Samstag, 26. Dezember 2009

Mal was Anderes am 2. Weihnachtsfeiertag

Am heutigen 2. Weihnachstfeiertag habe ich mir mit zwei Freunden mal das Basketballspiel zwischen ALBA Berlin und Göttingen angeguckt. Ich muss sagen, es mal etwas anderes. Die Halle sieht schon anders aus als beim Eishockey.

Zum Spiel kann man sagen, dass es bis zur allerletzten Sekunde sehr spannend war, wenn gleich ALBA mit 82:86 verlor. Die Stimmung war sehr (Klatschpappen-) laut. Sogar die Sitzplätze machen mit - was ja beim Eishockey nicht so der Fall ist (jedenfalls nicht immer).
Ziemlich laut waren die Gästefans (ca. 350 schätze ich), welche am Ende viel Grund zur Freude hatten...

Das Ganze ´drum herum war nett, mehr nicht. Ziemlich nervig ist die Sirene, wenn die Angriffszeit (24 Sekunden) eines Teams zu Ende ist. Ist so´n ziemlich schriller Ton, was dass genau sein soll, keine Ahnung.

Ansonsten würden wir uns wünschen, dass die Teams viel mehr Auszeiten nehmen würden. Denn erst dann wird´s doch richtig interessant für jederman(n) - "das ALBA-Dancing-Team" (die Cheerleader´s) war schon sehenswert, wie wir fanden. Haben uns nur über die wenigen Auszeiten aufgeregt...

Was kann man für ein Fazit ziehen? Es ist eine gelungene Abwechslung zum Eishockey - auch sehr interessant!!! - aber ich bleibe dann doch lieber beim Eishockey.
Könnte man ja auch beim EHC mal Cheerleaders einführen, die nennt man dann "das Eisbären-Dancing-Team" oder so. Aber dann müssen auch unsere Maskottchen "Bully" und "Bully Bambini" versuchen mitzutanzen, so wie es der "Albatros" versucht hat...

4:2 - Hamburg kann doch noch siegen

Danke Hamburg! Die Hamburg Freezers, Bruderklub der Eisbären, haben die DEG Metro Stars am Samstagnachmittag mit 4:2 besiegt und damit ihre Niederlagenserie beendet. Die Eisbären dürften sich über diesen Sieg gefreut haben, denn die DEG ist an der Tabellenspitze ein Konkurrent der Berliner.
Loppi, Biron, Barta und King trafen für die Hanseaten, Reid und Reimer waren für die DEG erfolgreich.
Durch den Sieg haben die Freezers das Tabellenende verlassen und können ihre gezeigte Leistung von heute morgen in Hannover gleich bestätigen.

34. Spieltag: Eisbären empfangen Iserlohn - Nordderby in Hannover

Update:

Ich muss die Zahl der Esser beim Gänsekeulenessen korrigieren. Ich war da nicht mehr ganz auf dem Laufenden. Es werden 200 (!!!) Mitesser sein. Darunter wird u.a auch Ex-Eisbär Christian Swärd sein. Zudem hat Detlef Müller ("Wimpel-Detlef") im Sonderzug letzten Sonntag 50 Plätze reserviert. Diese Plätze gibt er dann den Rollifahrern sowie 20 jungen Kriegsflüchtigen der UNHCR.
Ich muss sagen, das ist einen sehr feine Geste von Herrn Müller.

Kommen wir damit eigentlich ins Guiness-Buch? 200 Leute, die auf einem Parkplatz Gäsnekeulen verputzen.

Und danach verspeisen die Eisbären erst auf dem Eis die Hähnchen und nach dem Spiel zudem auch noch Gänsekeulen. Sie werden damit überrascht.

Quelle




Am heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag steht ein Spiel auf dem Programm. Dabei empfangen die Hamburg Freezers die DEG Metro Stars. Die Hanseaten haben derzeit eine Krise, verloren die letzten acht Spiele. Gegen die DEG spielen sie aber am liebsten. 20 Spiele fanden zwischen diesen beiden Teams bisher in Hamburg statt - 15-mal siegten die Freezers. Von den letzten sechs Spielen gewann Düsseldorf nur eine. Dabei erzielten sie nur in zwei Partien mehr als einen Treffer.

Morgen geht es dann mit dem 34. Spieltag weiter. Dabei stehen sechs Partien auf dem Programm.


