Heute gibt es wieder den Gastbeitrag zur Partie der Eisbären Berlin gegen die Kölner Haie von Eisbären-Fan David zu lesen. Vielen Dank für diesen Bericht!
Spielbericht:
Eisbären Berlin vs. Kölner Haie 11.März.2012 - 4:3 n.P.
Das letzte Vorrundenspiel für die beiden Teams. Die Eisbären Berlin gewannen vor 14.200 Zuschauern mit 4:3 nach Penaltyschießen gegen die Kölner Haie.
Vor diesem Spiel wurde Mirko Lüdemann für sein 1.000 Spiel im Kölner Trikot geehrt. S. Felski über gab ihm einen Blumenstrauß, den Spieltagspuck und ein Trikot.
Drittel 1: In diesem Spiel ging es für beide Teams um ziemlich viel. Das Drittel bot viele Zweikämpfe, Torschüsse und Konter. Bereits in der 4 Minute traf M. Ohmann mit einem guten platzierten Schuss unter die Latte. Da hatte R. Zepp keine Chance, den zu halten. Ohmann nutzte einen Patzer der Berliner Abwehr aus und so stand es 0:1 für die Gäste.
Die Berliner aber ließen nicht locker und kämpften um ihre Möglichkeiten. Sie wurden auch belohnt für ihren Kampf. In der 11. Minute fiel der Ausgleich durch V. Schlenker. Er schickte den Puck durch die Beine vom Kölner Keeper - 1:1.
Beim Stand von 1:1 ging es dann auch in die erste Drittelpause.
Drittel 2: Die Eisbären erwischten den besseren Start und so stand es in der 22 Minute 2:1 für Berlin. D. Olver traf per Rückhand zur Führung.
Danach wurden die Haie anscheinend wach. Sie spielten immer mehr und lange in der Berliner Zone. Da belohnten die Gäste sich selber, denn P. Gogulla traf in Überzahl zum Ausgleich. 2:2 in der 28. Minute und es blieb weiter spannend.
In der 36. Minute traf D. Olver erneut und ließ die Berliner Fans Jubeln - 3:2, erneute Führung für Berlin. Olver fuhr mit Sturmpartner B. Tallackson ins Kölner Drittel. Olver versuchte es alleine und schoss über die Fanghand vom Kölner Keeper ins Tor.
So ging es beim Stand von 3:2 in die zweite Pause.
Drittel 3: Beide Teams hatten in diesem Drittel Chancen. Doch nur die Kölner Haie schossen ein Tor. A. Weiß konnte im Gewühl den Puck vorm Berliner Tor treffen und erzielte in der 44. Minute das 3:3. In den letzten 16 Minuten passierte nicht viel. Es ging also in die Verlängerung.
Overtime: Auch in den fünf Minuten Verlängerung fiel kein weiterer Treffer. Es ging nun ins Penaltyschießen.
Penaltyschießen: Diese spannende Partie musste also im Penaltyschießen entschieden werden.
Die Gäste aus Köln fingen an und trafen, M. Pettinger war der Torschütze. Auf Berliner Seite schoss D. Olver als erster Schütze und auch er verwandelte sicher - 1:1. Da die anderen Schützen nicht trafen, ging es in die nächste Runde.
S. Felski lief diesmal zuerst an und schob den Puck eiskalt durch die Beine von D. Aus den Birken.
J. Jaspers scheiterte im Anschluss an R. Zepp. Somit ging es 4:3 n.P. für Berlin aus.
Mit dem letzten Vorrundendsieg geht es jetzt in eine kurze Pause. Die Eisbären beendeten die Vorrunde auf Platz Eins. Das nächste Heimspiel ist am 20.März, der Gegner steht noch nicht fest.
Fanstimmung:
Letztes Vorrundenspiel und das auf einen Sonntag. Jeder weiß, dass unsere Sonntagsstimmung nicht gerade so gut ist. Aber diesmal muss ich sagen, war die Stimmung recht gut und laut. Was meiner Meinung nach auch sein musste, weil immer wenn es leise wurde, hatte man die Gästefans gehört und so was sollte ja nicht sein.
Posts mit dem Label Gastbeitrag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gastbeitrag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 12. März 2012
Samstag, 10. März 2012
Gastbeitrag zur Partie der Eisbären gegen Straubing
Heute wollen wir Euch den Gastbeitrag von Eisbären-Fan David vorstellen. Er hat uns wieder seinen Spielbericht zum letzten Heimspiel der Eisbären zugeschickt, den wir Euch nicht vorenthalten wollen. Vielen Dank für diesen Bericht!
Spielbericht:
Eisbären Berlin gegen Straubing Tigers 09.März.2012 - 6:3
Im vorletzten Heimspiel in der Hauptrunde gewannen die Eisbären mit 6:3 gegen die Straubing Tigers. 14 200 Zuschauern sahen dieses Spiel in der ausverkauften O2 World.
Drittel 1: Chancen in diesem torlosen Drittel hatten beide Teams. Für die Gäste trafen C. Elfring und C. Germyn beinahe. Eisbär J. Sharrow traf das leere Tor nicht und J. Talbot's Schuss ging ein paar Zentimeter zu hoch über das Tor. Beide Torhüter hielten ihren Kasten sauber.
Drittel 2: Jetzt wurde es viel besser aus Berliner Sicht gespielt. Nachdem zwei Straubinger in der Kühlbox saßen, ging es los mit dem Tore schießen. In der 23 Minute war es M. Christensen gewesen, der ins obere rechte Eck zum 1:0 traf. Nur eine Minute später erhöhte B. Tallackson per Abstauber auf 2:0.
