Der Gastgeber hat den Slovakia Cup 2011 gewonnen. Die Slowakei setzte sich im Finale gegen die Schweiz mit 2:0 durch. In den ersten beiden Dritteln fielen keine Treffer. Den Bann brach dann in der 51. Minute Richard Zednik, der in Überzahl das 1:0 erzielte. Marcel Hossa entschied eine Minute vor dem Ende die Partie, als er auf 2:0 erhöhte.
Bei den Eidgenossen verletzte sich Thomas Déruns in der 14. Minute. Bei einem Zweikampf verdrehte er sich das Knie und konnte nicht mehr weiter machen.
Das Ergebnis des Slovakia Cup´s 2011 im Überblick:
1. Slowakei
2. Schweiz
3. Weißrussland
4. Deutschland
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Samstag, 12. Februar 2011
Slovakia Cup 2011: 2:4 - Deutschland verliert Spiel um Platz Drei
Das junge DEB-Team hat auch sein zweites Spiel beim Slovakia Cup verloren. Einen Tag nach der 1:4-Niederlage gegen Gastgeber Slowakei verloren die Jungs von Bundestrainer Uwe Krupp mit 2:4 gegen Weißrussland. Deutschland beendet das Turnier damit auf dem vierten und letzten Platz. Die Weißrussen sind Dritter.
In einer hart umkämpften und teilweise sehr zerfahrenen Partie gingen die Weißrussen in der sechsten Minute mit 1:0 in Führung. Es war ein unglückliches Gegentor gewesen. Jochen Reimer (Grizzly Adams Wolfsburg) hatte bei seinem Länderspiel-Debüt den Puck genau auf die Brust von Efimenko prallen lassen, von wo aus der Puck letztendlich den Weg über die Torlinie fand.
Die Deutschen brauchten ihre Zeit, um ins Spiel zu kommen. Als sie endlich drin waren, kamen sie auch zu guten Torchancen, doch Andrej Mezin ließ zunächst keinen Puck durch. In der 16. Minute musste er sich dann aber doch erstmals geschlagen geben, als Martin Buchwieser (EHC München) das 1:1 erzielte.
Gegen Ende des ersten Drittelos hatte das DEB-Team sogar die Chance gehabt, in Führung zu gehen. Man hatte eine doppelte Überzahl gehabt, doch dabei vergab man beste Möglichkeiten. Die Chancenverwertung ließ heute zu Wünschen übrig.
Im Mitteldrittel wurde das Spiel immer härter, es kam sogar zu einem richtig schön anzusehenden Fight zwischen dem Deutschen Patrick Hager (Krefeld Pinguine) und dem Weißrussen Andrei Stas. Dieser ging völlig unnötig auf Hager los und verprügelte ihn regelrecht. Hager konnte sich nicht wehren, der "Kampf" war erst beendet, als die beiden Kontrahenten auf dem Eis lagen und die Linesmen dazwischen gingen. Hager bekam für den Fight eine 2+2+10-Strafe, Stas bekam 5+10+Spieldauer.
Tore fielen im zweiten Drittel auch. Kisly brachte Weißrussland in der 25. Minute wieder in Führung - 2:1. Jochen Reimer sah dabei nicht wirklich gut aus.
Doch das DEB-Team kam noch zum Ausgleich. Frank Hördler (Eisbären Berlin) brachte die Scheibe einfach mal Richtung Tor, Alex Weiss (Eisbären Berlin) fälschte sie unhaltbar für Andrej Mezin ab - 2:2 (31.).
Im Schlussdrittel gingen die Weißrussen ein drittes Mal in Führung. In Überzahl lief Pavlovich Richtung deutsches Tor und zog einfach mal. Die Deutschen standen viel zu weit weg von ihren Gegenspielern und griffen auch Pavlovich nicht an. Und den Schuss sah Goalie Jochen Reimer auf sich zu kommen, reagierte aber zu spät. Den Schuss hätte man durchaus halten können (45./3:2).