In der Berliner O2 World wollen die Eisbären den achten Sieg in Serie einfahren. Es geht gegen die Iserlohn Roosters. Deren Fans reisen mit einem Sonderzug an - endlich mal wieder richtig gute Stimmung in der Arena. Vorher werden sich noch 100 Eisbären-Fans beim nun schon traditionellen Gänsekeulenessen stärken. Dieses findet sonst eigentlich immer am zweiten Weihnachstfeiertag in Hamburg statt, da die Bären aber bereits letzten Sonntag da gespielt haben, findet es diesmal vor der O2 World statt. Ich habe jetzt schon Hunger...
Nun aber zum sportlichen dieser Partie: Mit dem IEC reist ein Lieblingsgegner der Berliner an. Neun Siege in Serie feierten die Eisbären gegen Iserlohn. 19-mal trafen diese beiden Teams aufeinander - nur zweimal fuhren die Roosters als Sieger zurück ins Sauerland.
In der O2 World sind die Roosters noch sieglos, beide Siege fuhren sie im "Welli" ein.


Zum Nordderby kommt es in Hannover, wo die Scorpions die Hamburg Freezers empfangen. Da trifft die Mannschaft, welches gerade ein Hoch (Hannover) hat auf die Mannschaft, welches gerade ein Tief (Hamburg) durchlebt.
Doch gerade in Hannover fühlten sich die Hanseaten zuletzt sehr wohl. Acht Siege in dreizehn Spielen stehen zu Buche. Von den letzten sieben Partien verlor Hamburg nur zwei.


Die Grizzly Adams Wolfsburg treffen auf den ERC Ingolstadt. Sechs Spiele, fünf Siege - so sieht die Bilanz in Wolfsburg zu Gunsten der Grizzly´s aus.




Die Kölner Haie treffen morgen in einem echten Klassiker auf die Frankfurt Lions. Unter Bill Stewart hat der KEC endlich seine Form gefunden und verlor unter seiner Regie erst einmal - in Iserlohn. An die erste Partie in Köln in dieser Saison erinnern sich die Haie mit Schrecken zurück. Mit 8:4 siegten die Hessen in der Lanxess-Arena.
Trotz des Sieges weisen die Lions aber eine negative Bilanz in Köln auf. In 36 Spielen bei den Haien fuhren sie nur elfmal als Sieger zurück.



In Augsburg treffen die Panther auf die Thomas Sabo Ice Tigers. Die Bilanz spricht für die Hausherren. 20 Siegen in 32 Spielen. Doch in der Vergangenheit waren die Ice Tigers ein stets gefährlicher Gegner. Von den letzten acht Spielen gewannen die Franken vier.


In Straubing kommt es zur Partie zwischen den Tigers und den Kassel Huskies. Beide Teams trafen bisher erst zweimal in Straubing aufeinander - beide Teams siegten jeweils einmal. Die Gesamtbilanz spricht für Kassel, die drei der bisher vier Partien gegeneinander in der DEL gewannen.



Quelle: aktuelle Ausgabe der Eishockey News (Ausgabe 52 vom 22.12.2009)

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Je später der Abend...

Update:

Dingsda Mapletoft heißt mit Vornamen Justin.


...desto Eisbären siegen schon wieder. Es begann mit überlegenem Spiel der Eisbären. Zu vielen zwingenden Torchancen führte dies jedoch nicht. Gegen Ende des ersten Drittels hatte man das Gefühl, dass es auch nach 10 oder 20 Verlängerungen noch 0:0 stehen wird. Allerdings hatten wir da die Straubinger unterschätzt. Dingsda Mapletoft (Vorname wird nachgereicht) hat nach sauberem Zuspiel von unserem Andy schön eingeklinkt. Sein verschmitztes Lächeln sagte uns „damit habt ihr wohl nicht gerechnet“. Recht hatte er. Vermutlich hat das dem Spiel sogar gut getan. Wir haben nach drückender Überlegenheit Ende des zweiten und im letzten Drittel gegen kurz vor Torschluss knallhart zurückgeschlagen. Das war hart für die wacker kämpfenden Straubinger um unseren Ex-Verteidiger Brandon Smith (den ich an dieser Stelle herzlich grüßen möchte – war ein netter Kerl), aber gut für uns.

Danach haben alle „Frohe Weihnacht EHC“ und „Klingglöckchen“ gesungen und wir haben das erste „Uffta“ seit Ewigkeiten gemacht. Feuerwerk gab’s draußen wohl auch noch. Auch wenn das alle diejenigen verpasst haben, die beim „Uffta“ dabei waren, war es ein insgesamt sehr gelungener Abend.