Wieder einmal mussten zwei Straubinger auf die Strafbank. Das nutzte F. Busch aus. Er umkurvte den Straubinger Torhüter und schoss den Puck ins Tor - 3:0 (26.).
Straubing musste endlich mal antworten, denn für sie ging es noch um die direkte Teilnahme für die Play-Offs. In der 30. Minute traf D. Whitecotton per Rückhand zum 3:1. In der 33 Minute traf C. Germyn in Überzahl, er hatte viel Zeit sich eine Ecke auszusuchen, da er alleine und ungedeckt stand - 3:2.
Doch bereits in der 34. Minute traf J. Baxmann nach guter Vorarbeit von F. Busch zum 4:2.
Bis auf Strafzeiten passierte nicht mehr viel in den letzten Minuten. Somit ging es mit einer 4:2-Führung für Berlin in die zweite Drittelpause.
Drittel 3: Am Anfang passierte nicht viel. Erst ab der 50. Minute nahm die Partie nochmal an Fahrt auf. Da erhöhte A. Rankel sehenswert auf 5:2. S. Schöneberger traf für die Gäste aus Bayern. Er fing einen Aufbaupass ab, lief alleine auf K. Nastiuk zu und verkürzte auf 5:3.
Die Straubing Tigers nahmen zwei Minuten vor Schluss den Torhüter raus, denn sie wollten unbedingt in die Verlängerung. Sie kämpften dafür auch stark. Doch das wurde nicht belohnt, im Gegenteil. J. Talbot traf in der 60. Minute ins leere Tor - 6:3.
Am Sonntag endet die Hauptrunde mit dem Heimspiel gegen die Kölner Haie. Los geht es um 14:30 Uhr.
Fanstimmung:
Was soll ich sagen. Mal wieder richtig gute Stimmung gewesen. Zwischendurch war es zwar mal ruhig, aber vor allem im Mitteldrittel war es richtig laut gewesen.
Spielbericht:
Eisbären Berlin gegen Straubing Tigers 09.März.2012 - 6:3
Im vorletzten Heimspiel in der Hauptrunde gewannen die Eisbären mit 6:3 gegen die Straubing Tigers. 14 200 Zuschauern sahen dieses Spiel in der ausverkauften O2 World.
Drittel 1: Chancen in diesem torlosen Drittel hatten beide Teams. Für die Gäste trafen C. Elfring und C. Germyn beinahe. Eisbär J. Sharrow traf das leere Tor nicht und J. Talbot's Schuss ging ein paar Zentimeter zu hoch über das Tor. Beide Torhüter hielten ihren Kasten sauber.
Drittel 2: Jetzt wurde es viel besser aus Berliner Sicht gespielt. Nachdem zwei Straubinger in der Kühlbox saßen, ging es los mit dem Tore schießen. In der 23 Minute war es M. Christensen gewesen, der ins obere rechte Eck zum 1:0 traf. Nur eine Minute später erhöhte B. Tallackson per Abstauber auf 2:0.
Wieder einmal mussten zwei Straubinger auf die Strafbank. Das nutzte F. Busch aus. Er umkurvte den Straubinger Torhüter und schoss den Puck ins Tor - 3:0 (26.).
Straubing musste endlich mal antworten, denn für sie ging es noch um die direkte Teilnahme für die Play-Offs. In der 30. Minute traf D. Whitecotton per Rückhand zum 3:1. In der 33 Minute traf C. Germyn in Überzahl, er hatte viel Zeit sich eine Ecke auszusuchen, da er alleine und ungedeckt stand - 3:2.
Doch bereits in der 34. Minute traf J. Baxmann nach guter Vorarbeit von F. Busch zum 4:2.
Bis auf Strafzeiten passierte nicht mehr viel in den letzten Minuten. Somit ging es mit einer 4:2-Führung für Berlin in die zweite Drittelpause.
Drittel 3: Am Anfang passierte nicht viel. Erst ab der 50. Minute nahm die Partie nochmal an Fahrt auf. Da erhöhte A. Rankel sehenswert auf 5:2. S. Schöneberger traf für die Gäste aus Bayern. Er fing einen Aufbaupass ab, lief alleine auf K. Nastiuk zu und verkürzte auf 5:3.
Die Straubing Tigers nahmen zwei Minuten vor Schluss den Torhüter raus, denn sie wollten unbedingt in die Verlängerung. Sie kämpften dafür auch stark. Doch das wurde nicht belohnt, im Gegenteil. J. Talbot traf in der 60. Minute ins leere Tor - 6:3.
Am Sonntag endet die Hauptrunde mit dem Heimspiel gegen die Kölner Haie. Los geht es um 14:30 Uhr.
Fanstimmung:
Was soll ich sagen. Mal wieder richtig gute Stimmung gewesen. Zwischendurch war es zwar mal ruhig, aber vor allem im Mitteldrittel war es richtig laut gewesen.
Kategorien:
51. Spieltag 2011/2012,
DEL,
EBB,
Gastbeitrag,
STR
Montag, 27. Februar 2012
Gastbeitrag zum Spiel der Eisbären gegen Mannheim
Und heute gibt es für euch wieder den Gastbeitrag von Eisbären-Fan David. Vielen Dank an dieser Stelle an David!
Eisbären Berlin vs. Adler Mannheim - 4:2
Spielbericht:
Es ist das Spiel, wo die Fans immer wieder gerne hin gehen. Gegen unseren Rivalen aus Mannheim. Dieses Spiel ist immer wieder was besonderes, die O2 World war wieder einmal ausverkauft und jeder freute sich, das die Adler aus Mannheim zu Gast waren. Die Eisbären besiegten die Gäste mit 4:2.
