabei werden sie von den Fußballern unterstützt.
Na dann bin ich mal gespannt, wie das Stadtduell Berlin vs. Düsseldorf heute Abend ausgeht. Was denkt ihr, wer wird die Nase vorne haben: Berlin oder Düsseldorf? Oder gewinnt jeweils ein Berliner und ein Düsseldorfer Team?
Und am Abend um 19:00 Uhr sind dann die DEG Metro Stars zu Gast in der O2 World. Dabei werden sie von den Fußballern unterstützt.
Na dann bin ich mal gespannt, wie das Stadtduell Berlin vs. Düsseldorf heute Abend ausgeht. Was denkt ihr, wer wird die Nase vorne haben: Berlin oder Düsseldorf? Oder gewinnt jeweils ein Berliner und ein Düsseldorfer Team?
Sonntag, 14. November 2010
Die "Glücksbärchies" gewinnen das fünfte Hallenfußballturnier der Eisbärenfans
Update:
Nachträglich noch das komplette Endergebnis des fünften Hallenfußballturnieres der Eisbärenfans:
1. Glücksbärchies
2. Eisbärliner 2005
3. Happybären
4. Eiskalte Bären
5. Knochenbrecher
6. Berlin Sights
7. Bärtentatzen
8. Dynamo Houston
9. Schande der Liga
10. Infernos Ost Berlin
11. Unberechenbären
12. Team Uckermark
13. Fanatics Ost
14. Soccerbären
15. eisbaerlin.de
16. Bö!sen Ossis
17. Unverbesserlichen
18. Muschis
19. Black Corner
20. Bärenkralle Berlin Ost
21. Wilde Ostbären
Bericht vom 14.11.2010 um 12:26 Uhr:
Das fünfte Hallenfußballturnier der Eisbärenfans ist Geschichte. Das Team der "Glücksbärchies" hat sich am Ende den Pokal gesichert. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle.
Die "Glücksbärchies" reihen sich damit in die Liste der Turniergewinner ein. Vor Ihnen hatten bisher folgende Teams das Turnier gewonnen: "Soccer Bären" (2006), "Torpedo Eiszeit" (2007), "Dynamo Houston" (2009), "Eisbärliner 2005" (2009). Wieder gelang es dem Vorjahressieger also nicht, seinen Titel zu verteidigen.
Unser eisbaerlin.de-Team wurde am Ende 15. von insgesamt 21 Mannschaften. Unsere Turnier-Bilanz: Ein Sieg, ein Unentschieden, zwei Niederlagen - ein Verletzter. Auf jeden Fall haben wir uns im Vergleich zum letzten Jahr (20. Platz)verbessert, wenn gleich wir es wieder nicht geschafft habe, in die Ko-Runde einzuziehen. Das war eigentlich unser Ziel gewesen, aber vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.
Im ersten Spiel trafen wir auf das Team der "Muschis". Es war ein guter Auftakt von uns. Wir hatten den Gegner im Griff und gingen relativ früh mit ein 1:0 in Führung. "Pittiplatsch" hatte mit einem sehenswerten Schuss getroffen. Eigentlich sah alles gut für uns aus. Aber ein Fehler von uns reichte, um dem Gegner das 1:1 zu "schenken".
So mussten wir uns mit einem Punkt begnügen, obwohl mehr drin gewesen war.
Unser zweites Gruppenspiel war gegen das Team der "Glücksbärchies", dem späteren Turniersieger.
Es war ein hart umkämpftes Spiel, beide Teams gingen hart auf den Mann. Der Schiri hatte allerhand zu tun. Zum Glück gab es keine Verletzten, auch wenn ein gegnerischer Spieler nach einem Zweikampf mit mir am Boden liegen blieb. Aber der Schiri meinte, es war ein fairer Zweikampf, er sei nur unglücklich gefallen. Nach kurzer Zeit stand er wieder auf den Beinen und konnte weiter spielen.
Das Tor des Tages erzielte Stefan. Nach tollem Zuspiel von ihm verstolperte ich den Ball. Doch der Ball kam irgendwie wieder zu ihm und er traf zum 1:0.
Es sollte die einzige Niederlage der Glücksbärchies in diesem Turnier sein. Somit könnten wir uns jetzt eigentlich "Turniersiegerbesieger" nennen.
Nach einer Pause von ca. drei Stunden kam es zum vorletzten Gruppenspiel gegen "Dynamo Houston". Beide Teams hatten nach zwei Spielen vier Punkte auf dem Konto, Houston war dank der besseren Tordifferenz Erster.
Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, einen Punkt zu holen. Demnach stellten wir unsere Taktik auch ein - eine sehr defensive Variante ohne Stürmer.