Elf Minuten vor dem Ende jubelten die DEB-Cracks über den vermeintlich Ausgleich. Nach einem Schuss eines deutschen Spielers hatte Mezin Probleme gehabt, den Puck zu sichern. Die Referees sahen den Puck nicht mehr und pfiffen schnell ab. Der Puck rutschte Mezin aber an der Seite weder raus, was Daniel Pietta (Krefeld Pinguine) bemerkte und zum 3:3 traf. Doch das Schiri-Duo gab den Treffer nicht, weil sie zuvor abgepfiffen hatten. Man kann nun drüber streiten, ob zu früh abgepfiffen wurde.
Vier Minuten vor dem Ende des Spiels fiel dann die Entscheidung. Demagin verwandelte einen Konter zum 4:2.
Das junge DEB-Team musste beim Slovakia Cup viel Lehrgeld bezahlen. Es war eine verstärkte U23-Auswahl gewesen, die am Ende nicht die nötige internationale Erfahrung hatte. Gute Ansätze waren in beiden Spielen zu sehen. Und man darf auch nicht vergessen, dass viele der eingesetzten Spieler bisher nicht mehr als zehn Länderspiele bestritten haben.
Hier findet Ihr die Stimmen zum Spiel von den beiden Trainern Uwe Krupp (Deutschland) und Eduard Zankovets (Weißrussland) sowie von Philip Gogulla und Jochen Reimer.
In einer hart umkämpften und teilweise sehr zerfahrenen Partie gingen die Weißrussen in der sechsten Minute mit 1:0 in Führung. Es war ein unglückliches Gegentor gewesen. Jochen Reimer (Grizzly Adams Wolfsburg) hatte bei seinem Länderspiel-Debüt den Puck genau auf die Brust von Efimenko prallen lassen, von wo aus der Puck letztendlich den Weg über die Torlinie fand.
Die Deutschen brauchten ihre Zeit, um ins Spiel zu kommen. Als sie endlich drin waren, kamen sie auch zu guten Torchancen, doch Andrej Mezin ließ zunächst keinen Puck durch. In der 16. Minute musste er sich dann aber doch erstmals geschlagen geben, als Martin Buchwieser (EHC München) das 1:1 erzielte.
Gegen Ende des ersten Drittelos hatte das DEB-Team sogar die Chance gehabt, in Führung zu gehen. Man hatte eine doppelte Überzahl gehabt, doch dabei vergab man beste Möglichkeiten. Die Chancenverwertung ließ heute zu Wünschen übrig.
Im Mitteldrittel wurde das Spiel immer härter, es kam sogar zu einem richtig schön anzusehenden Fight zwischen dem Deutschen Patrick Hager (Krefeld Pinguine) und dem Weißrussen Andrei Stas. Dieser ging völlig unnötig auf Hager los und verprügelte ihn regelrecht. Hager konnte sich nicht wehren, der "Kampf" war erst beendet, als die beiden Kontrahenten auf dem Eis lagen und die Linesmen dazwischen gingen. Hager bekam für den Fight eine 2+2+10-Strafe, Stas bekam 5+10+Spieldauer.
Tore fielen im zweiten Drittel auch. Kisly brachte Weißrussland in der 25. Minute wieder in Führung - 2:1. Jochen Reimer sah dabei nicht wirklich gut aus.
Doch das DEB-Team kam noch zum Ausgleich. Frank Hördler (Eisbären Berlin) brachte die Scheibe einfach mal Richtung Tor, Alex Weiss (Eisbären Berlin) fälschte sie unhaltbar für Andrej Mezin ab - 2:2 (31.).
Im Schlussdrittel gingen die Weißrussen ein drittes Mal in Führung. In Überzahl lief Pavlovich Richtung deutsches Tor und zog einfach mal. Die Deutschen standen viel zu weit weg von ihren Gegenspielern und griffen auch Pavlovich nicht an. Und den Schuss sah Goalie Jochen Reimer auf sich zu kommen, reagierte aber zu spät. Den Schuss hätte man durchaus halten können (45./3:2).