1. Drittel: Viel zum ersten Drittel gibt es nicht zu sagen, es ging 0:0 in die Pause. Viele Fehlpässe und kaum Chancen bei beiden Mannschaften. Die einzige Spannung war das Überzahlspiel der Berliner.
2. Drittel: Da sah einiges anders aus, viel Spannung, Chancen und vor allem Tore gab es zu sehen. In der 25. Minute wurde ein Schuss von den Berlinern geblockt, die in Überzahl spielten. D. Reul bekam den Puck, fuhr auf Zepp zu und versenkte den Puck im Tor. Mannheim traf in Unterzahl zum 0:1.
Doch in der 26. Minute kam sofort der Ausgleich. Brathwaite blockte den ersten Schuss, doch der Puck landete genau bei F. Busch und der lenkte den Puck ins Tor - 1:1.
Die Gäste aus Mannheim und auch die Eisbären hatten fortan gute Chancen gehabt. In der 32. Minute traf ein Mannheimer nur den Pfosten.
Doch in der 35. Minute machte es M. Glumac besser und traf zum 1:2 und somit lag Mannheim erneut vorne.
Eine Minute später musste ein Adler in die Kühlbox, es dauerte auch nicht lange, da durfte er gleich wieder raus. Denn die Eisbären glichen wieder einmal aus, R. Regehr machte den Ausgleich in der 36. Minute.
In der 39. Minute die letzte Chance für die Adler. Die Eisbären hatten wieder einmal in Überzahl den Puck unglücklich verloren. C. Ullmann nahm den Puck, doch diesmal konnte R. Zepp den Puck sicher halten und nahm das 2:2 mit in die Pause.
3. Drittel: Im letzten Drittel ging es hoch her. Beide Torhüter, Brathwaite und Zepp, entschärften Chancen über Chancen. Doch in der 58. Minute sorgten die Berliner für die Erlösung. Der Mannheimer N. Goc saß auf der Strafbank, die Eisbären also in Überzahl und da traf D. Olver per Direktabnahme zur Führung.
Und eine paar Sekunden später erneuter Jubel auf Berliner Seite. A. Rankel konnte einen Konter erfolgreich nutzen, überwand Brathwaite und machte ihn unten rechts rein. 4:2 für Berlin.
Es blieb bis zum Ende des Spiels beim 4:2 für die Eisbären, die somit die Tabellenführung ausbauten. Am Dienstag geht es nach Köln. Das nächste Heimspiel ist am 2.März gegen die DEG Metro Stars.
Fanstimmung:
Viel ist nicht zu sagen. Gegen Mannheim ist es immer laut und die beste Stimmung. Im Gegensatz zu anderen Sonntagsspielen. Die Stimmung war gut und es kam schon ein bisschen Play-Off-Feeling auf.
Eisbären Berlin vs. Adler Mannheim - 4:2
Spielbericht:
Es ist das Spiel, wo die Fans immer wieder gerne hin gehen. Gegen unseren Rivalen aus Mannheim. Dieses Spiel ist immer wieder was besonderes, die O2 World war wieder einmal ausverkauft und jeder freute sich, das die Adler aus Mannheim zu Gast waren. Die Eisbären besiegten die Gäste mit 4:2.
1. Drittel: Viel zum ersten Drittel gibt es nicht zu sagen, es ging 0:0 in die Pause. Viele Fehlpässe und kaum Chancen bei beiden Mannschaften. Die einzige Spannung war das Überzahlspiel der Berliner.
2. Drittel: Da sah einiges anders aus, viel Spannung, Chancen und vor allem Tore gab es zu sehen. In der 25. Minute wurde ein Schuss von den Berlinern geblockt, die in Überzahl spielten. D. Reul bekam den Puck, fuhr auf Zepp zu und versenkte den Puck im Tor. Mannheim traf in Unterzahl zum 0:1.
Doch in der 26. Minute kam sofort der Ausgleich. Brathwaite blockte den ersten Schuss, doch der Puck landete genau bei F. Busch und der lenkte den Puck ins Tor - 1:1.
Die Gäste aus Mannheim und auch die Eisbären hatten fortan gute Chancen gehabt. In der 32. Minute traf ein Mannheimer nur den Pfosten.
Doch in der 35. Minute machte es M. Glumac besser und traf zum 1:2 und somit lag Mannheim erneut vorne.
Eine Minute später musste ein Adler in die Kühlbox, es dauerte auch nicht lange, da durfte er gleich wieder raus. Denn die Eisbären glichen wieder einmal aus, R. Regehr machte den Ausgleich in der 36. Minute.
In der 39. Minute die letzte Chance für die Adler. Die Eisbären hatten wieder einmal in Überzahl den Puck unglücklich verloren. C. Ullmann nahm den Puck, doch diesmal konnte R. Zepp den Puck sicher halten und nahm das 2:2 mit in die Pause.
3. Drittel: Im letzten Drittel ging es hoch her. Beide Torhüter, Brathwaite und Zepp, entschärften Chancen über Chancen. Doch in der 58. Minute sorgten die Berliner für die Erlösung. Der Mannheimer N. Goc saß auf der Strafbank, die Eisbären also in Überzahl und da traf D. Olver per Direktabnahme zur Führung.