Dynamo Houston ging schnell mit 1:0 in Führung. Doch dass sollte noch nicht das Ende gewesen sein. Es folgte der Moment, an dem das Turnier für uns einen anderen Lauf nahm.
Unser Spieler Stefan setzte die ballführenden Spieler von Houston stets unter Druck. Doch auf einmal ging er nach einem Zweikampf zu Boden und quälte sich vor Schmerzen. Wir ahnten bereits, dass es etwas Schlimmeres sein muss. Doch von den Sanitätern war weit und breit keine Spur. Es vergingen drei bis vier Minuten, ehe sich die "Sanis" mal in Richtung des Verletzten bewegten. Und das im "Schneckentempo". Dabei sah man, dass es ihm gar nicht gut ging. Als sie dann endlich bei ihm ankamen und sich erkundigten, wie es ihm ging, wollten sie sich um einen Stuhl für ihn bemühen. Denn laufen konnte er nicht. Doch auch das Stuhl holen dauerte Ewigkeiten, was selbst den Schiedsrichter ärgerte. Begleitet vom Applaus beider Mannschaften und der Zuschauer wurde Stefan vom Platz gefahren. Die genaue Diagnose steht noch aus, aber es sieht wohl nicht gut aus. Nochmals gute Besserung an dieser Stelle.
Das Spiel ging weiter und wir hatten unsere Ordnung auf dem Platz verloren. Man kann wohl sagen, dass wir nach der Verletzung unter Schock standen und daher nichts mehr funktionierte.
Houston erhöhte bis zum Spielende auf 3:0.
Vor dem letzten Spiel stand Dynamo Houston mit sieben Punkten auf Platz Eins. Die "Muschis" waren bereits ausgeschieden (2 Punkte). Die anderen drei Teams (Glücksbärchies, Schande der Liga und wir) hatten jeweils vier Punkte. Wir mussten also das letzte Spiel unbedingt gewinnen und auf Schützenhilfe von Dynamo Houston hoffen.
Doch wir kamen nie ins Spiel und verloren gegen die "Schande der Liga" mit 0:2. Besonders das zweite Tor war sehenswert gewesen. Aus spitzem Winkel traf der Spieler ins Tor.
Ich glaube, wir hatten in diesem Spiel nicht mehr als zwei oder drei Chancen gehabt.
Am Ende wurden wir in unserer Gruppe also Vierter von fünf Mannschaften und schieden zum vierten Mal in Folge in der Vorrunde aus. Die Verletzung unseres Spielers kann man wohl als Kehrtwende bei diesem Turnier ansehen - leider in negativer Hinsicht.
So bleibt uns als Ziel fürs nächste Jahr der Einzug in die KO-Runde. Irgendwann muss es uns ja auch einmal gelingen.
Nachträglich noch das komplette Endergebnis des fünften Hallenfußballturnieres der Eisbärenfans:
1. Glücksbärchies
2. Eisbärliner 2005
3. Happybären
4. Eiskalte Bären
5. Knochenbrecher
6. Berlin Sights
7. Bärtentatzen
8. Dynamo Houston
9. Schande der Liga
10. Infernos Ost Berlin
11. Unberechenbären
12. Team Uckermark
13. Fanatics Ost
14. Soccerbären
15. eisbaerlin.de
16. Bö!sen Ossis
17. Unverbesserlichen
18. Muschis
19. Black Corner
20. Bärenkralle Berlin Ost
21. Wilde Ostbären
Bericht vom 14.11.2010 um 12:26 Uhr:
Das fünfte Hallenfußballturnier der Eisbärenfans ist Geschichte. Das Team der "Glücksbärchies" hat sich am Ende den Pokal gesichert. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle.
Die "Glücksbärchies" reihen sich damit in die Liste der Turniergewinner ein. Vor Ihnen hatten bisher folgende Teams das Turnier gewonnen: "Soccer Bären" (2006), "Torpedo Eiszeit" (2007), "Dynamo Houston" (2009), "Eisbärliner 2005" (2009). Wieder gelang es dem Vorjahressieger also nicht, seinen Titel zu verteidigen.
Unser eisbaerlin.de-Team wurde am Ende 15. von insgesamt 21 Mannschaften. Unsere Turnier-Bilanz: Ein Sieg, ein Unentschieden, zwei Niederlagen - ein Verletzter. Auf jeden Fall haben wir uns im Vergleich zum letzten Jahr (20. Platz)verbessert, wenn gleich wir es wieder nicht geschafft habe, in die Ko-Runde einzuziehen. Das war eigentlich unser Ziel gewesen, aber vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.