Elf Minuten vor dem Ende jubelten die DEB-Cracks über den vermeintlich Ausgleich. Nach einem Schuss eines deutschen Spielers hatte Mezin Probleme gehabt, den Puck zu sichern. Die Referees sahen den Puck nicht mehr und pfiffen schnell ab. Der Puck rutschte Mezin aber an der Seite weder raus, was Daniel Pietta (Krefeld Pinguine) bemerkte und zum 3:3 traf. Doch das Schiri-Duo gab den Treffer nicht, weil sie zuvor abgepfiffen hatten. Man kann nun drüber streiten, ob zu früh abgepfiffen wurde.
Vier Minuten vor dem Ende des Spiels fiel dann die Entscheidung. Demagin verwandelte einen Konter zum 4:2.
Das junge DEB-Team musste beim Slovakia Cup viel Lehrgeld bezahlen. Es war eine verstärkte U23-Auswahl gewesen, die am Ende nicht die nötige internationale Erfahrung hatte. Gute Ansätze waren in beiden Spielen zu sehen. Und man darf auch nicht vergessen, dass viele der eingesetzten Spieler bisher nicht mehr als zehn Länderspiele bestritten haben.
Hier findet Ihr die Stimmen zum Spiel von den beiden Trainern Uwe Krupp (Deutschland) und Eduard Zankovets (Weißrussland) sowie von Philip Gogulla und Jochen Reimer.
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Freitag, 11. Februar 2011
Slovakia Cup 2011: Klare Niederlage für DEB-Team
Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat zum Auftakt des Slovakia Cup´s eine deutliche Niederlage einstecken müssen. Vor 2000 Zuschauern verloren die Jungs von Bundestrainer Uwe Krupp gegen Gastgeber Slowakei mit 1:4 (0:0, 1:2, 0:2). Es war eine verdiente Niederlage gegen die Slowaken gewesen, die der jungen und zum Teil unerfahrenen DEB-Truppe spätestens ab dem zweiten Drittel klar überlegen war.
Bereits nach 17 Sekunden hätte die Slowakei in Führung gehen können, doch man vergab zwei gute Chancen. Rob Zepp (Eisbären Berlin) hatte da im deutschen Tor jede Menge zu tun gehabt. Das DEB-Team zeigte im Auftaktdrittel eine gute defensive Leistung, nach vorne versuchte man auch Akzente zu setzen. Mit einem 0:0 ging es in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel entwickelte sich zunächst ein Spiel auf ein Tor. Die Slowaken drängten nun auf den Führungstreffer. Doch die jungen Deutschen hielten stark dagegen. Brenzlig wurde es dann bei zwei Überzahlsituationen der Slowakei in den ersten zehn Minuten des zweiten Drittels. Aber auch diese Situationen überstanden die Mannen von Uwe Krupp mit Geschick aber auch mit Glück. Fast mit Ansage fiel in der 31. Minute der 1:0-Treffer für die Gastgeber. Sukovy überwand Rob Zepp.
Die Deutschen kamen nun auch zaghaft zu ersten Torchancen, doch wirklich Gefahr konnten sie damit nicht erzeugen. Die Riesenchance zum Ausgleich ergab sich in der 37. Minute. Das DEB-Team fuhr einen 2 auf 0-Konter (!), doch Markus Kink (Adler Mannheim) zögerte zu lange und somit war die dicke Chance vergeben. Wie man es besser macht, zeigten die Slowaken im Gegenzug. Stehlik erhöhte freistehend auf 2:0. Eine auch in der Höhe verdiente Führung der Hausherren.
Doch was beeindruckend war an dieser jungen deutschen Mannschaft: Trotz des 0:2-Rückstandes spielten sie ihren Stil weiter und ließen sich nicht durch die Gegentore verunsichern. Die letzten zwei Minuten des Drittels gehörten dem DEB-Team. In dieser Phase gelang dann auch der wichtige 2:1-Anschlusstreffer. Eine schöne Kombination über Patrick Hager (Krefeld Pinguine) und Jerome Flaake (Hamburg Freezers) schloss Frank Mauer (Adler Mannheim) sehenswert ab. Er spielte den slowakischen Torhüter aus und setzte den Puck unter die Latte.
Beim Stand von 2:1 blieb es und es ging in die zweite Drittelpause.