Und eine paar Sekunden später erneuter Jubel auf Berliner Seite. A. Rankel konnte einen Konter erfolgreich nutzen, überwand Brathwaite und machte ihn unten rechts rein. 4:2 für Berlin.
Es blieb bis zum Ende des Spiels beim 4:2 für die Eisbären, die somit die Tabellenführung ausbauten. Am Dienstag geht es nach Köln. Das nächste Heimspiel ist am 2.März gegen die DEG Metro Stars.
Fanstimmung:
Viel ist nicht zu sagen. Gegen Mannheim ist es immer laut und die beste Stimmung. Im Gegensatz zu anderen Sonntagsspielen. Die Stimmung war gut und es kam schon ein bisschen Play-Off-Feeling auf.
Kategorien:
48. Spieltag 2011/2012,
DEL,
EBB,
Gastbeitrag,
MAN,
Saison 2011/2012,
Spieltagsberichte
Sonntag, 19. Februar 2012
Gastbeitrag zum Spiel der Eisbären gegen Ingolstadt (1:2 n.V.)
Heute will ich Euch wieder den Gastbeitrag von Eisbären-Fan David zum heutigen Spiel der Eisbären gegen Ingolstadt zum Lesen geben. Viel Spaß dabei und vielen Dank an David für den Bericht.
Berlin vs. Ingolstadt - 1:2 n.V. - 19.02.2012
Spielbericht:
An diesem Sonntag stand ein Top Spiel in der Berliner O2 World an. Es ging für den ERC Ingolstadt um die Tabellenführung und für die Eisbären Berlin darum, diese auszubauen. Es war ein spannendes und schnelles Spiel gewesen. Das Spiel gewann Ingolstadt 2:1 n.V., Derek Hahn traf in der Verlängerung. Aber fange ich mal von Vorne an.
Über das erste Drittel gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen. Es gab Strafminuten, aber keiner der beiden Teams hatte es geschafft, mit einem Mann mehr auf dem Eis ein Tor zu erzielen. D. Olver für Berlin und T. Greilinger für den ERC hatten Chancen, aber keiner von den beiden nutze sie.
In der 10. Minutte hatte B. Tallackson zu Darin Olver gepasst. Der hatte viel Zeit, legte sich den Puck zurecht und schoss. Aber Torwart I. Gordon parierte den Schuss.
In der 16. Minute hatte Ingolstadt die Chance, da auf der Berliner Seite S. Felski in der Kühlbox saß. T. Greilinger schoss mit einem Schlagschuss Richtung Tor, doch auch Zepp parierte rechtzeitig. So ging das erste Drittel 0:0 aus.
Drittel Zwei sah schon etwas anders aus. Da gab es endlich Tore zu sehen. In der 31. Spielminute versuchte es J. Talbot gleich zweimal. Doch I. Gordon wehrte wieder ab und dann im dritten Versuch traf Talbot zum 1:0. Aber nur knappe zwei Minuten später kam schon die Antwort von den Gästen. J. Ross fing den Pass von Berlin ab und konnte den Ausgleich erzielen. So stand es nach dem 2. Drittel 1:1.
Drittel Drei endete genau wie Drittel Eins ohne Tore. Die beiden Torhüter hielten stark.
Berlin fing stark an, Ingolstadt war bei Kontern stets gefährlich. In der 53. Minute hatte wieder einmal J. Talbot die Chance, doch sein Schuss ging an den Pfosten. Ein paar Minuten später war es B. Tallackson gewesen, der das Tor hätte erzielen können, aber auch er traf nicht.
Bei den Gästen hatte erneut T. Greilinger eine Chance gehabt, doch auch er scheiterte an R. Zepp.
Somit sicherten sich beide Mannschaften nach 60 Minuten einen Punkt. In der Verlängerung ging es nun um den Zusatzpunkt.
Die Verlängerung war nach drei Minuten zu Ende gewesen. Derek Hahn hatte per feiner Einzelleistung für die Entscheidung und den Ingolstädter Zusatzpunkt gesorgt.
Somit verloren die Berliner mit 1:2 n.V., sind aber trotzdem weiterhin Tabellenführer vor dem ERC Ingolstadt. In einer Woche ist das nächste Heimspiel gegen die Adler Mannheim (19:05Uhr). Zuvor treten die Eisbären am Freitag in Augsburg an (19:30Uhr).
Fanstimmung:
Meiner Meinung nach hat man wieder einmal gemerkt, das heute Sonntag war. Es ist Sonntags nie richtig Stimmung da. Ab und zu kann man sagen da läuft es, aber dann geht es auch schnell wieder berg ab. Ich hoffe, dass es gegen Mannheim besser wird.
Berlin vs. Ingolstadt - 1:2 n.V. - 19.02.2012
Spielbericht:
An diesem Sonntag stand ein Top Spiel in der Berliner O2 World an. Es ging für den ERC Ingolstadt um die Tabellenführung und für die Eisbären Berlin darum, diese auszubauen. Es war ein spannendes und schnelles Spiel gewesen. Das Spiel gewann Ingolstadt 2:1 n.V., Derek Hahn traf in der Verlängerung. Aber fange ich mal von Vorne an.
Über das erste Drittel gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen. Es gab Strafminuten, aber keiner der beiden Teams hatte es geschafft, mit einem Mann mehr auf dem Eis ein Tor zu erzielen. D. Olver für Berlin und T. Greilinger für den ERC hatten Chancen, aber keiner von den beiden nutze sie.
In der 10. Minutte hatte B. Tallackson zu Darin Olver gepasst. Der hatte viel Zeit, legte sich den Puck zurecht und schoss. Aber Torwart I. Gordon parierte den Schuss.