Im ersten Spiel trafen wir auf das Team der "Muschis". Es war ein guter Auftakt von uns. Wir hatten den Gegner im Griff und gingen relativ früh mit ein 1:0 in Führung. "Pittiplatsch" hatte mit einem sehenswerten Schuss getroffen. Eigentlich sah alles gut für uns aus. Aber ein Fehler von uns reichte, um dem Gegner das 1:1 zu "schenken".
So mussten wir uns mit einem Punkt begnügen, obwohl mehr drin gewesen war.
Unser zweites Gruppenspiel war gegen das Team der "Glücksbärchies", dem späteren Turniersieger.
Es war ein hart umkämpftes Spiel, beide Teams gingen hart auf den Mann. Der Schiri hatte allerhand zu tun. Zum Glück gab es keine Verletzten, auch wenn ein gegnerischer Spieler nach einem Zweikampf mit mir am Boden liegen blieb. Aber der Schiri meinte, es war ein fairer Zweikampf, er sei nur unglücklich gefallen. Nach kurzer Zeit stand er wieder auf den Beinen und konnte weiter spielen.
Das Tor des Tages erzielte Stefan. Nach tollem Zuspiel von ihm verstolperte ich den Ball. Doch der Ball kam irgendwie wieder zu ihm und er traf zum 1:0.
Es sollte die einzige Niederlage der Glücksbärchies in diesem Turnier sein. Somit könnten wir uns jetzt eigentlich "Turniersiegerbesieger" nennen.
Nach einer Pause von ca. drei Stunden kam es zum vorletzten Gruppenspiel gegen "Dynamo Houston". Beide Teams hatten nach zwei Spielen vier Punkte auf dem Konto, Houston war dank der besseren Tordifferenz Erster.
Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, einen Punkt zu holen. Demnach stellten wir unsere Taktik auch ein - eine sehr defensive Variante ohne Stürmer.
Dynamo Houston ging schnell mit 1:0 in Führung. Doch dass sollte noch nicht das Ende gewesen sein. Es folgte der Moment, an dem das Turnier für uns einen anderen Lauf nahm.
Unser Spieler Stefan setzte die ballführenden Spieler von Houston stets unter Druck. Doch auf einmal ging er nach einem Zweikampf zu Boden und quälte sich vor Schmerzen. Wir ahnten bereits, dass es etwas Schlimmeres sein muss. Doch von den Sanitätern war weit und breit keine Spur. Es vergingen drei bis vier Minuten, ehe sich die "Sanis" mal in Richtung des Verletzten bewegten. Und das im "Schneckentempo". Dabei sah man, dass es ihm gar nicht gut ging. Als sie dann endlich bei ihm ankamen und sich erkundigten, wie es ihm ging, wollten sie sich um einen Stuhl für ihn bemühen. Denn laufen konnte er nicht. Doch auch das Stuhl holen dauerte Ewigkeiten, was selbst den Schiedsrichter ärgerte. Begleitet vom Applaus beider Mannschaften und der Zuschauer wurde Stefan vom Platz gefahren. Die genaue Diagnose steht noch aus, aber es sieht wohl nicht gut aus. Nochmals gute Besserung an dieser Stelle.
Das Spiel ging weiter und wir hatten unsere Ordnung auf dem Platz verloren. Man kann wohl sagen, dass wir nach der Verletzung unter Schock standen und daher nichts mehr funktionierte.
Houston erhöhte bis zum Spielende auf 3:0.
Vor dem letzten Spiel stand Dynamo Houston mit sieben Punkten auf Platz Eins. Die "Muschis" waren bereits ausgeschieden (2 Punkte). Die anderen drei Teams (Glücksbärchies, Schande der Liga und wir) hatten jeweils vier Punkte. Wir mussten also das letzte Spiel unbedingt gewinnen und auf Schützenhilfe von Dynamo Houston hoffen.
Doch wir kamen nie ins Spiel und verloren gegen die "Schande der Liga" mit 0:2. Besonders das zweite Tor war sehenswert gewesen. Aus spitzem Winkel traf der Spieler ins Tor.
Ich glaube, wir hatten in diesem Spiel nicht mehr als zwei oder drei Chancen gehabt.
Am Ende wurden wir in unserer Gruppe also Vierter von fünf Mannschaften und schieden zum vierten Mal in Folge in der Vorrunde aus. Die Verletzung unseres Spielers kann man wohl als Kehrtwende bei diesem Turnier ansehen - leider in negativer Hinsicht.
So bleibt uns als Ziel fürs nächste Jahr der Einzug in die KO-Runde. Irgendwann muss es uns ja auch einmal gelingen.