Den Beginn im letzten Drittel hatten sich die Deutschen sicherlich ganz anders vorgestellt. Denn nach nur 61 Sekunden erhöhte Lintner auf 3:1. Ein kurioses Tor, denn Lintner überraschte Rob Zepp mit einem Fernschuss. Der Puck kam so schnell wieder raus aus dem Tor und Rob Zepp sah sich fragend um, ob der Puck jetzt wirklich drin gewesen war. Er war drin, Lintner hatte dabei sogar die Hintertorkamera kaputt geschossen.
Knapp zwei Minuten später hatte die Slowakei ein Überzahlspiel gehabt. Und in diesem erzielten sie das 4:1. Auch dieser Treffer war wieder kurios gewesen. Baranka schoss Zednik an den Schlittschuh, von da ging der Puck ins Tor. Constantin Braun (Eisbären Berlin) versuchte noch zu retten, doch dabei schoss er den Puck ins eigene Tor. Aber auch wenn Braun nicht versucht hätte zu klären, der Puck wäre so oder so über die Linie gegangen.
Danach verflachte die Partie. Das junge DEB-Team versuchte sich noch ein paar mal im Angriff, was auch sehr viel versprechend aus sah. Aber zu einem weiteren Treffer reichte es nicht mehr.
Zu den Spielern des Spiels wurden Ivan Baranka (Slowakei) und Frank Hördler (Deutschland/Eisbären Berlin) gewählt.
Morgen Mittag (13:25 Uhr/Sport 1 live) spielt Deutschland nun gegen Weißrussland um Platz Drei. Bereits am Mittwoch hatte es dieses Duell in Frankfurt gegeben. Das DEB-Team setzte sich verdient mit 3:1 durch.
Um 17:00 Uhr kommt es dann zum Finale zwischen Gastgeber Slowakei und der Schweiz. Diese beiden Teams spielen den Turniersieger aus.
Die Stimmen zum Spiel von Bundestrainer Uwe Krupp, Verteidiger Constantin Braun, Stürmer Mathias Plachta sowie dem slowakischen Trainer Glen Hanlon findet Ihr hier.
Bereits nach 17 Sekunden hätte die Slowakei in Führung gehen können, doch man vergab zwei gute Chancen. Rob Zepp (Eisbären Berlin) hatte da im deutschen Tor jede Menge zu tun gehabt. Das DEB-Team zeigte im Auftaktdrittel eine gute defensive Leistung, nach vorne versuchte man auch Akzente zu setzen. Mit einem 0:0 ging es in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel entwickelte sich zunächst ein Spiel auf ein Tor. Die Slowaken drängten nun auf den Führungstreffer. Doch die jungen Deutschen hielten stark dagegen. Brenzlig wurde es dann bei zwei Überzahlsituationen der Slowakei in den ersten zehn Minuten des zweiten Drittels. Aber auch diese Situationen überstanden die Mannen von Uwe Krupp mit Geschick aber auch mit Glück. Fast mit Ansage fiel in der 31. Minute der 1:0-Treffer für die Gastgeber. Sukovy überwand Rob Zepp.
Die Deutschen kamen nun auch zaghaft zu ersten Torchancen, doch wirklich Gefahr konnten sie damit nicht erzeugen. Die Riesenchance zum Ausgleich ergab sich in der 37. Minute. Das DEB-Team fuhr einen 2 auf 0-Konter (!), doch Markus Kink (Adler Mannheim) zögerte zu lange und somit war die dicke Chance vergeben. Wie man es besser macht, zeigten die Slowaken im Gegenzug. Stehlik erhöhte freistehend auf 2:0. Eine auch in der Höhe verdiente Führung der Hausherren.
Doch was beeindruckend war an dieser jungen deutschen Mannschaft: Trotz des 0:2-Rückstandes spielten sie ihren Stil weiter und ließen sich nicht durch die Gegentore verunsichern. Die letzten zwei Minuten des Drittels gehörten dem DEB-Team. In dieser Phase gelang dann auch der wichtige 2:1-Anschlusstreffer. Eine schöne Kombination über Patrick Hager (Krefeld Pinguine) und Jerome Flaake (Hamburg Freezers) schloss Frank Mauer (Adler Mannheim) sehenswert ab. Er spielte den slowakischen Torhüter aus und setzte den Puck unter die Latte.