In der 16. Minute hatte Ingolstadt die Chance, da auf der Berliner Seite S. Felski in der Kühlbox saß. T. Greilinger schoss mit einem Schlagschuss Richtung Tor, doch auch Zepp parierte rechtzeitig. So ging das erste Drittel 0:0 aus.
Drittel Zwei sah schon etwas anders aus. Da gab es endlich Tore zu sehen. In der 31. Spielminute versuchte es J. Talbot gleich zweimal. Doch I. Gordon wehrte wieder ab und dann im dritten Versuch traf Talbot zum 1:0. Aber nur knappe zwei Minuten später kam schon die Antwort von den Gästen. J. Ross fing den Pass von Berlin ab und konnte den Ausgleich erzielen. So stand es nach dem 2. Drittel 1:1.
Drittel Drei endete genau wie Drittel Eins ohne Tore. Die beiden Torhüter hielten stark.
Berlin fing stark an, Ingolstadt war bei Kontern stets gefährlich. In der 53. Minute hatte wieder einmal J. Talbot die Chance, doch sein Schuss ging an den Pfosten. Ein paar Minuten später war es B. Tallackson gewesen, der das Tor hätte erzielen können, aber auch er traf nicht.
Bei den Gästen hatte erneut T. Greilinger eine Chance gehabt, doch auch er scheiterte an R. Zepp.
Somit sicherten sich beide Mannschaften nach 60 Minuten einen Punkt. In der Verlängerung ging es nun um den Zusatzpunkt.
Die Verlängerung war nach drei Minuten zu Ende gewesen. Derek Hahn hatte per feiner Einzelleistung für die Entscheidung und den Ingolstädter Zusatzpunkt gesorgt.
Somit verloren die Berliner mit 1:2 n.V., sind aber trotzdem weiterhin Tabellenführer vor dem ERC Ingolstadt. In einer Woche ist das nächste Heimspiel gegen die Adler Mannheim (19:05Uhr). Zuvor treten die Eisbären am Freitag in Augsburg an (19:30Uhr).
Fanstimmung:
Meiner Meinung nach hat man wieder einmal gemerkt, das heute Sonntag war. Es ist Sonntags nie richtig Stimmung da. Ab und zu kann man sagen da läuft es, aber dann geht es auch schnell wieder berg ab. Ich hoffe, dass es gegen Mannheim besser wird.
Kategorien:
46. Spieltag 2011/2012,
DEL,
EBB,
Gastbeitrag,
ING,
Saison 2011/2012,
Spieltagsberichte,
WBN
Samstag, 4. Februar 2012
Gastbeitrag zum Spiel der Eisbären gegen Wolfsburg
Bereits beim letzten Heimspiel hatte uns Eisbären-Fan David seinen Spielbericht zugeschickt. Auch zum gestrigen Spiel der Eisbären gegen Wolfsburg hat er wieder einen Spielbericht geschrieben, den wir Euch nicht vorenthalten wollen.
Viel Spaß beim Lesen!
Berlin vs. Wolfsburg - 3:4 n.V. - 03.01.2012
Spielbericht
Mit acht Ausfällen unterlagen die Eisbären 3 zu 4 nach Verlängerung gegen Wolfsburg. Die Grizzly Adams gewannen erstmals seit 2004 wieder in Berlin!!! Es war ein spannendes und packendes Spiel gewesen, aber von vorne.
Erste Drittel: Beide Mannschaften kamen recht schnell ins Spiel, hatten sehr gute Chancen. Aber Lang und Zepp hielten den Kasten sauber. Jedoch in der 16. Minute konnten die Wolfsburger durch C. Höhenleitner das 0 zu 1 markieren. Mit einem harten Schuss ließ er Zepp keine Chance. 29 Sekunden vor Schluss erhöhten die Adams noch auf 0 zu 2, der neue Spieler A. Foster machte sein erstes Tor für Wolfsburg. Auf Berliner Seite schoss B. Tallackson zwei Sekunden vor Schluss das 1 zu 2. Das gab Zuversicht für das 2. Drittel.
Drittel Zwei ging recht zäh dahin. Erst wieder in den letzten Minuten ging es richtig los. Die Berliner Fans konnten 56 Sekunden vor Schluss jubeln. S. Felski traf in den Kasten. Es gab Videobeweis, weil sich der Schiri nicht sicher war, aber dennoch wurde das Tor gegeben und das war der Ausgleich. Doch nach ein paar Sekunden wurde die Hoffnung wieder zunichte gemacht. Es war zu viel los vorm Tor der Berliner und J. Laliberte traf zum 2 zu 3.
Im letzten Drittel wollten die Berliner „Gas geben“, das sagte F. Hördler im Interview vor der Pause. Wolfsburg hielt stark dagegen. Don Jackson nahm drei Minuten vor dem Spielende Zepp raus. Das wurde belohnt, denn TJ Mulock traf 58 Sekunden vor dem Ende des letzten Drittels in den Winkel. Das war der Ausgleich gewesen und so ging es in die Verlängerung.
In der Verlängerung musste Wolfsburg für ein paar Sekunden auf den vierten Mann verzichten, denn der saß nach einer Strafe in der Kühlbox. Jedoch nach 61:32 Minuten war das Spiel zu Ende gewesen. Den C. Fischer traf per Rückhand zum 3 zu 4 für Wolfsburg. Somit gewannen die Grizzly Adams und nahmen 2 Punkte mit aus Berlin.