Letztlich muss noch erwähnt werden, dass unser präferierter Sternburg-Provider am S-Bahnhof Warschauer Straße seinen Kiosk aufgemotzt hat zu einem leuchtenden Palast. Sogar einen Flatscreen mit wichtigen Kundeninfos gibt es nun. Diese Umstellung war ungefähr so, wie der Umzug aus dem Welli in die O2-World. Die fetten Neonröhren lassen in mir noch nicht so recht die alte Pilsner-Stimmung aufkommen. Makroökonomisch betrachtet freut es uns jedoch sehr, dass die O2-World auch den Handel in den Einfallschneisen prosperieren lässt.

In diesem Sinne frohes Fest und guten Hunger

Euer Krutow

Frohe Weihnachten!

Das eisbaerlin.de-Team wünscht allen Besuchern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie erholsame Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Vielen Dank für eure Treue. Wir hoffen, euch auch im neuen Jahr als Besucher begrüßen zu dürfen.

Dienstag, 22. Dezember 2009

Viel Feuerwerk morgen bei den Eisbären

Na das kann ja heiter werden. Morgen gibt es bei den Eisbären gleich zwei - vielleicht ja auch drei - Feuerwerke zu bestaunen.
Das erste Feuerwerk findet vor dem Spiel um 18:30 Uhr vor der O2 World statt. Dieses soll dann gute 15 Minuten lang dauern.
Das zweite Feuerwerk soll dann nach dem Spiel statt finden.

Mit dem dritten Feuerwerk meine ich das während dem Spiel. Vielleicht machen die Eisbären ja mit und "brennen" ihr eigenes Feuerwerk auf dem Eis ab. Anfang des Jahres gab es ja schon einmal ein solches "Spiel-Feuerwerk", als die Eisbären die Straubing Tigers mit 10:1 nach Hause schickten.


Quelle

33. Spieltag: Eisbären gegen Straubing - Spitzenspiel in Mannheim

Einen Tag vor Heiligabend steht in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) noch der 33. Spieltag an. Kann man für die Fans vor Ort nur hoffen, dass die Spiele pünktlich beginnen und auch ein Ende haben...


In der O2 World empfangen die Eisbären Berlin die Straubing Tigers. Insgesamt zwölf mal trafen Berlin und Straubing aufeinander - nur einmal siegten die Tigers. Dies taten sie daheim. In Berlin hat Straubing noch keinen Sieg errungen, immerhin aber mal einen Punkt nach einer Penalty-Niederlage.
Das erste Spiel in dieser Saison gewannen die Eisbären mit 4:3.
Ob es von diesem Spiel einen Bericht von mir gibt, ist derzeit noch fraglich. Eigentlich hatte ich vor, nach der Arbeit noch zum zweiten Drittel hinzufahren. Angesichts der Wetterverhältnisse verkneife ich mir das aber wohl. Vielleicht "erbarmt" sich ja ein anderes Teammitglied...


In der SAP-Arena kommt es zum Spitzenspiel des Tages zwischen dem Vierten und Sechsten. Die Adler Mannheim empfangen die Grizzly Adams Wolfsburg. Bisher haben beiden Team je dreimal in Mannheim gewonnen.



Die Frankfurt Lions bekommen es mit den Krefeld Pinguinen zu tun. Die Reise könnten sich die Pinguine eigentlich sparen. Die letzten neun Spiele verlor der KEV bei den Hessen. Insgesamt haben sie nur sechs mal in 28 Partien die Oberhand behalten.
2004 fuhr der KEV letztmals als Sieger zurück in die Seidenstadt.


Die Thomas Sabo Ice Tigers spielen gegen die DEG Metro Stars. Düsseldorf ist neben Wolfsburg die einzige aktuelle DEL-Mannschaft, die in Nürnberg eine positive Bilanz aufweist. 30 Spiele gab es bisher in Franken - 15-mal siegte die DEG und holte zweimal ein Unentschieden.


Die Kassel Huskies treffen auf die Augsburger Panther. Von 23 Spielen bei den Huskies fuhren die Panther nur siebenmal als Sieger zurück.



Die wieder erstarkten Hannover Scorpions treffen in der TUI-Arena auf die Iserlohn Roosters. Die Sauerländer fühlen sich recht wohl bei den Niedersachsen. 11 Siege in 21 Spielen stehen für die Roosters zu Buche.



Der ERC Ingolstadt empfängt die derzeit stark kriselnden Hamburg Freezers. Drei Siege in den vergangenen vier Heimspielen stehen für die Panther zu Buche. Auch bei der einzigen Niederlage punktete der ERCI.