Beim Stand von 2:1 blieb es und es ging in die zweite Drittelpause.
Den Beginn im letzten Drittel hatten sich die Deutschen sicherlich ganz anders vorgestellt. Denn nach nur 61 Sekunden erhöhte Lintner auf 3:1. Ein kurioses Tor, denn Lintner überraschte Rob Zepp mit einem Fernschuss. Der Puck kam so schnell wieder raus aus dem Tor und Rob Zepp sah sich fragend um, ob der Puck jetzt wirklich drin gewesen war. Er war drin, Lintner hatte dabei sogar die Hintertorkamera kaputt geschossen.
Knapp zwei Minuten später hatte die Slowakei ein Überzahlspiel gehabt. Und in diesem erzielten sie das 4:1. Auch dieser Treffer war wieder kurios gewesen. Baranka schoss Zednik an den Schlittschuh, von da ging der Puck ins Tor. Constantin Braun (Eisbären Berlin) versuchte noch zu retten, doch dabei schoss er den Puck ins eigene Tor. Aber auch wenn Braun nicht versucht hätte zu klären, der Puck wäre so oder so über die Linie gegangen.
Danach verflachte die Partie. Das junge DEB-Team versuchte sich noch ein paar mal im Angriff, was auch sehr viel versprechend aus sah. Aber zu einem weiteren Treffer reichte es nicht mehr.
Zu den Spielern des Spiels wurden Ivan Baranka (Slowakei) und Frank Hördler (Deutschland/Eisbären Berlin) gewählt.
Morgen Mittag (13:25 Uhr/Sport 1 live) spielt Deutschland nun gegen Weißrussland um Platz Drei. Bereits am Mittwoch hatte es dieses Duell in Frankfurt gegeben. Das DEB-Team setzte sich verdient mit 3:1 durch.
Um 17:00 Uhr kommt es dann zum Finale zwischen Gastgeber Slowakei und der Schweiz. Diese beiden Teams spielen den Turniersieger aus.
Die Stimmen zum Spiel von Bundestrainer Uwe Krupp, Verteidiger Constantin Braun, Stürmer Mathias Plachta sowie dem slowakischen Trainer Glen Hanlon findet Ihr hier.
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Slovakia Cup 2011: Schweiz besiegt Weißrussland
Die Schweiz hat zum Auftakt des Slovakia Cup´s Weißrussland mit 3:1 besiegt. Damit spielen die Eidgenossen morgen gegen den Sieger der Partie Slowakei vs. Deutschland um den Turniersieg.
Nach torlosem ersten Drittel brachte Andres Ambühl die Schweiz in der 27. Minute mit 1:0 in Führung. Vier Minuten später erhöhte Domenic Brunner auf 2:0. Dabei blieb es nach 40 Minuten. Drei Minuten waren im Schlussdrittel gespielt, da erhöhte Ivo Rüthemann auf 3:0. Den Schlusspunkt setzten aber die Weißrussen. Ryadinski erzielte den Ehrentreffer der Weißrussen (3:1/60.).
Nach torlosem ersten Drittel brachte Andres Ambühl die Schweiz in der 27. Minute mit 1:0 in Führung. Vier Minuten später erhöhte Domenic Brunner auf 2:0. Dabei blieb es nach 40 Minuten. Drei Minuten waren im Schlussdrittel gespielt, da erhöhte Ivo Rüthemann auf 3:0. Den Schlusspunkt setzten aber die Weißrussen. Ryadinski erzielte den Ehrentreffer der Weißrussen (3:1/60.).
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Dienstag, 8. Februar 2011
Erstes Länderspiel des Jahres steht an
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) hat Länderspielpause. Morgen bestreitet die Nationalmannschaft ihr erstes Länderspiel in diesem Jahr. In Frankfurt trifft das DEB-Team am Mittwoch auf Weißrussland.
Am Wochenende steht dann die WM-Generalprobe an. Da findet nämlich der Slovakia Cup statt. An dem nehmen neben Gastgeber Slowakei und Deutschland noch die Schweiz sowie Weißrussland teil.