Fanstimmung:
Mit 14.200 Zuschauern war die O2 World am Ostbahnhof mal wieder ausverkauft, aber zur Stimmung in der Fankurve: Ich persönlich gehe wie jedes Spiel gegen Wolfsburg mit einem Ohrwurm raus. Die Stimmung war endlich mal wieder gut. Im 2. Drittel war es meiner Meinung nach am Besten gewesen.
Viel Spaß beim Lesen!
Berlin vs. Wolfsburg - 3:4 n.V. - 03.01.2012
Spielbericht
Mit acht Ausfällen unterlagen die Eisbären 3 zu 4 nach Verlängerung gegen Wolfsburg. Die Grizzly Adams gewannen erstmals seit 2004 wieder in Berlin!!! Es war ein spannendes und packendes Spiel gewesen, aber von vorne.
Erste Drittel: Beide Mannschaften kamen recht schnell ins Spiel, hatten sehr gute Chancen. Aber Lang und Zepp hielten den Kasten sauber. Jedoch in der 16. Minute konnten die Wolfsburger durch C. Höhenleitner das 0 zu 1 markieren. Mit einem harten Schuss ließ er Zepp keine Chance. 29 Sekunden vor Schluss erhöhten die Adams noch auf 0 zu 2, der neue Spieler A. Foster machte sein erstes Tor für Wolfsburg. Auf Berliner Seite schoss B. Tallackson zwei Sekunden vor Schluss das 1 zu 2. Das gab Zuversicht für das 2. Drittel.
Drittel Zwei ging recht zäh dahin. Erst wieder in den letzten Minuten ging es richtig los. Die Berliner Fans konnten 56 Sekunden vor Schluss jubeln. S. Felski traf in den Kasten. Es gab Videobeweis, weil sich der Schiri nicht sicher war, aber dennoch wurde das Tor gegeben und das war der Ausgleich. Doch nach ein paar Sekunden wurde die Hoffnung wieder zunichte gemacht. Es war zu viel los vorm Tor der Berliner und J. Laliberte traf zum 2 zu 3.
Im letzten Drittel wollten die Berliner „Gas geben“, das sagte F. Hördler im Interview vor der Pause. Wolfsburg hielt stark dagegen. Don Jackson nahm drei Minuten vor dem Spielende Zepp raus. Das wurde belohnt, denn TJ Mulock traf 58 Sekunden vor dem Ende des letzten Drittels in den Winkel. Das war der Ausgleich gewesen und so ging es in die Verlängerung.
In der Verlängerung musste Wolfsburg für ein paar Sekunden auf den vierten Mann verzichten, denn der saß nach einer Strafe in der Kühlbox. Jedoch nach 61:32 Minuten war das Spiel zu Ende gewesen. Den C. Fischer traf per Rückhand zum 3 zu 4 für Wolfsburg. Somit gewannen die Grizzly Adams und nahmen 2 Punkte mit aus Berlin.
Fanstimmung:
Mit 14.200 Zuschauern war die O2 World am Ostbahnhof mal wieder ausverkauft, aber zur Stimmung in der Fankurve: Ich persönlich gehe wie jedes Spiel gegen Wolfsburg mit einem Ohrwurm raus. Die Stimmung war endlich mal wieder gut. Im 2. Drittel war es meiner Meinung nach am Besten gewesen.
Kategorien:
42. Spieltag 2011/2012,
DEL,
EBB,
Gastbeitrag,
Saison 2011/2012,
WOF
Montag, 23. Januar 2012
Gastbeitrag zum Spiel der Eisbären gegen Hamburg
Gestern Nachmittag fand in der O2 World das Bruderduell zwischen den Eisbären Berlin und den Hamburg Freezers statt (3:0). Meinen Spielbericht zum Spiel habt Ihr bereits gestern lesen können. Heute will ich Euch mal den Spielbericht von Eisbären-Fan David, der bei uns im Tippspiel unter dem Namen AssIK mittippt, zeigen. Er hatte bei uns angefragt, ob er mal einen Bericht verfassen kann und ob wir den dann mal bei uns im Blog veröffentlichen würden.
Dem Wunsch sind wir sehr gerne nach gekommen und nun könnt Ihr Euch mal den Spielbericht von David durchlesen:
Berlin vs. Hamburg - 3:0 - 22.01.2012
Spielbericht:
Einer der vielen Verletzten ist heute endlich wieder zurück gekehrt - Julian Talbot. Er war auch einer der Ersten, der eine gute Chance hatte. Der Hamburger Keeper Curry hielt aber lange das 0:0 fest. Hamburg konnte auf seine Nummer 36 bauen.
Nachdem schon zwei Powerplays so gut gespielt wurden von den Berlinern, gelang es Busch im dritten Powerplay das 1 zu 0 zu erzielen. Angell schoss von der Blauen Linie und Curry ließ den Puck abprallen. Busch war dann an der richtigen Stelle und machte das Ding sauber rein. So ging das erste Drittel 1 zu 0 für Berlin aus, auch wenn Hamburg ein paar gute Chancen hatte.
Im zweiten Drittel schienen die Hamburger endlich wach zu sein und machten ihr Spiel, ohne Erfolg zwar, aber sie spielten ordentlich mit vielen Chancen. In der 25. Minute gab es ein Videobeweis, der aber gegen Hamburg ausgesprochen wurde. Der Puck ging nicht ins Tor sondern an den Pfosten. Zepp hielt den Kasten im zweiten Drittel genau so sauber wie im ersten Drittel. Die Abwehr stand immer gold richtig und fing alle Schüsse ab oder blockte die Gegner.