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Freitag, 12. Februar 2010
Neue Internetseite für Berliner Sportarten
Seit dieser Woche gibt es eine neue Internetseite für Berliner Sportarten. Unter www.berlin-sportmetropole.de findet man alle wichtigen Info´s über die Vereine Eisbären Berlin, Hertha BSC Berlin, ALBA Berlin, Füchse Berlin und SCC Berlin.
Zudem kann man Info´s über die nächsten Veranstaltungen erhalten, alles Wissenswerte über die jeweiligen Stadien erfahren, Karten für die Event´s kaufen uvm.
Schaut doch einfach mal selber auf dieser Seite nach. Wie ich finde, eine sehr gute Seite.
Quelle
Zudem kann man Info´s über die nächsten Veranstaltungen erhalten, alles Wissenswerte über die jeweiligen Stadien erfahren, Karten für die Event´s kaufen uvm.
Schaut doch einfach mal selber auf dieser Seite nach. Wie ich finde, eine sehr gute Seite.
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Dienstag, 10. November 2009
Trauer um Fussball-Torwart Robert Enke!
Die Sport-Welt ist geschockt. Vor wenigen Minuten habe ich auf der Internetseite der Berliner Morgenpost die schreckliche Nachricht gelesen: Der Fussball-Torwart Robert Enke vom Bundesligisten Hannover 96 ist gestorben. Er soll Selbstmord begangen haben. Weitere Information zu dieser fürchterlichen Meldung lest ihr hier.
Um die Hintergründe über den Selbstmord Enke´s ist derzeit nichts bekannt. Viel wird momentan spekuliert.
Robert Enke ist damit bereits der dritte Sportler, der in diesem Jahre von uns gegangen ist. Eishockey-Nationaltorwart Robert Müller erlag im Mai den Folgen seiner schweren Krankheit. Kurze Zeit später starb auch Eishockey-Trainer Ron Kennedy an den Folgen seiner schweren Krankheit.
Ich selbst bin einfach nur geschockt und fassungslos. Die Sport-Welt verliert einen ganz feinen und sympathischen Menschen. Ich erinnere mich gerade zurück, als ich Robert Enke vor Jahren, als er bei Benfica Lissabon spielte, in Leipzig im Rahmen eines Testspiels das erste Mal live gesehen habe. Dort habe ich ihn bei der Ankunft des Mannschaftsbusses der Portugiesen gesehen und mitbekommen, wie toll er mit seinen Fans umgegangen ist. Während seine Mannschaftskameraden schon in die Kabine gingen, nahm er sich jede Menge Zeit für die Fanwünsche (Foto´s, Autogramme, etc.). Im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich mich damals nicht mit ihm fotografieren lassen habe. Aber an so etwas schreckliches, was heute passiert ist, konnte man einfach nicht denken.
Mein Mitgefühl richtet sich an Robert Enkes Familie. Ihr wünsche ich in dieser Zeit viel Kraft.
Das eisbaerlin.de-Team ist fassungslos über diese schreckliche Nachricht und spricht sein Beileid aus.
Wir werden Robert Enke nie vergessen!
Quelle
Um die Hintergründe über den Selbstmord Enke´s ist derzeit nichts bekannt. Viel wird momentan spekuliert.
Robert Enke ist damit bereits der dritte Sportler, der in diesem Jahre von uns gegangen ist. Eishockey-Nationaltorwart Robert Müller erlag im Mai den Folgen seiner schweren Krankheit. Kurze Zeit später starb auch Eishockey-Trainer Ron Kennedy an den Folgen seiner schweren Krankheit.
Ich selbst bin einfach nur geschockt und fassungslos. Die Sport-Welt verliert einen ganz feinen und sympathischen Menschen. Ich erinnere mich gerade zurück, als ich Robert Enke vor Jahren, als er bei Benfica Lissabon spielte, in Leipzig im Rahmen eines Testspiels das erste Mal live gesehen habe. Dort habe ich ihn bei der Ankunft des Mannschaftsbusses der Portugiesen gesehen und mitbekommen, wie toll er mit seinen Fans umgegangen ist. Während seine Mannschaftskameraden schon in die Kabine gingen, nahm er sich jede Menge Zeit für die Fanwünsche (Foto´s, Autogramme, etc.). Im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich mich damals nicht mit ihm fotografieren lassen habe. Aber an so etwas schreckliches, was heute passiert ist, konnte man einfach nicht denken.
Mein Mitgefühl richtet sich an Robert Enkes Familie. Ihr wünsche ich in dieser Zeit viel Kraft.
Das eisbaerlin.de-Team ist fassungslos über diese schreckliche Nachricht und spricht sein Beileid aus.
Wir werden Robert Enke nie vergessen!
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