Im Vorfeld auf das erste Länderspiel am Mittwoch Abend musste Bundestrainer Uwe Krupp viele verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle verkraften. Darin Olver, Manuel Klinge, Christoph Gawlik, Alexander Barta, Yannic Seidenberg und Felix Schütz fallen kurzfristig aus. Uwe Krupp musste darauf reagieren und nominierte Simon Danner, John Tripp, Jerome Flaake und Matthias Plachta nach.
Mit folgendem Kader wird das DEB-Team morgen das Spiel gegen Weißrussland bestreiten.
Tor:
Jochen Reimer (Wolfsburg), Rob Zepp (Eisbären)
Abwehr:
Dennis Reul (Mannheim), Justin Krueger (Bern), Christopher Fischer (Wolfsburg), Christoph Schubert (Hamburg), Robert Dietrich (Mannheim), Benedikt Kohl (Augsburg), Frank Hördler (Eisbären), Constantin Braun (Eisbären), Moritz Müller (Köln)
Angriff:
Michael Wolf (Iserlohn), Kai Hospelt (Wolfsburg), André Rankel (Eisbären), Daniel Kreutzer (Düsseldorf), Frank Mauer (Mannheim), Patrick Reimer (Düsseldorf), Martin Buchwieser (München), Christoph Ullmann (Köln), Patrick Hager (Krefeld), Alexander Weiss (Eisbären), Marcus Kink (Mannheim), Daniel Pietta (Krefeld), Philip Gogulla (Köln), Simon Danner (Düsseldorf)
Die nachnominierten John Tripp, Matthias Plachta und Jerome Flaake stoßen erst am Donnerstag zum Team. Insgesamt 22 Spieler werden von Uwe Krupp mit zum Slovakia Cup genommen.
Fest steht bereits, dass Rob Zepp von den kommenden drei Spielen zwei bestreiten wird und Jochen Reimer eins. Für die WM als Torhüter bereits gesetzt sind Dennis Endras und Rob Zepp.
Am Wochenende steht dann die WM-Generalprobe an. Da findet nämlich der Slovakia Cup statt. An dem nehmen neben Gastgeber Slowakei und Deutschland noch die Schweiz sowie Weißrussland teil.
Im Vorfeld auf das erste Länderspiel am Mittwoch Abend musste Bundestrainer Uwe Krupp viele verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle verkraften. Darin Olver, Manuel Klinge, Christoph Gawlik, Alexander Barta, Yannic Seidenberg und Felix Schütz fallen kurzfristig aus. Uwe Krupp musste darauf reagieren und nominierte Simon Danner, John Tripp, Jerome Flaake und Matthias Plachta nach.
Mit folgendem Kader wird das DEB-Team morgen das Spiel gegen Weißrussland bestreiten.
Tor:
Jochen Reimer (Wolfsburg), Rob Zepp (Eisbären)
Abwehr:
Dennis Reul (Mannheim), Justin Krueger (Bern), Christopher Fischer (Wolfsburg), Christoph Schubert (Hamburg), Robert Dietrich (Mannheim), Benedikt Kohl (Augsburg), Frank Hördler (Eisbären), Constantin Braun (Eisbären), Moritz Müller (Köln)
Angriff:
Michael Wolf (Iserlohn), Kai Hospelt (Wolfsburg), André Rankel (Eisbären), Daniel Kreutzer (Düsseldorf), Frank Mauer (Mannheim), Patrick Reimer (Düsseldorf), Martin Buchwieser (München), Christoph Ullmann (Köln), Patrick Hager (Krefeld), Alexander Weiss (Eisbären), Marcus Kink (Mannheim), Daniel Pietta (Krefeld), Philip Gogulla (Köln), Simon Danner (Düsseldorf)
Die nachnominierten John Tripp, Matthias Plachta und Jerome Flaake stoßen erst am Donnerstag zum Team. Insgesamt 22 Spieler werden von Uwe Krupp mit zum Slovakia Cup genommen.
Fest steht bereits, dass Rob Zepp von den kommenden drei Spielen zwei bestreiten wird und Jochen Reimer eins. Für die WM als Torhüter bereits gesetzt sind Dennis Endras und Rob Zepp.
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