Im letzten Drittel wurde das Spiel wieder richtig spannend, beide Mannschaften bemühten sich. Talbot lief in der 50. Minute alleine auf Curry zu. Curry parierte den Schuss, der Puck wurde nach oben abgeprallt und Talbot versenkte den Puck im Nachschuss im Tor - allerdings war der Schläger dabei zu hoch gewesen. Herr Brüggemann wollte unbedingt einen Videobeweis, denn er wollte sich überzeugen. Das Tor wurde nicht gegeben, wegen zu hohem Stock.
Hamburg hatte dagegen eine sehr gute Chance, der Puck ging aber glücklicherweise aus Berliner Sicht nur gegen den Pfosten. Nach einem weiterem Zuspiel von L. Braun zu J. Talbot war Talbot wieder alleine vorm Tor und schoss sauber und ordentlich zum 2 zu 0 ein.
In der letzten Minute nahm der Hamburger Trainer den Gästetorwart runter. Hamburg nun also mit sechs Mann auf dem Eis und sie versuchten, ein Tor zu schießen. Aber B. Tallackson traf nach Vorarbeit von D. Olver und J. Sharrow ganz locker ins leere Tor. Danach waren die 22 Sekunden nur noch lockeres runter spielen gewesen.
Fanstimmung:
Die war zwischen zeitlich ziemlich gut, kein Wunder war ja auch Hamburg der Gegner. Im Vergleich zum Freitag war die Stimmung wesentlich besser gewesen.
Dem Wunsch sind wir sehr gerne nach gekommen und nun könnt Ihr Euch mal den Spielbericht von David durchlesen:
Berlin vs. Hamburg - 3:0 - 22.01.2012
Spielbericht:
Einer der vielen Verletzten ist heute endlich wieder zurück gekehrt - Julian Talbot. Er war auch einer der Ersten, der eine gute Chance hatte. Der Hamburger Keeper Curry hielt aber lange das 0:0 fest. Hamburg konnte auf seine Nummer 36 bauen.
Nachdem schon zwei Powerplays so gut gespielt wurden von den Berlinern, gelang es Busch im dritten Powerplay das 1 zu 0 zu erzielen. Angell schoss von der Blauen Linie und Curry ließ den Puck abprallen. Busch war dann an der richtigen Stelle und machte das Ding sauber rein. So ging das erste Drittel 1 zu 0 für Berlin aus, auch wenn Hamburg ein paar gute Chancen hatte.
Im zweiten Drittel schienen die Hamburger endlich wach zu sein und machten ihr Spiel, ohne Erfolg zwar, aber sie spielten ordentlich mit vielen Chancen. In der 25. Minute gab es ein Videobeweis, der aber gegen Hamburg ausgesprochen wurde. Der Puck ging nicht ins Tor sondern an den Pfosten. Zepp hielt den Kasten im zweiten Drittel genau so sauber wie im ersten Drittel. Die Abwehr stand immer gold richtig und fing alle Schüsse ab oder blockte die Gegner.
Im letzten Drittel wurde das Spiel wieder richtig spannend, beide Mannschaften bemühten sich. Talbot lief in der 50. Minute alleine auf Curry zu. Curry parierte den Schuss, der Puck wurde nach oben abgeprallt und Talbot versenkte den Puck im Nachschuss im Tor - allerdings war der Schläger dabei zu hoch gewesen. Herr Brüggemann wollte unbedingt einen Videobeweis, denn er wollte sich überzeugen. Das Tor wurde nicht gegeben, wegen zu hohem Stock.
Hamburg hatte dagegen eine sehr gute Chance, der Puck ging aber glücklicherweise aus Berliner Sicht nur gegen den Pfosten. Nach einem weiterem Zuspiel von L. Braun zu J. Talbot war Talbot wieder alleine vorm Tor und schoss sauber und ordentlich zum 2 zu 0 ein.
In der letzten Minute nahm der Hamburger Trainer den Gästetorwart runter. Hamburg nun also mit sechs Mann auf dem Eis und sie versuchten, ein Tor zu schießen. Aber B. Tallackson traf nach Vorarbeit von D. Olver und J. Sharrow ganz locker ins leere Tor. Danach waren die 22 Sekunden nur noch lockeres runter spielen gewesen.
Fanstimmung:
Die war zwischen zeitlich ziemlich gut, kein Wunder war ja auch Hamburg der Gegner. Im Vergleich zum Freitag war die Stimmung wesentlich besser gewesen.
Kategorien:
39. Spieltag 2011/2012,
DEL,
EBB,
Gastbeitrag,
HHF,
Saison 2011/2012,
Spieltagsberichte
Sonntag, 15. Januar 2012
Gastbeitrag aus Nürnberg zum Kantersieg gegen den Tabellenersten
Hallo aus Nürnberg,
zuerst möchte ich mich bei allen Eisbären-Fans für unser Intro entschuldigen. Und ich hoffe, Ihr seit mit Sonderzug wieder gut in Berlin angekommen :)
Eigentlich wollte ich Euch zum Sieg verhelfen, indem ich Trikot kaufe. Jedes Mal wenn ich eins kaufe, verlieren wir - wie letztes Jahr mit 9:0 gegen die DEG. Leider hatten sie diesmal keins mehr da.
Hoffentlich geht es Mulock gut. Ich hab es nur aus den Augenwinkeln gesehen und kann leider nicht sagen, was genau passiert ist. Das die Schiedsrichter aber erst weiter spielen lassen, obwohl er auf den Boden lag, fand ich nicht wirklich ok. Zumal Hascher es auch gesehen haben müsste. Gute Besserung auf diesen Weg.