Quelle: aktuelle Ausgabe der Eishockey News (Ausgabe 52 vom 22.12.09)

Montag, 21. Dezember 2009

Termin steht fest: DEG vs. Ingolstadt/Teil 2 am 12.01.2010

Das am Freitag beim Stande von 3:0 abgebrochene Spiel zwischen den DEG Metro Stars und dem ERC Ingolstadt wird am Dienstag, den 12. Januar nachgeholt. Darauf einigten sich die beiden Mannschaften.

Die Partie wurde nach dem zweiten Drittel wegen eines Loches hinter dem Tor abgebrochen.

Bin ja mal gespannt, wie viele Spielabbrüche wir in dieser Saison noch erleben werden...


Quelle

Sonntag, 20. Dezember 2009

32. Spieltag: Mannheim erlebt Debakel in Ingolstadt - Wolfsburg siegt nach verspätetem Beginn

Die gute Nachricht vorneweg: Die Eismaschinen haben alle gehalten. Dennoch gibt es wieder etwas Neues aus dem Kuriositäten-Kabinett DEL zu berichten. Zum einen begann die Partie zwischen Wolfsburg und Düsseldorf erst mit zweistündiger Verspätung. Die DEG steckte, wie Wolfsburg am Freitag auf dem Weg nach Berlin, im Stau fest. Zwar kann die DEG nichts dafür, dass Stau ist. Aber die Wetterverhältnisse sind nun schon ein paar Tage so, da hätten sie durchaus gestern schon anreisen können. Die anderen Teams haben es ja auch pünktlich geschafft.
Und in Ingolstadt ist kurz vor dem Spielende das Licht ausgefallen. Da fand ich den Spruch von Sportal gut:

"Was ist nur mit der DEL los? Erkältet?"

In der Tat ist es schon sehr merkwürdig, dass innerhalb einer Woche so viel Kurioses in der höchsten Deutschen Eishockey-Spielklasse passiert.

Eishockey wurde aber an diesem Sonntag auch gespielt. Und dabei kamen die Mannheimer Adler richtig unter die Räder. Beim ERC Ingolstadt unterlag der DEL-Rekordmeister mit 1:6. Walsh, Clymer, Greilinger, Hussey und Bellissimo brachten den ERCI mit 5:0 in Führung. War zu viel für Mannheims Keeper Brathwaite, der entnervt das Eis verließ. Bellissimo konnte noch auf 6:0 erhöhen, ehe Pollock das Ehrentörchen für die Adler gelang.
Mannheim kassierte die vierte Pleite in Folge. Was die beim Spengler Cup jetzt wollen, ist mir unklar. Da können sie uns (die DEL) ja nur blamieren.


Die Grizzly Adams Wolfsburg hatten beim Spiel mit verspäteten Anpfiff gegen die DEG Metro Stars die besseren Nerven. Mit 3:1 besiegten die "Wölfe" die DEG. Milley brachte Wolfsburg mit 1:0 in Front. Joseph gelang der Ausgleich. Den Sieg sicherten Magowan und Sloan.



Nach sieben Siegen in Folge verloren die Hannover Scorpions am Nachmittag in Frankfurt mit 3:4 n.P. Ulmer, Schneider und Young trafen in der regulären Spielzeit für die Lions, Dzieduszycki (2) und Dolak für die Scorpions. Tenute verwandelte den entscheidenden Penalty.


Einen Kantersieg feierten die Kölner Haie. Mit 7:2 wurden die Augsburger Panther aus der Halle geschossen. Bereits nach 20 Minuten stand es 4:0. Für die Haie war Ivan Ciernik mit zwei Treffern der erfolgreichste Schütze des Spiels. Neuzugang Marc Chouinard konnte ebenfalls einen Treffer beisteuern.


Kassel unterlag Nürnberg mit 3:4, obwohl sie nach dem zweiten Drittel noch mit 3:1 vorne lagen. Greg Leeb hatte die Franken mit 1:0 in Führung gebracht. Damon, Kraft und Sleigher drehten die Partie und brachten die Huskies mit 3:1 in Front. Doch im letzten Drittel drehten die Franken durch Tore von Fical, Ask und Eric Chouinard noch das Spiel.


Die Krefeld Pinguine feierten einen 5:3-Heimsieg gegen die Straubing Tigers. Verwey, Vasiljevs, Stephens, Hager und Pietta waren für den KEV erfolgreich. Baindl, Whitecotton und Mapletoft erzielten die Treffer der Tigers.





Quelle