Das 1:0 ging in Ordnung. Wir legten ja los wie die Feuerwehr. Nachdem 1:0 dachte ich, ok, jetzt gehts los. Berlin ist dann aufgewacht ein paar Sekunden später hab ich diesen Gedanken schnell wieder begraben.
Das Tor des Spiels war wohl das Tor von Stastny. Hammer gemacht. Ohne ihn sehe es bei uns aber auch sehr düster aus. Seit Eric Chouinard verletzt ist, ist er unser Leistungsträger bzw. Torjäger. Vorgestern hat er drei Tore gemacht und eins vorbereitet. Andere hatten zwar auch gute Chancen - wie Aab mit seinen Alleingängen. Ohne Stastny wäre das Spiel wohl wesentlich anders verlaufen.
Das zweite Drittel war eindeutig Stastnys Drittel. Mehr braucht man eigentlich nicht dazu zu sagen.
Im Letzten Drittel haben wir nur noch "verwaltet". Felle dürfte noch mal verkürzen, aber wir ließen da nichts mehr anbrennen. So gesehen geht das Ergebnis dank Stastny völlig in Ordnung.
Schade nur, dass die Berliner Mannschaft den mit gereisten Fans so eine schwache Leistung boten.
Schön fand ich, dass unser Stadionsprecher es zumindest erwähnte, dass Felski sein 900.DEL-Spiel gemacht hatt. Ich hätte zwar bisschen mehr erwartet aber gut, besser als nichts. Ich weiss nicht ob alle Berliner Fans es gesehen haben in unsern Spieltags-Flyer :
Und ein Wort noch zu meinen Freunden den Linienrichter:
Könnt ihr den Puck nicht einfach einwerfen? Dieses "Spielerweggeschicke" geht einen auf die Nerven!
Auf dem Heimweg gabs noch was zum Lachen: Der Berliner Sonderzug fuhr gerade an der S-Bahn-Haltestelle vorbei. Die Berliner Fans sangen "Dynamo, Dynamo". Mit mir warteten drei Kids (vielleicht 14 oder 15) und sagten: 'Was wollen die mit Dynamo Dresden?'
Also, wir sehen uns spätenstens 2012/13 wieder :)
Viel Glück gegen die Adler
Monique (@nomi19)
zuerst möchte ich mich bei allen Eisbären-Fans für unser Intro entschuldigen. Und ich hoffe, Ihr seit mit Sonderzug wieder gut in Berlin angekommen :)
Eigentlich wollte ich Euch zum Sieg verhelfen, indem ich Trikot kaufe. Jedes Mal wenn ich eins kaufe, verlieren wir - wie letztes Jahr mit 9:0 gegen die DEG. Leider hatten sie diesmal keins mehr da.
Hoffentlich geht es Mulock gut. Ich hab es nur aus den Augenwinkeln gesehen und kann leider nicht sagen, was genau passiert ist. Das die Schiedsrichter aber erst weiter spielen lassen, obwohl er auf den Boden lag, fand ich nicht wirklich ok. Zumal Hascher es auch gesehen haben müsste. Gute Besserung auf diesen Weg.
Das 1:0 ging in Ordnung. Wir legten ja los wie die Feuerwehr. Nachdem 1:0 dachte ich, ok, jetzt gehts los. Berlin ist dann aufgewacht ein paar Sekunden später hab ich diesen Gedanken schnell wieder begraben.
Das Tor des Spiels war wohl das Tor von Stastny. Hammer gemacht. Ohne ihn sehe es bei uns aber auch sehr düster aus. Seit Eric Chouinard verletzt ist, ist er unser Leistungsträger bzw. Torjäger. Vorgestern hat er drei Tore gemacht und eins vorbereitet. Andere hatten zwar auch gute Chancen - wie Aab mit seinen Alleingängen. Ohne Stastny wäre das Spiel wohl wesentlich anders verlaufen.
Das zweite Drittel war eindeutig Stastnys Drittel. Mehr braucht man eigentlich nicht dazu zu sagen.
Im Letzten Drittel haben wir nur noch "verwaltet". Felle dürfte noch mal verkürzen, aber wir ließen da nichts mehr anbrennen. So gesehen geht das Ergebnis dank Stastny völlig in Ordnung.
Schade nur, dass die Berliner Mannschaft den mit gereisten Fans so eine schwache Leistung boten.
Schön fand ich, dass unser Stadionsprecher es zumindest erwähnte, dass Felski sein 900.DEL-Spiel gemacht hatt. Ich hätte zwar bisschen mehr erwartet aber gut, besser als nichts. Ich weiss nicht ob alle Berliner Fans es gesehen haben in unsern Spieltags-Flyer :
Und ein Wort noch zu meinen Freunden den Linienrichter:
Könnt ihr den Puck nicht einfach einwerfen? Dieses "Spielerweggeschicke" geht einen auf die Nerven!
Auf dem Heimweg gabs noch was zum Lachen: Der Berliner Sonderzug fuhr gerade an der S-Bahn-Haltestelle vorbei. Die Berliner Fans sangen "Dynamo, Dynamo". Mit mir warteten drei Kids (vielleicht 14 oder 15) und sagten: 'Was wollen die mit Dynamo Dresden?'
Also, wir sehen uns spätenstens 2012/13 wieder :)
Viel Glück gegen die Adler
Monique (@nomi19)
Kategorien:
EBB,
Gastbeitrag,
SIT,
Sonderzug,
Sven Felski
Abonnieren
Posts (Atom)
